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EHC Red Bull München 03.10.2006, 19:12

Landshut triumphiert im Isar-Derby

München verliert gegen die Cannibals mit 1:7

Die "Superchance" (Trainer Gary Prior), neue Zuschauer fürs Münchner Eishockey zu gewinnen, vertan ("wir müssen jetzt wieder ganz von vorne beginnen"), den bisherigen treuen Zuschauern einen Bärendienst erwiesen und fast wehrlos die Eishockeyvorherrschaft an der Isar den Gästen aus Landshut überlassen: Zum Wiesn-Ausklang brachen die Cracks des EHC München beim 1:7 (0:2, 1:4, 0:1) gegegn die Gäste aus Niederbayern förmlich zusammen.

"Offenbar waren unsere Spieler noch im Nachmittagsschlaf" vermutete Münchnens Trainer Prior ob der frühen Anstosszeit auf der Ursachensuche. Vor zwei Tagen noch Sieger gegen den ehemaligen Spitzenreiter Bremerhaven, jetzt eine solche Leistung. "Das Eishockeyspielen können wir nicht in zwei Tagen verlernt haben", so der Coach, der insbesondere mit der unkonzentrierten Leistung seiner Aunsländer haderte. "Sie haben dann die ganze Mannschaft damit angesteckt!".

So kam es nach einem von beiden Seiten intensiv geführten ersten Drittel zwei Sekunden vor Ende dieses Spielabschnitts wegen einer solchen Unkonzentriertheit zum Knackpunkt der Partie: Statt in eigener Überzahl noch vor dem Gang in die Kabine den Rückstand (6. Minute, Markus Welz) zu egalisieren, kassierten die Münchner das 0:2 durch Andreas Geipel. Geipel eröffnete auch den Landshuter Torreigen im Mitteldrittel (25. Minute). Markus Hundhammer (33.), Chris St. Croix (35.) und Zdislaw Zareba (38.) sorgten für einen beruhingende 6:1-Führung zum letzten Drittel. Brent Robinson hatte in der 28. Minute den Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:3 erzielt.

Im Schlussabschnitt hatten sich die Gemüter nach einer größeren Rudelbildung im unmitelbaren Anschluss an das 1:6, aus der insbesondere der Münchner Andreas Kruck mit einer Spieldauerdisziplinastrafe als großer Verlierer vom Eis gehen musste, aufgrund des aussichtslosen Spielstands beruhigt, sahen die Zuschauer nur noch wenig Aufregendes. Alleine der Ex-Münchner T.J. Guidarelli sorgte mit seinem Treffer zum 7:1 zumindest bei den Landshuter Zuschauern nochmals für Stimmung. "Es war das beste Spiel der bisherigen Saison", sah Gästetrainer Danny Naud die Gründe für den Sieg insbesondere in der eigenen Stärke. Meine Mannschaft war heiss, alle Spieler", freute er sich darüber, dass sein Team langsam zu einer Mannschaft zusammenwachse. Es sei für ihn heute schön gewesen zu sehen, wie die Dinge,die im Training geübt, im Spiel umgesetzt wurden und geklappt hätten.
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17.05.2026 08:09 Uhr


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