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Oberliga 13.03.2026, 23:04

Bad Tölz dreht Serie gegen Hamm - Duisburg und Memmingen wieder vorn

Fünf Serien nach drei Spielen entschieden

Spielszene Tilburg gegen Passau.
Spielszene Tilburg gegen Passau. Foto: Dirk Unverferth.
Die Tölzer Löwen konnten die Serie gegen die Hammer Eisbären mit einem Heimerfolg am Freitag drehen. Duisburg und Memmingen liegen nach Heimsiegen wieder vorn. Fünf Serien sind nach drei Spielen bereits entschieden. Die Hannover Scorpions deklassierten Höchstadt zweistellig.

Auch die Selber Wölfe feierten einen deutlichen Erfolg gegen Halle und damit den Einzug in die nächste Runde. Deggendorf blieb im dritten Spiel gegen Herford ohne Gegentreffer. Kurios verlief die Partie in Tilburg gegen Passau mit dem besseren Ende für die Niederländer.

Tölzer Löwen - Hammer Eisbären 3:1  

In der Hacker-Pschorr Arena sahen 2.987 Fans einen konzentrierten Auftritt der Tölzer Löwen, die sich nach der Auftaktniederlage in der Serie zurückmeldeten. Ludwig Nirschl eröffnete den Torreigen im ersten Drittel, ehe Michael Schuster und Topi Piipponen im weiteren Verlauf für die Entscheidung sorgten. Die Gäste aus Hamm konnten durch Christian Schiling zwischenzeitlich ausgleichen, fanden aber kein Mittel gegen die stabile Defensive der Hausherren.

Füchse Duisburg - EV Lindau Islanders 4:3 n.V.  

Ein dramatisches Duell lieferten sich Duisburg und Lindau vor 2.007 Zuschauern in der Alleato Arena. Die Islanders führten bereits mit 3:1, ehe Philippe Sanche mit seinem zweiten Treffer und Pascal Grosse für den Ausgleich sorgten. In der Verlängerung avancierte Adam Zoweil zum Matchwinner für die Füchse, die damit in der Serie vorlegten.

Hannover Scorpions - Höchstadter EC 11:2  

Jubel bei den Scorpions über elf Tore und den Einzug ins Viertelfinale. Foto: Franziska Flecks.
Mit einem eindrucksvollen 11:2-Kantersieg feierten die Hannover Scorpions vor 1.505 Zuschauern in der ARS-Arena den dritten Erfolg im dritten Spiel der Serie. Pascal Aquin und Nicholas Miglio trafen jeweils doppelt, insgesamt trugen sich neun verschiedene Scorpions-Spieler in die Torschützenliste ein. Die Gäste aus Höchstadt waren der Offensivpower der Niedersachsen deutlich unterlegen.

ECDC Memmingen Indians - KSW IceFighters Leipzig 9:2
 
Auch die Memmingen Indians präsentierten sich vor heimischer Kulisse (3.167 Zuschauer) in Torlaune und bezwangen Leipzig klar. Denis Fominych und Milan Pfalzer trafen jeweils doppelt, zudem gelangen den Indians gleich vier Überzahltore. Leipzig konnte nur kurzzeitig verkürzen, war aber letztlich chancenlos gegen den Tabellenzweiten der Hauptrunde.

EC Hannover Indians - EC Peiting 5:4  

Spielszene Hannover Indians gegen Peiting. Foto: Stefan Zwing.
Vor der Kulisse von 4.315 Zuschauern am Pferdeturm lieferten sich die Indians und Peiting ein enges Match mit wechselnder Führung. Calder Anderson war mit drei Scorerpunkten maßgeblich am Erfolg der Gastgeber beteiligt, während Peiting trotz starker Moral und spätem Anschlusstreffer von Carson MacKinnon erneut knapp unterlag. 

Deggendorfer SC - Ice Dragons Herford 4:0  

Der Hauptrundensieger aus Deggendorf bestätigte seine Favoritenrolle mit einem souveränen 4:0-Heimsieg gegen Herford. Luka Weilandt brachte die Hausherren früh in Führung, Marco Baßler und Harrison Roy erhöhten im weiteren Verlauf.

Selber Wölfe - Saale Bulls Halle 7:2  

Die Selber Wölfe zeigten sich vor 3.061 Zuschauern in der Netzsch Arena äußerst effizient und entschieden das Spiel bereits im zweiten Drittel. Tom Pauker und Chris Schutz trafen jeweils doppelt, zudem gelangen den Wölfen zwei Überzahltore. Die Saale Bulls konnten nur phasenweise mithalten und mussten sich am Ende deutlich geschlagen geben.

Tilburg Trappers - EHF Passau Black Hawks 5:4  

Im IJssportcentrum Tilburg entwickelte sich ein echter Playoff-Krimi: Die Trappers führten nach nur sieben Minuten bereits mit 3:0, doch Passau kämpfte sich zurück und lag nach dem zweiten Drittel sogar mit 4:3 vorne. Im Schlussabschnitt drehten Mike Dalhuisen und Phil Marinaccio mit ihren Treffern die Partie zugunsten der Niederländer, die damit das dritte Spiel der Serie knapp für sich entschieden.
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Gast
09.05.2026 06:45 Uhr


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Kommentare (8)
15.03.2026, 17:48 Uhr
Flocki
Einen Schiedsrichter der Kommentarspalte braucht es eigentlich nicht. Wer Augen im Kopf hat wird gesehen haben wer die Besseren waren. Das hat mit Objektevität und Vereinsbrille rein gar nichts zu tun!
Fakten bleiben nun mal Fakten! 
Glückwunsch Selb für das verdiente Weiterkommen.
Bewerten:8 

15.03.2026, 16:17 Uhr
KronacherWolf
Servusla, ich habe bis auf ein Spiel alle live gesehen. Halle war nicht sooo schlecht um mit einem sweep auszuscheiden, aber komplett gesehen war das Weiterkommen unser Wölfe deutlich und auch völlig verdient. Meine Meinung, und das ohne Vereinsbrille. Natürlich waren auch ein paar knifflige Situati...
Weiterlesen Bewerten:5 

15.03.2026, 01:18 Uhr
Cotton
Ihr lieben Leute und Eishockeyfans. 

Die Sache ist doch ganz einfach und völlig easy. 
Jeder einzelne sieht die Dinge nun mal aus seiner ganz persönlichen Sicht und je nachdem welche Brille er aufhat, jegliche Objektivität bleibt da schlichtweg auf der Strecke. 
Bewerten:7 

14.03.2026, 23:23 Uhr
Mannae123
Halle verdient ausgeschieden, Selb war einfach
cleverer
Bewerten:8 

14.03.2026, 17:53 Uhr
Fossibär
tomsl666, ich gehe Normal keiner Diskussion aus
dem weg. Aber ich lasse es.........
Bewerten:3 

Weitere 3 Kommentare anzeigen

Oberliga 02.05.2026, 10:10
Aktualisiert

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