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Adler Mannheim 31.03.2009, 21:50

Adler stoppen Eisbären-Durchmarsch

Klarer 6:1-Heimsieg gegen den Titelverteidiger

Auch für die Eisbären kommt der Hochmut vor dem Fall. Nachdem die Berliner am Sonntag relativ locker mit 4:0 das erste Viertelfinale gegen Mannheim gewonnen und damit das 11. Spiel in Folge für sich entschieden hatten, wurden auf die Adler schon die ersten Abgesänge angestimmt. Auch die Berliner übten sich teilweise in Spott, wie Nationalspieler Florian Busch, der die Adler-Verteidigung als "wendig wie Öltanker" bezeichnete. Die Kurpfälzer gaben am Dienstagabend vor 13.156 Fans in der SAP-Arena auf ihre Weise eine Antwort: Mit 6:1 demontierten die Kurpfälzer die Eisbären und setzten eine fast schon penetrante Duftmarke.

Schon in der 6. Spielminute konnte Michael Hackert für die Adler zum zu diesem Zeitpunkt bereits hoch verdienten 1:0 einnetzen. Vor allem physisch zeigten die Hausherren enorme Präsenz. Im Mittelabschnitt erhöhten die Männer von Coach Teal Fowler dann noch einmal die Schlagzahl. Ausgerechnet "Joker" Jason King sorgte in der 24. Minute für den 2:0-Treffer der Adler. Berlins Goalie Rob Zepp, am Sonntag in Berlin noch der gefeierte Mann, hatte in Mannheim nicht seinen besten Tag. Und die Adler setzten nach. Das Spielsystem der Berliner wurde im Keim erstickt und die Adler setzten Berlin unter Druck, ohne dabei Strafen zu nehmen. So waren weitere Treffer der Gastgeber nur eine Zeitfrage. Marcus Kink traf nach einer sehenswerten Vorarbeit von Francois Methot in der 25. Minute bereits zum 3:0 und mit dem 4:0 von Michael Hackert in der 30. Minute war der Käse fast schon gegessen. Colin Forbes setzte in der 33. Minute mit dem 5:0 noch einen drauf und alles in der SAP-Arena wartete auf eine Auswechslung von Eisbären-Goalie Zepp. Doch Gäste-Coach Don Jackson nahm den Verlauf der Partie hinter der Bande fast schon teilnahmslos zur Kenntnis. Eine lautstarke Auswertung des Spiels wird aber wohl nicht lange auf sich warten lassen.

Im Schlussabschnitt schonten sich beide Teams bereits für die dritte Partie am Freitag in Berlin. Für Mannheim traf noch McGillis im Powerplay in der 53. Minute zum 6:0. Und ganz am Ende der Partie gab es dann sogar noch etwas Seelenbalsam für die Berliner. Denn Mark Beaufait traf in der 60. Minute noch zum 6:1. Auf der anderen Seite wurde Adler-Youngster Peter Flache noch für eine Dummheit bestraft. Nach einem Stockstich wurde er vorzeitig unter die Dusche geschickt. So etwas muss beim Stande von 6:1 nun wahrlich nicht sein. Am souveränen und verdienten Sieg der Mannheimer änderte das aber nichts mehr. Nun müssen die Kurpfälzer in der Fremde nachsetzen. Denn der Heimvorteil ist noch immer auf Berliner Seite.
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