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Adler Mannheim 28.09.2008, 21:55

Umkämpftes Südwest-Derby

Entscheidung erst im Penaltyschießen

Zum Derby Adler Mannheim gegen die Frankfurt Lions kamen am Sonntagabend 12.571 Zuschauer in die SAP-Arena. Die Adler gewannen dieses zerfahrene und kampfbetonte Match mit 2:1 (0:1 1:0 0:0) erst nach Penaltyschießen.

Von Beginn an entwickelte sich ein typisches Derby, begünstigt auch durch einige frühe Strafen von Schiedsrichter Schimm. Die erste große Chance sollte sich den Hausherren ausgerechnet in Unterzahl ergeben. Martinec scheiterte knapp an Frankfurts Ian Gordon. Weitere gute Gelegenheiten der Adler gab es dann in der 7. (Trepanier) und 9. Minute (zweimal Jaspers), bevor auch Fred Brathwaite im Tor der Adler in der 10. Minute gleich zweimal retten musste. In der 12. Minute war aber auch er chancenlos, als Simon Danner den Puck platziert links oben in den Winkel setzte. In der Folge weitere guten Einschussgelegenheiten auf beiden Seiten. In der 13. Minute Jamie Wright an den linken Pfosten des Adler-Gehäuses, gleiches schaffte Ronny Arendt in der 15. Minute auf der anderen Seite. Großes Glück für die Adler in der 20. Minute, als Pascal Trepanier und Fred Brathwaite gemeinsam in letzter Sekunde ein Unterzahl-Break durch Pat Kavanagh stoppen konnten und der Puck knapp am linken Torpfosten vorbei rutschte. Die Adler mit dem knappen Ergebnis durchaus gut bedient.

Bis zur 35. Minute sah nicht viel danach aus, als sollten die Adler heute großes bewegen können. In der 27. Minute abermals ein Metall-Treffer der Lions, diesmal traf Kavanagh nur die Latte. In der 33. Minute musste Jamie Wright den Puck eigentlich nur noch in das leere Adler-Tor schieben, doch im allerletzten Moment rutschte Brathwaite noch in diesen Schuss und konnte das 0:2 erneut verhindern. Und dann kam aus Lions-Sicht was kommen musste. Ronny Arendt hinter dem Lions-Tor, eine geschickte Körpertäuschung und Gordon erwartete Arendt am linken Pfosten, stattdessen passte der auf den am rechten Pfosten lauernden Markus Kink, der den Puck in die freie Ecke ohne Gegenwehr einschieben konnte – das glückliche 1:1 für die Hausherren. Danach die Adler etwas druckvoller und mit weiteren Einschussgelegenheiten, Gordon mit Glück und Geschick verhinderte die Führung der Adler.

Der Schlussabschnitt verflachte dann deutlich, die Lions wirkten müde und die Adler konnten dies nicht nutzen. Zu ungenau waren viele Pässe. Auch die Verlängerung war kaum spannender und so musste das Penaltyschiessen herhalten, um endlich einen Sieger zu küren. Und der sollte Fred Brathwaite heißen, der zwei von drei Frankfurter Penalties entschärfte und so zum Matchwinner werden sollte. Den entscheidenden Treffer für Mannheim erzielte Colin Forbes.

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