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Olympische Spiele 2006 22.02.2006, 00:17

Lasche Einstellung der Schweizer gegen Italien

Am Ende ergattern die Eidgenossen einen Punkt

Im letzten Match vor dem Viertelfinale präsentierte sich die Schweizer Nationalmannschaft mit einer laschen Einstellung. Zwar führten die Eidgenossen gegen Italien nach sieben Minuten mit 2:0, doch ansonsten war vom Zweitplatzierten der Gruppe B nicht viel zu sehen. Anscheinend war der Gedanke ganz bei der K.O.-Runde.

Ganz anders die Einstellung der Gastgeber: Leidenschaftlicher Einsatz prägte das Spiel der Italiener. Nach zwei Gegentoren von Romano Lemm (4.) und Patrick Fischer (7.) zu Spielbeginn kämpfte sich das Team von Ben Goulet zurück. Es war deutlich zu spüren, dass sich seine Mannschaft mit einem respektablen Auftritt aus der Vorrunde verabschieden wollte. Joe Busillo, ehemals in der DEL tätig, gelang in der 16. Minute der Anschluss in Überzahl.

Im zweiten Abschnitt fiel der verdiente Ausgleich durch Carter Trevisani (21.) - erneut bei einem Mann mehr auf dem Eis. Das Penalty Killing der in rot spielenden Schweizer ließ zu wünschen übrig. "Ich weiß auch nicht, was da los war. Wir haben dem Gegner viel zu viel Raum gelassen", sagte Adrian Wichser. Sein Mannschaftskollege Thomas Ziegler war gerade aus der Kühlbox gekommen, als Tony Iob (47.) für die erstmalige Führung seiner Italiener sorgte. Kurze Zeit später fast das 4:2 durch Bob Nardella: In der 50. Minute knallte der Verteidiger den Puck an den Pfosten. Anstatt die Führung auszubauen, verhalf Mario Chitarroni seinem Gegenüber Ivo Rüthemann (57.) zum glücklichen 3:3-Ausgleich. Chitarroni hatte ihm den Puck in der eigenen Zone auf den Schläger gelegt.

"Ein tolles Match war das", sagte Mickey Goulet, Coach der Italiener, nach Spielende. "Ich bin stolz auf das Team. Es hat nie aufgegeben und den Zuschauern ein sehenswertes Spiel zum Abschluss der Vorrunde geliefert."
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