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Olympische Spiele 2006 17.02.2006, 00:01

Finnen ohne Mühe gegen Italien

Selänne: "Wir spielen uns für die K.O.-Runde warm"

Im Mittelabschnitt schießen die Suomis anscheinend am liebsten ihre Tore: Am frühen Mittag siegte das Team von Coach Erkka Westerlund gegen die gastgebenden Italiener. Dabei zeigten sich die Finnen drückend überlegen, spielten mit ihrem Gegner Katz und Maus und schossen wie schon gegen die Schweiz vier Tore im zweiten Drittel. Am Ende gab es ein hochverdientes 6:0.

Das erste Drittel verlief torlos, Finnland nutzte seine guten Möglichkeiten nicht - Italien war bemüht Stand zu halten. Nach der Pause machten es die in blau-weiß spielenden Nordeuropäer besser: Erst traf Ville Peltonen (2.) den Außenpfosten - sein Gegner Carter Trevisiani hatte ihn zu Fall gebracht und musste in die Kühlbox, Sekunden später nutzte Jere Lehtinen das Powerplay zur ertmaligen Führung. Kapitän Sakku Koivu legte in der vierten Minute zum 2:0 nach - ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis.

Und so ging es weiter: Italien kassierte Strafzeiten, Finnland nutzte dies eiskalt aus. Jussi Jokinen (31.) fälschte einen Schlagschuss von Numelin ab und Peltonen (39.) schnibbelte das Spielgerät über die Fanghand von Gunther Hell, der im italienischen Gehäuse stand. Hell machte keinen schlechten Eindruck, wurde allerdings von seinen Vorderleuten sträflich alleine gelassen.

Die letzten zwanzig Minuten ließen sie es dann ruhiger angehen, sparten ihre Kräfte für die kommenden Aufgaben. Superstar Teemu Selänne (53./56.) baute indes seine Punkteausbeute aus, erzielte ohne Mühe und Not zwei weitere Treffer zum 6:0-Endstand.

"Wir können zufrieden sein", meinte Selänne nach dem Zu-Null-Sieg. "Wir haben ausgezeichnete Torhüter und unsere Defensive steht gut. Es stimmt bei uns im Team." Lediglich 16 Torschüsse ließ seine Mannschaft gegen Italien zu, feuerte selbst 51 mal auf den Kasten von Hell. "Solche Partien sind ideal, um uns für die K.O.-Runde einzuspielen", resümierte der Stürmer von den Mighty Ducks of Anaheim.
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