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Oberliga

1. Viertelfinale: Knappe Siege für Tilburg und DSC

Hannover und Selb legen auswärts vor

Spielszene Deggendorf gegen Essen.
Spielszene Deggendorf gegen Essen. Foto: Sascha Lamozik.
Die Abschlusstabellen-Führer Tilburg Trappers und Deggendorfer SC sind mit knappen Siegen ins Viertelfinale gestartet. Die Trappers setzten sich gegen die Eisbären Regensburg mit 3:2 durch, der DSC schlug die ESC Moskitos Essen mit 4:3. Mit Auswärtssiegen starteten die Hannover Scorpions mit 4:1 bei den Starbulls Rosenheim und die Selber Wölfe mit gleichem Ergebnis bei den IceFighters Leipzig.

Mit einem 3:2-Sieg gegen die Eisbären Regensburg sind die Tilburg Trappers ins Viertelfinale gestartet. Der Titelverteidiger ging durch Nardo Nagtzaam (9.) und Brock Montgomery (12.) mit 2:0 in Führung. Nikola Gakovsky verkürzte in der 20. Spielminute, Mitch Bruijsten stellte in der 22. Minute den alten Abstand wieder her. Vor 2.415 Zuschauern verkürzte Tomas Gulda in der 27. Minute zum 3:2-Endstand.

Die ersten Gegentore der Playoffs kassierte der Deggendorfer SC beim 4:3-Sieg gegen die ESC Moskitos Essen. Vor 2.214 Zuschauern brachte Robert Peleikis die Gastgber in der fünften Minute in Führung, Andrej Bires konnte für die Stechmücken in der 24. Minute ausgleichen, keine Minute später traf Dominik Lascheit zur Führung der Gäste (25.). Ein Doppelpack von Sergej Janzen in der 28. und 45. Minute brachte den DSC wieder in Führung, Kyle Gibbons sorgte mit dem 4:2 in der 52. Minute für die Vorentscheidung. Dominik Lascheit konnte mit seinem zweiten Treffer in der 58. Minute noch zum 4:3-Endstand verkürzen.

Die Hannover Scorpions haben einen in der Höhe überraschenden 4:1-Sieg bei den Starbulls Rosenheim eingefahren. Vor 2.280 Zuschauern lagen dei Scorpions nach einem Tor von Sean Fischer aus der 14. Minute mit 1:0 in Führung, Petri Lammassaari konnte den Rückstand der Starbulls in der 25. Minute egalisieren. In der Schlussphase trafen Christoph Koziol (58.), Patrick Schmid und erneut Sean Fischer (beide 60.) zum letztlich klaren Sieg der Niedersachsen.

Auch die Selber Wölfe sind mit einem 4:1-Sieg bei den IceFighters Leipzig ins Viertelfinale gestartet. Durch ein Tor von Damian Schneider aus der siebten Minute lagen die Gastgeber zur ersten Pause in Führung. Florian Ondruschka (25.), Achim Moosberger (33.) und Dominik Kolb (40.) sorgten im zweiten Drittel für die Wendung, Kyle Piwowarczyk legte vor 1.487 Zuschauern in der 59. Minute noch zum 1:4-Endstand nach.
Stand: 21.03.2018, 22:25 Uhr
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Gast
07.07.2026 07:32 Uhr

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Kommentare (18)
23.03.2018, 19:24 Uhr
Pusteblume (Gast)
@NRW-Fan: Red Dir die Situation halt schön, muß jeder selbst für sich klären. Ich finde allerdings, das Gentges inhaltlich nicht unrecht hat. Es sind einfach keine gleichen Voraussetzungen und damit meine ich nicht finanzielle Mittel, denn sie sind nunmal unterschiedlich bei verschiedenen Clubs, son...
Weiterlesen Bewerten:1 

23.03.2018, 16:24 Uhr
NRW-Fan (Gast)
@ Pusteblümchen: Bevor du hier weiter rummeckerst, mach dich erst mal schlau: Essen-Tilburg gesamt: 8:9, diese Saison 3:2; Duisburg-Tilburg gesamt 6:7, diese Saison 1:4.
Bewerten:4 

23.03.2018, 15:50 Uhr
Pusteblume (Gast)
Nur weil sie nicht ausnahmslos alle Spiele gewonnen haben, sind sie also schlagbar? Im Sinne des Wortes schon, aber auf eine PlayOff-Runde wohl kaum und darum geht es. Wie oft haben Duisburg oder Essen denn gegen sie gespielt und wer hat wie oft gewonnen. Aha....
Bewerten:3 

23.03.2018, 14:00 Uhr
NRW-Fan (Gast)
Der Fuchs hat nicht Unrecht: Tilburg war (und ist) schlagbar, wie die Essener gezeigt haben, bevor Gentges sich ins Knie geschossen hatte und die Tilburger auf und neben dem Eis zur richtigen Reaktion veranlasst hat (auf dem Eis ist klar, neben dem Eis, indem die Fans statt in Blau-Gelb, übrigens de...
Weiterlesen Bewerten:6 

23.03.2018, 12:33 Uhr
Pusteblume: (Gast)
@Fuchs 71: Alles andere als unschlagbar? Naja, ich sehe eine Tilburger Mannschaft, die von den 18 Spielen der Meisterrunde 16 gewonnen und zwei in der Verlängerung verloren hat, also keine einzige Niederlage nach 60 Minuten hatte. 2,5 Punkte im Schnitt, wobei sie 32 der 44 Spiele gegen PlayOff-Teiln...
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