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Eisbären Berlin 28.09.2014, 21:15

Glanz nur durch Sven Felski

Berlin verliert gegen Mannheim bei Trikotzeremonie der "11"

Die Berliner Eisbären haben am Sonntag vor 13.611 Zuschauern das Duell gegen den Lieblingsfeind Mannheim mit 2:4 verloren. Dem schnellen, aber von vielen Fehlern geprägten Spiel verlieh einzig der langjährige Berliner Stürmer Sven Felski Glanz, dessen Trikot mit der legendären Nummer 11 feierlich unter das Hallendach gezogen wurde und von nun an nicht mehr vergeben wird.

Nach einer schönen Videoeinspielung mit den schönsten Momenten aus Felskis Karriere sowie vielen Dank- und Grußworten legten die Eisbären sichtlich beseelt los und trafen auch gleich in der 2. Minute durch Henry Haase, der nach einem unglücklichen Pass der Mannheimer in der eigenen Zone am schnellsten reagierte. Allerdings hatten sich auch die Eisbären kurz zuvor schon den ersten Fehler der Partie geleistet, als Jochen Hecht plötzlich mutterseelenallein auf Petri Vehanen zufahren konnte, der aber den Schuss des ehemligen NHLers glänzend parierte. Und es war zunächst auch weiterhin viel Aufregung imm Spiel. Marcus Kink ging am Bullykreis unnötigerweise Vehanen an und musste dafür natürlich in die Kühlbox, genau wie weitere Spieler hüben und drüben, die sich an der anschließenden Selbstjustiz-Aktion beteiligt hatten. Eishockey wurde auch gespielt, allerdings für Berliner und Mannheimer Verhältnisse kein sonderlich hochklassiges. Aufbauversuche blieben immer wieder in einem Schlittschuh des Gegners oder an anderer Stelle hängen, auch das 1:1 entsprang in der 5. Minute einer solchen Szene, als Berlins Sven Ziegler den Puck in der neutralen Zone leichtsinnig hergab und Mannheims Neuzugang Jamie Tardif im schnellen Gegenstoß leichtes Spiel zum 1:1 hatte.

Im Mittelabschnitt änderte sich am Spielmuster wenig, wenngleich die Adler ab der 30. Minute herum erstmals etwas Übergewicht hatten. Das 1:2 in der 35. Minute durch Martin Buchwieser kam daher auch mit Ansage, erregte allerdings auch heftige Proteste, da nicht wenige Augenzeugen meinten, Berlins Keeper Vehanen sei vorher behindert worden. Auch das 1:3 in der 49. Minute ging auf das Konto von Buchwieser und Oldie Glen Metropolit stellte in der 57. Minute im Powerplay die 1:4-Vorentscheidung her. Der ehemalige Mannheimer Constantin Braun konnte in der 60. Minute noch zum 2:4-Endstand verkürzen.
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Gast
14.05.2026 11:37 Uhr


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Kommentare (2)
29.09.2014, 09:52 Uhr
Bärli (Gast)
Bullykreis xDD wo fängt bei Eishockey.info der Bullykreis an? im Torraum oder was?
Bewerten:2 

29.09.2014, 05:58 Uhr
Ikke
Darf man mal fragen, welches Spiel der Autor gesehen hat? Vehanen am Bullykreis? Eher am Strafraum, oder?! Die Aktion von Hecht war m.E. auch nicht in den ersten zwei Minuten.
Bewerten:3 



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