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IIHF

Verbände fordern Sanktionen gegen Russland und Weißrussland

Entzug der Weltmeisterschaft 2023 - Beendigung der Zusammenarbeit mit KHL

Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine haben sich mehrere Mitgliederverbänden bei der IIHF unmittelbare und weitreichende Konsequenzen für Russland und Weissrussland gefordert.
✎  Sonntag, 27.02.2022, 18:52 Uhr


Beim internationalen Eishockeyverband IIHF wurde ein Antrag eingereicht, in welchem unmittelbare und weitreichende Konsequenzen und Sanktionen gegen Russland und Weissrussland - das die russische Regierung in ihrem Vorgehen unterstützt - gefordert werden.

Der Antrag zuhanden des IIHF Council fordert unter anderem den sofortigen Ausschluss des russischen und des weissrussischen Eishockeyverbands als Mitglieder der IIHF sowie den Entzug der U20-Weltmeisterschaft im Dezember 2022 in Nowosibirsk und der A-Weltmeisterschaft im Mai 2023 in St. Petersburg.

Weiter fordern die unterzeichnenden Mitgliedsverbände den sofortigen Ausschluss sämtlicher Funktionäre mit russischer oder weissrussischer Staatsangehörigkeit aus allen offiziellen Ämtern und Komitees der IIHF und die sofortige Beendigung der Zusammenarbeit mit der Continental Hockey League KHL.
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Gast
29.10.2026 01:51 Uhr
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Kommentare (4)
27.02.2022, 22:19 Uhr
Wolfsfamilie
Ich kann mir eine Demokratie nach westlichen Massstäben in Russland nicht vorstellen. Da müsste viel zu viel passieren. Leider.
Bewerten:2 
27.02.2022, 21:23 Uhr
Mannae123
Ich hoffe, dass bis dahin Putin Geschichte ist und ein demokratischer Weg in Russland gestartet wird. Dann wäre ich für eine WM in St.Petersburg
Bewerten:3 
27.02.2022, 20:25 Uhr
Moe
Absolute Zustimmung. 👍
Bewerten:3 
27.02.2022, 19:22 Uhr
Jagger
Diesen Antrag sollten alle Eishockeynation
unterstützen, die beiden Länder haben in der IIHF
nichts zu suchen.
Bewerten:7 
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