Schwenninger Wild Wings engagieren Security Service
Professionelle Firma ersetzt ehrenamtliche Helfer
Die Schwenninger Wild Wings arbeiten in der kommenden Saison mit der Firma International Security Service (Oberndorf) zusammen, um die Sicherheit im Stadion weiter zu erhöhen und die Zutrittskontrolle zu verbessern.
Dank des fairen Publikums im Bauchenbergstadion hat der SERC lange und
als eines der letzten Teams der Liga auf den Einsatz eines solchen Dienstes verzichten können. Doch nun haben sich die Verantwortlichen für eine professionelle Firma entscheiden. Dies auch, weil es immer schwerer wird, ehrenamtliche Ordner in ausreichender Anzahl für jedes Spiel zu finden.
In den vergangenen Wochen wurde in Zusammenarbeit mit den seitherigen Ordnern ein Feinkonzept erarbeitet, das beginnend mit dem Vorbereitungsspiel am Sonntag, 11. August 2002, 15 Uhr, gegen die Düsseldorfer EG gemeinschaftlich umgesetzt wird. Sichtbarste Folge: Es werden, wie bei sonstigen Sportveranstaltungen schon lange üblich, Personenkontrollen durchgeführt. Es wird nicht mehr möglich sein, Flaschen, Dosen, Thermoskannen, kurz: alles, was als Wurfgeschoss dienen könnte, ins Stadion mitzubringen. "Hier sind wir klaren Regelungen durch die DEL unterworfen, wir müssen einfach stärker kontrollieren," erklärt Geschäftsführer Stefan Preuß. "Wir sind sicher, dass alle Fans Verständnis dafür zeigen werden, dass ab sofort Taschen oder Rücksäcke in Augenschein genommen werden."
Personal von ISS wird zudem eingesetzt, um generell den Zutritt zum Stadion besser zu überwachen, den Einlass zum VIP-Container zu überprüfen sowie während des Spiels etwaige Störenfriede (z.B. Werfer) ausfindig zu machen.
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