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EHC Freiburg 11.01.2004, 21:32

Wölfe bei den Kölner Haien ohne Chance

Thomas Dolak bemängelt Disziplin

Wie eigentlich erwartet gab es für die Freiburger Wölfe bei ihrem Gastspiel in Köln nichts zu erben. Mit 6:3 (2:1 4:2 0:0) Toren mussten die Breisgauer die Heimreise aus der Domstadt antreten. Bereits in der 5. Minute gelang den Kölnern durch Tino Boos die 1:0 Führung. Ärgerlich für die Freiburger, dass der Treffer sechs Sekunden vor Ende der Strafzeit von Sergej Stas fiel. Vier Minuten nach der Führung gelang Kai Hospelt das 2:0. Aber bereits eine Minute später gelang den Freiburgern durch Ravil Khaidarov der erste Treffer an diesem Sonntagmittag. Von den Wölfen war bis auf diese Aktion viel zu wenig zu sehen. Die Haie bestimmten das Spiel in weiten Teilen und erspielten sich zahlreiche Chancen. Aber sie scheiterten am guten Hugo Haas im Freiburger Tor.

Das zweite Drittel mussten die Wölfe gleich mit zwei Spielern weniger beginnen. Diese Unterzahlsituation meisterten sie noch mit Bravour, doch in der 27. Minute, als sie erneut mit zwei Mann weniger auf dem Eis agierten, gelang Mickey Elick das 3:1 für die Kölner. Zwei Minuten später war Boris Blank für Tor Nummer vier für die Truppe von Hans Zach zuständig. Die Wölfe kamen zu Entlastungsangriffen und so gelang dann Christoph Sander das zweite Tor für die harmlosen Wölfe. Bei diesem Tor musste Schiedsrichter Schütz die Hilfe des Videobeweises nehmen. Gerade mal eine Minute später war der alte drei Tore Vorsprung wieder hergestellt. Brad Schlegel verwandelte nach einer Vorlage des Ex-Freiburgers Leo Stefan zum 5:2. Eduard Lewandowski machte in eigener Unterzahl das 6:2 für die Domstädter. Zwei Minuten vor Drittelende erzielte Henrik Hölscher noch den dritten Treffer für die Freiburger.

Im Schlussabschnitt, mussten die Kölner Haie auf David McLlwain verzichten, der nach einem Foul an Dany Bousquet mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe bedacht wurde. Auch in den letzten zwanzig Minuten kontrollierten die Haie das Spiel und brachten den zu keiner Zeit gefährtenden 6:3 Vorsprung problemlos über die Zeit.

Stimmen zum Spiel

Thomas Dolak (Sportdirektor Wölfe Freiburg)

Gut, man hat heute gesehen, dass man ohne Disziplin in der DEL nicht bestehen kann. Vor allem in der taktischen und spielerischen Disziplin. Die Kölner haben uns in Überzahl vorgeführt und da die Tore geschossen. Und im letzten Drittel haben sie das Spiel kontrolliert. Wir haben zwar versucht das Ergebnis zu verbessern aber wir sind durch die gute Defensive der Kölner nicht durchgekommen.

Hans Zach (Kölner Haie) Es war auch für uns heute ein wichtiger Sieg vor allem gegen Freiburg. Man denkt zwar gegen Freiburg gewinnt man sowieso aber so einfach ist es nicht in der Liga jeden Gegner zu schlagen. Vor allem, weil uns auch einige Spieler fehlen und wir seit Mitte November immer Freitag, Sonntag, Dienstag gespielt haben. Die Spieler und ich sehnen uns auf die Pause von fünf Tagen herbei, wo wir dann endlich nach langer Zeit wieder normal spielen. Es war etwas zerhackt heute aber auch nicht einfach. Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie intakt ist. Jeder Einzelne kann wenn Not am Mann ist seine Leistung bringen und ich bin froh, dass wir die Punkte auf unserer Habenseite haben.
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