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EHC Freiburg 08.01.2003, 07:54

Wölfe holen Punkt bei den Heilbronner Falken

Freiburg vergibt viele Chancen im ersten Drittel

Im ersten Auftreten der Freiburger Wölfe in der Knorr Arena zu Heilbronn, konnten die Dolak Schützlinge einen Punkt mit nach Hause nehmen. Vom Spielverlauf hätten es auch zwei mehr sein können. In der Overtime verloren die Wölfe den Falken mit 2:3 (0:1,1:1,1:0,0:1) Toren. Bei den Wölfen, wirkten Wa lter und Danner nach ihren Einsätzen in der Juniorenationalmannschaft in Kanada wieder mit. Der EHC begann furios und erspielte sich auch zahlreiche Chancen. Die erste hatte Dan Del Monte schon nach gut zwei Minuten, als er alleine vor Suvelo scheiterte. Auch Brezina hatte kurz danach die Möglichkeit die Führung der Wölfe zu markieren. Die Heilbronner die erhebliche Verletzte in ihren Reihe zu beklagen hatten, wurden immer wieder in die Defensive zurück gedrängt, tauchten aber durch gefährliche Konter immer wieder vor Haas auf. Die Freiburger hatten im ersten Abschnitt die besseren Spielanteile und auch das große Pech. Gleich zweimal trafen noch Brezina und Palmer den Pfosten.Eine Führung wäre für die Freiburger nach dem ersten Drittel durchaus verdient gewesen. Aber kurz vor Drittelende gelang Karatschun das 1:0 für die Falken. Im zweiten Drittel kamen die Heilbronner besser ins Spiel und erhöhten den Druck. Heaphy war dann in der 24.Minute zum 2:0 für die Heilbronner erfolgreich. Aber die Wölfe hielten dagegen und erwiesen sich kämpferisch. In der 34.Minute bediente Frosch den gut spielenden Bombis, der legte dann Brezina die Scheibe maßgerecht auf den Schläger und dieser vollendete zum 1:2 Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt hatten erneut die Wölfe die Zügel in der Hand. Sie erhöhten den Druck und kamen auch zum verdienten Ausgleich. In der 49.Minute konnte der unsichere Suvelo mal wieder einen Schuss nicht festhalten und Björn Bombis nutze diese Gelegnheit zum verdienten Ausgleich. Beide Mannschaften suchten jetzt die Entscheidung in der normalen Spielzeit zu erzwingen. Es ging jetzt hin und her, aber Tore wollten in dieser Zeit nicht mehr fallen. So das die Verlängerung einen Sieger ermitteln musste. Doch nach 90 Sekunden in der Overtime zog Mannschaftskaptiän Mann aus spitzen Winkel ab und der Puck landete am verdutzten Haas im Tor. Vom ganzen Spielverlauf aus gesehen hätten die Freiburger die Knorr-Arena als Sieger verlassen müssen.Sie waren die bessere Mannschaft und Heilbronn die glücklichere Mannschaft.

Stimmen der Trainer : Thomas Dolak (Freiburg) Gut wir haben nach langer Zeit mal wieder auswärts einen Punkt geholt.Ich kann mit diesem Punkt heute nicht zufrieden sein.Weil ich kann sagen, wir haben es im ersten Drittel schon verloren. Wir haben uns da zahlreiche Chancen heraus gearbeitet. Die Effektität der Chancenauswertung war heute nicht da.Und wenn man auswärts nur zwei Tore schiesst, kann man nicht erwarten das man drei Punkte holt. Dar war heute unsere Schwäche die Chancenauswertung.Vom Wille und Kampfgeist kann ich meiner Mannschaft kein Vorwurf machen. Die Jungs wollten die Punkte, sie haben alles dafür getan.Nur das Finale die Tore zu schiessen war heute nicht vorhanden.Ich hoffe das wir uns in dieser Richtung verbesseren oder besser gesagt verbesseren müssen.Wenn man das Ziel Playoff erreichen will, dann muss man auch auswärts punkten. Ich glaube das wir auf dem richtigen Weg sind.

Gerd Wittmann (Heilbronn) Zum Spiel muss ich sagen.Vom Ergebnis her und auch über weite Strecken die Art und Weise wie das letzte Häufchen das übrig geblieben ist gespielt hat grenzt schon fast an ein Wunder.Wenn man bei uns die Verletztenliste betrachtet und Buril auch noch ausgefallen ist.Es hat den Vorteil gehabt das alle spielen mussten und sie haben wirklich mit Bravour gekämpft und die taktischen Vorgaben eingehalten.Wir hatten zu Beginn des Spieles das Glück des Tüchtigen gehabt.Es war leicht ein Rückstand möglich aber wir haben dann dennoch ein Tor geschossen. Unsere beste Zeit waren die ersten zwölf Minuten im zweiten Drittel, wo wir das 2:0 erzielten. Dann wurden wir etwas leichtsinnig und kassierten den Anschlusstreffer zum 2:1 in einer 3 zu 2 Situation. Und da passiert halt ebenso was.Im letzten Drittel war eine änliche Situation die zum Ausgleich geführt hat.Ob Schlittschschuhtor ob ja oder nein. Fest stand das leichtsinnig gespielt wurde und das Spiel war dann halt unentschieden.Wenn ich bedenke in welchen Zustand die Mannschaft war. Der die momentane Situation sehr betroffen hat.Es war kaum Freude, Spass zu erkennen in den letzten zwei Tagen Training. Sie waren fast alle ohne Selbstvetrauen und sogar ratlos.Und unter diesen Umständen war es eine Riesenleistung der Jungs heute.Und ich muss denen ein riesiges Lob zollen.Ich hoffe das es die Mannschaft erkannt hat, das es nur auf diese Art und Weise geht.Das ist ein Anfang, wir stecken unter Zugzwang.Ich hoffe das alle dazu beitragen werden in Zukunft.
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