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EHC Freiburg 13.04.2003, 22:35

Freiburg nach 6:0 über Bietigheim mit einem Bein im Finale

EHC-Torwart Hugo Haas feiert Shut Out

Der EHC Freiburg steht mit einem Fuß im Finale. Mit einem klaren und hochverdienten 6:0 (2:0,2:0,2:0)Sieg über die Steelers aus Bietigheim haben die Wölfe einen großen Schritt dorthin gemacht. Vor ausverkauftem Haus zeigten die Wölfe am Sonntag eine glanzvolle Leistung auf Bietigheimer Eis.
Das Spiel war von Anfang tempogeladen und sehr hitzig. Beide Teams wollten unbedingt dieses wichtige Spiel für sich entscheiden. Schon nach fünf Minuten war für den Freiburger Andrijewski das Spiel zu Ende. Nach einem angeblichen Stockcheck musste er mit einer Spieldauerdisziplinarstafe vorzeitig in die Kabine. Damit fällt er am kommenden Dienstag beim Heimspiel aus. Für ihn spielte dann Jiri Cihlar mit Mares und Dion Del Monte im ersten Angrigffsblock.

Dion Del Monte hatte in der 8.Minute die Chance als er alleine auf Fatikov zulief die Führung zu erzielen. Das Spiel wogte hin und her. Beide Torhüter bekamen an diesem Abend reichlich zu tun. Pech hatten die Freiburger als Dion Del Monte und Peter Mares innerhalb von zwei Minuten nur den Pfosten trafen. Doch in der 15.Minute da war es endlich soweit. Da durften die rund 500 mitgereisten Fans aus dem Breisgau zum erstenmal jubeln. Robert Brezina hatte zum 1:0 getroffen. Der Ex-Freiburger Peter Gulda verübte am Torschützen einen Stockcheck, so dass auch er mit einer Spieldauerdiziplinarstrafe vorzeitig in die Kabine musste. Zwei Minuten nach dem Führungstor nutzen die Freiburger eine fünf zu drei Überzahl zum 2:0. Torschütze war erneut Brezina.

Im zweiten Spielabschnitt versuchten es die Steelers auf Biegen und Brechen zum Anschlusstor zu kommen. Die beste Möglichkeit hatte Teeple, als er alleine vor Haas auftauchte. Aber Haas zeigte auch an diesem Abend das er zu den besten seines Faches gehört. Björn Bombis war es vergönnt in der 25.Minute auf 3:0 zu erhöhen. Und Peter Mares war dann in der 31.Minute für den vierten Treffer verantwortlich. Die Bietigheimer bemühten sich vergebens, sie bissen sich immer wieder an der sattelfesten Abwehr der Wölfe fest.

Im letzten Drittel versuchten die Bietigheimer es mit einem Torwartwechsel. Für den wieder unsicher wirkenden Fatikov, stand jetzt Christian Rohde im Tor. Doch schon bereits nach zwei Minuten war auch dieser schon geschlagen. Steve Palmer traf zum 5:0. Dion Del Monte lies dann in der 47.Minute mit dem 6:0 endgültig alle Zweifel das noch was passieren könnte fallen. Die Freiburger schalteten ab diesem Zeitpunkt einen Gang zurück um Kraft für das Spiel am Dienstag zusparen. Spielten aber ihr Spiel routiniert und clever ab. Die Steelers versuchten zumindest noch den Ehrentreffer zu erzielen, aber die Abwehr und Hugo Haas hatten da was dagegen.Und so feierte Hugo Haas erneut einen Shut Out.

Nun hat es der EHC am Dienstag selbst in der Hand auf eigenem Eis den Sack zu zumachen, und mit einem Sieg den Finaleinzug perfekt zumachen.

Stimmen der Trainer:

Thomas Dolak (Freiburg)

Selbstverständlich bin ich erfreut, das wir heute den zweiten Sieg errungen haben. Ich möchte mich bei der Mannschaft für die gezeigte Leistung bedanken. Die Jungs habe heute wirklich alles getan, um hier zu gewinnen. Ich meine wir haben hier verdient gewonnen. Aber die Serie ist immer noch nicht beendet. Es ist immer schwer unter Druck zu Hause zu gewinnen, das haben wir heute an Bietigheim gesehen. Mich freut es, dass wir gewonnen haben, aber am Dienstag wird es wohl das schwierigste Spiel der Saison geben.

Daniel Naud (Bietigheim)

Ich kann heute leider nur Freiburg zum Sieg gratulieren. Die waren heute eine Klasse besser, das müssen wir aktzeptieren. Das Schöne in den Playoffs ist, man kann 10:0 verlieren, aber man hat nur ein Spiel verloren. Wir müssen das nächste Spiel gewinnen, wenn wir weiterkommen wollen. Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft am Dienstag alles geben wird. Diese Mannschaft hat nie aufgegeben diese Saison und sie hat die Möglichkeit sechzig Minuten lang gut Eishockey zu spielen. Wir waren dieses Jahr die stärkste Auswärtsmannschaft und das sollte uns Selbstvertrauen geben. Viele Leute meinen, dass wir tot sind aber ich kann sicher sein, dass die Jungs alles geben werden.
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