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Krefeld Pinguine 27.10.2006, 23:05

Grusel-Eishockey in Krefeld

Pinguine zittern sich gegen Augsburg zum Sieg

Eishockey zum Abgewöhnen: In einem unterklassigen Duell zwischen Krefeld und arg gebeutelten Augsburgern hätte es eigentlich keinen Sieger geben dürfen. Am Ende zitterten sich die Pinguine zu einem 4:3-Heimerfolg vor lediglich 3196 Zuschauern - die Daheimgebliebenen können froh sein, das Eintrittsge ld gespart zu haben.

Die Gäste aus Bayern hatten den besseren Start: Erst traf Jay Henderson (6.) den Außenpfosten, bevor er eine Minute später bei einem Mann weniger auf dem Eis einnetzte. Nach dem krampfhaften Beginn kamen die Hausherren besser ins Spiel: Bei freier Sicht ließ AEV-Keeper Rolf Wanhainen einen Schlagschuss von Rainer Köttstorfer (11./Powerplay) passieren. Zwei Minuten später staubte Ivo Jan zur erstmaligen Führung ab. Noch vor der Pause verwertete Lynn Loyns (18.) einen Pass von Daniel Pietta.

Augsburg trat vor allem in der Defensive sehr unsicher auf. Es fehlte schlichtweg Ordnung im Spiel der Raubkätzchen. Als Matthias Frenzel auf der Strafbank saß, fälschte Roland Verwey (24.) im zweiten Abschnitt den Puck nach einem Milo-Schuss zum 4:1 ins Tor ab. Nach dem vierten Treffer wirkten die Schwarz-Gelben fahrlässig - ließen Puck und Gegner gewähren. Shane Joseph, vor Saisonbeginn noch in Krefeld im Gespräch, verkürzte in der 31. Minute zum 4:2.

Im Schlussabschnitt machte es Giulio Scandella (41.) noch einmal spannend, doch es blieb beim 4:3. Nicht zuletzt, weil sich beide Mannschaften die Spielscheibe gegenseitig zuspielten - Fehlpässe beherrschten das Spiel. Nicht zu Unrecht kassierten die Akteure ein Pfeifkonzert von den Rängen.

Stimmen zum Spiel: Jiri Ehrenberger (Krefeld): "Wir waren von Augsburgs aktiver Spielweise zu Anfang überrascht. Zudem hatten wir Glück, dass wir nur ein Tor kassiert haben. Nach dem 4:1 dachten wir, das Toreschießen würde für uns weiter gehen und haben dadurch dem Gegner zu viel erlaubt. Gegen Mannheim müssen wir konsequenter agieren."

Paulin Bordeleau (Augsburg): "Anfangs hatten wir gute Chancen, aber wir haben nur ein Tor gemacht. Die Mannschaft hat nur 50 Minuten gearbeitet, ein Spiel dauert jedoch 60 Minuten."
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19.05.2026 00:48 Uhr


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