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NHL 17.11.2002, 10:04

Talfahrt der Buffalo Sabres geht weiter

Zwei Vorlagen von Seidenberg und ein Treffer von Sturm

Bereits 11 Spiele konnten die Buffalo Sabres mittlerweile nicht gewinnen. Nun setzte es mit 1:4 bei den Ottawa Senators die nächste Niederlage. Dem Team von Jochen Hecht gelang in dieser Spielzeit nur drei Siege und die Sabres bleiben natürlich das Schlusslicht in der Eastern Conference. Chris Gratt on brachte das Team zwar nach 17 Minuten in Führung, aber Fisher, Hossa und mit zwei Treffern Todd White sorgten für den klaren Sieg der Senators.

Auf Rang 3 im Osten, 3 Zähler hinter Spitzenreiter Boston, bleiben die Philadelphia Flyers. Gegner in der Heimpartie war der Spitzenreiter. Die Boston Bruins gingen vor 19.525 Fans in Philadelphia im Mitteldrittel durch zwei Überzahltreffer von P.J. Axelsson und Joe Thornton mit 2:1 in Führung. Der Ex-Kölner Marty Murray hatte die Flyers nach 10 Minuten in Führung gebracht. Zum 2:2 Endstand traf John LeClair drei Minuten vor Ende der Partie. Der deutsche Nationalverteidiger Dennis Seidenberg war an beiden Treffern der Flyers per Assist beteiligt.

Mit 3:1 gewannen die Montreal Canadiens ihre Heimpartie gegen die New Jersey Devils. Donald Audette und mit zwei Treffern Yanic Perreault trafen für den Tabellenneunten im Osten. Colin White traf in der 47. Spielminute zum 1:3 für die Teufel.

Erst im letzten Drittel fielen die Tore in der Partie Toronto Maple Leafs gegen Detroit Red Wings. Maltby brachte das Team aus "Hockeytown" in Unterzahl in der 46. Spielminute in Führung. Henrik Zetterberg erhöhte knapp zwei Minuten später sogar auf 2:0 für die Red Wings. Bereits seinen fünften Treffer in der laufenden Saison erzielte Strafbankkönig Tie Domi. Der 33-jährige traf 10 Sekunden vor Ende der Partie zum 1:2 für die Leafs. Zu mehr reichte es nicht mehr und Toronto bleibt nur auf Rang 12 in der Eastern Conference.

Einen wichtigen Sieg bei den Pittsburgh Penguins landete der Drittletzte im Osten. Die New York Islanders gewannen nach Treffern von Kvasha, Aucoin in Überzahl und Wiemer mit 3:2. Alexei Kovalev und Mario Lemieux waren mit zwei Überzahltreffern für Pittsburgh erfolgreich.

Mit 7:3 gewannen die San Jose Sharks, Vorletzter in der Western Conference, bei den Florida Panthers. Vor 16.322 Fans sorgten Stuart, mit zwei Treffern Thornton, Selanne, Ricci, Marleau und der deutsche Nationalstürmer Marco Sturm für den klaren Sieg. Ivan Novoseltsev hatte die Panthers nach 7 Minuten in Führung gebracht. Olli Jokinen und Lance Ward waren für Florida zum zwischenzeitlichen 2:4 und 3:4 erfolgreich. Bester Spieler auf dem Eis war Scott Thornton. Dem 31-jährigen Center gelangen nicht nur zwei Treffer sondern auch zwei Vorlagen.

Die Nashville Predators und Columbus Blue Jackets trennten sich 1:1. Die Blue Jackets sind nur zwei Zähler vom Play-Off Platz entfernt, aber das Team aus Nashville bleibt abgeschlagen Tabellenletzter in der Western Conference. Geoff Sanderson gelang mit dem 1:0 nach 30 Sekunden im ersten Drittel sein Saisontreffer Nr.11. David Legwand glich für das Heimteam in der 8. Spielminute aus.

Dem Tabellenführer aus Dallas auf den Fersen bleiben die Minnesota Wild. Durch einen Treffer von Pascal Dupuis im zweiten Drittel gelang dem Überraschungsteam der NHL ein 1:0 Sieg gegen die Washington Capitals. Weiterhin auf Rang drei im Westen bleiben die St. Louis Blues. Eric Boguniecki sorgte mit einem Überzahltreffer im zweiten Drittel für den 1:0 Sieg bei den Calgary Flames.

Mit 4:1 gewannen die Los Angeles Kings bei den Edmonton Oilers. Laperriere, Cammalleri, Modry in Überzahl und Palffy mit einem empty net sorgten für den Sieg des ehemaligen Gretzky-Teams. Janne Niinimaa traf in der 5. Spielminute zum 1:0 für die Kanadier.

Die Vancouver Canucks gewannen mit 3:1 bei den New York Rangers. Zwei Treffer erzielte Brendan Morrison. Todd Bertuzzi traf 23 Sekunden vor Ende der Partie zum 3:1 ins leere Tor. Die Rangers hatten ihren Goalie Dan Blackburn aus dem Kasten genommen, um mit einem Feldspieler mehr noch den Ausgleich zu erzielen. Mit seinem Treffer zum 1:2 sechs Minuten vor Ende der Partie hatte NHL-Legende Mark Messier gegen sein altes Team noch einmal für Spannung gesorgt. Der 41-jährige Dauerbrenner hat mittlerweile fast schon sensationell 8 Saisontreffer erzielt. Eine NHL ohne Mark Messier kann man sich mittlerweile nicht mehr vorstellen. Aber eine Play-Off Runde mit den New York Rangers auch nicht. Zwar steht New York noch auf Rang 7 im Osten, hat aber auch mittlerweile 4 Spiele mehr ausgetragen als der Achte aus Pittsburgh und drei mehr als der Neunte aus Montreal. Die drei Teams sind allerdings punktgleich.
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