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EHC Freiburg 09.04.2003, 08:30

Freiburger Wölfe verlieren erstes Halbfinale gegen Steelers mit 1:4

Schweres Spiel in Nauheim macht sich bemerkbar

Am Dienstagabend musste der EHC Freiburg im ersten Playoffhalbfinale beim SC Bietigheim-Bissingen eine 4:1 (2:0,0:1,2:0) Niederlage einstecken. Die Wölfe lieferten ein ordentliches Spiel ab, aber die Steelers wirkten frischer und konzentrierter. Den Freiburger merkte man durchaus die Strapazen vom S piel zwei Tage zuvor gegen Bad Nauheim an. In der 9.Minute gingen die Steelers durch Wolf mit 1:0 in Führung. Dieses Tor gab Anlass zu heftigen Protesten bei den Freiburgern. Schiedsrichter Sander zeigte eine Stafzeit gegen die Wölfe an und kurz vor dem Tor von Wolf soll er das Spiel mit einem Pfiff unterbrochen haben. Trotz zahlreicher Proteste gab der Schiedsrichter das Tor und es stand 1:0 für die Steelers. Der EHC hatte im Laufe des Spieles die Gelegenheit in Überzahl zu Toren zu kommen, aber es sprang nichts positives raus. In der 18.Minute war es Elfring der mit einem strammen Schuss Hugo Haas keine Chance liess. Mit einem 2:0 Vorsprung ging es dann erstmals zum Pausentee. Im zweiten Drittel war es eigentlich auch ein hin und her, aber die Bietigheimer waren einfach läuferisch besser als die Freiburger. Aber Tore für die Steelers wollten nicht fallen. Die beste Chance hatte Kowalew als er mutterseelenalleine vor Haas auftauchte, der aber zeigte wer hier der Meister ist. Als die Freiburger in der 39. Minute in Unterzahl agierten, setzte Franz Frosch zu einem Befreiungsschlag an. Er schoss den Puck aus der eigenen Verteidigungszone und plötzlich war der Puck im Tor. Und es stand nur noch 2:1. Torhüter Fatikov sah bei dieser Szene mehr als souverän aus. Im letzen Abschnitt mussten die Freiburger das Spiel offen gestalten. Das nutzen die Steelers zu gefährlichen Breaks aus. In der 44.Minute war es Jung der eine Konter erfolgreich zum 3:1 abschloss. Zuvor hatte Peter Mares die Chance zum Ausgleich. Der gleiche Spieler der einen Tag zuvor noch seine langjährige Freundin Heike heiratete, musste kurz vor Schluss verletzt vom Eis. Er hatte nämlich den Puck in Gesicht bekommen. Die Freiburger versuchten alles um einen erfolgreichen Abschluss abzuschliessen. Aber es fehlte einfach die Kraft und die nötige Konzentration. Auch die herausnahme von Haas brachte nicht den nötigen Erfolg. Casale machte mit dem 4:1 in 59.Minute alles klar für die Steelers. Die Freiburger waren ein ebenwürdiger Gegner, und am Freitag wenn die Jungs von Thomas Dolak etwas mehr Frische haben, dürfen sich die Steelers auf einen heissen Tanz auf Freiburger Eis gefasst machen.

Stimmen der Trainer:

Thomas Dolak (Freiburg)

Ich meine das wir heute Tribut bezahlt haben für die schwere Serie gegen Bad Nauheim. Wir waren nicht so frisch und schlittschuhläuferisch auch nicht so psychisch auf der Höhe, um das Spiel hier zu bestimmen und zu gewinnen. Die Bietigheimer haben verdient gewonnen führen 1:0 und die Serie geht weiter. Ich hoffe das der zusätzliche Tag uns mehr Zeit zur Regeneration gibt und das wir in am Freitag in Freiburg besser agieren können als es heute der Fall war.

Daniel Naud (Bietigheim)

Das ist richtig nach einer langen Serie,ist es schwer das erste Spiel in einer Serie gut zuspielen. Wir waren bererit und haben gut trainiert die Woche. Die Pause hat uns gut getan. Heute war es sehr schwer wieder wie letztesmal. Es ist nur ein Sieg, wir brauchen drei. Wir müssen forgesiert und konzentriert bleiben. Ich gratuliere der Mannschaft.Die haben heute viel Teamgeist gehabt und jeder für den andren gearbeitet.Und so kann man in den Playoffs weitergehen.
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