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Hannover Scorpions 24.01.2004, 03:07

Scorpions gewinnen Kellerduell gegen Wölfe

Schwache Freiburger geben sich in Hannover auf

4437 Zuschauer waren in die Preussag Arena gekommen, um das Kellerduell in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zwischen den Hannover Scorpions und den Wölfen Freiburg zu sehen. Es war gleichzeitig der letzte Test für beide Teams vor einem möglichen Aufeinandertreffen in den Playdowns.

Dabei präsentierte sich der Aufsteiger aus dem Breisgau in einer erschreckend schwachen Form. In einem von vielen Strafzeiten geprägten ersten Drittel gingen die Scorpions durch Öberg (11.) in Unterzahl in Führung. Wölfe-Goalie Thomas Jetter, der insgesamt 41 Schüsse auf sein Gehäuse bekam, hatte nach einem platzierten Schlenzer über die Fanghand zum ersten Mal das Nachsehen (siehe Foto).

Im zweiten Drittel stellten die lustlos wirkenden Gäste ihre Angriffsbemühungen fast gänzlich ein. Den Scorpions reichte eine durchschnittliche Vorstellung, um die Führung um drei weitere Tore auszubauen. Augusta, Nedved und Wilson waren für die Niedersachsen erfolgreich. Für Freiburgs Vasicek war das Spiel nach 36 Minuten vorzeitig beendet. Nach einem Check gegen den Kopf von Jeff Christian durfte er mit einer Spieldauerstrafe vorzeitig duschen gehen. Christian, der sich bei dem Check eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen hatte, blieb nach der zweiten Pause ebenfalls in der Kabine.

Auch im dritten Drittel war kein Aufbäumen bei den Wölfen, die erstmals mit vier Reihen angetreten waren, zu erkennen. Zu schwach präsentierten sich Breisgauer und liessen jede DEL-Tauglichkeit vermissen. Lediglich in Überzahl kamen die Wölfe noch einmal vor das von Ilpo Kauhanen gehütete Scorpionstor und waren durch Dusan Frosch erfolgreich. Den Schlusspunkt setzte auf Seiten der Scorpions Publikumsliebling und ehemalige Freiburger Björn Bombis mit seinem siebten Saisontreffer zum 5:1 Endstand in der 56. Spielminute.

Freiburgs Trainer Horst Valasek geizte nach dem Spiel dann auch nicht mit Kritik: "Während die Nachwuchsspieler ihre Rolle ganz ordentlich gemacht haben, waren die Leistungen von den Ausländern Stas oder Slivchenko unakzeptabel. Es werden Gespräche folgen."

Scorpions Trainer Gunnar Leidborg freute sich, dass nach der deutlichen Niederlage gegen Iserlohn die Scorpions mit einem Heimsieg eine weitere Negativserie verhindert haben. Für die Entscheidung der Deutschen Eishockey Liga (DEL), das Spiel gegen die Nürnberg Ice Tigers nicht wiederholen zu lassen, hatte der Schwede kein Verständnis. Mit dem Heimsieg konnten die Scorpions nach Punkten zu den Krefeld Pinguinen aufschliessen.
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