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EHC Freiburg 26.01.2002, 19:17

EHC Freiburg gewinnt in Overtime 3:2

Frosch trifft nach 37 Sekunden

Auch gegen den EHC Wolfburg kann der EHC Freiburg noch gewinnen. Im ersten Spiel verlor man gegen die VW-Städter klar mit 0:8 Toren, so konnte man am gestrigen Abend das Spiel mit 3:2 (1:1,1:1,0:0,1:0) für sich entscheiden. Bei den Freiburgern wirkte Petr Mares wieder mit,auch Eugen Frühsorger durft e im dritten Block spielen. Beide Teams schenkten sich von Anfang an nichts, beide kamen gleich zu Chancen. Als Michael Vasicek inder vierten Minute leichtfertig den Puck verzockte, schnappte sich Melicherik das Spielobjekt, bediente damit Jan Zurek und schon stand es 1:0 für die Gäste. Viele im Stadion dachten,nicht schon wieder das gleiche wie im Hinspiel. Doch in der 9.Minute als der EHC in Überzahl agierte zog Marian Morava von der blauen Linie ab. Doch der gute Wolfsburger Keeper Mastic parierte diesen Schuss noch, kam aber wieder zu Morava zurück und beim zweiten Versuch aus gleicher Distanz schlug der Puck zum 1:1 im Netz ein. Beide Teams erspielten sich hüben wie drüben zahlreiche Möglichkeiten zu jeweilgen Führung.

Doch in der 23.Minute gelang Zurek die abermalige Führung für die Gäste. Er profitiere von einem Bullygewinn von Ciganovic. Aber keine zwei Minuten später durften die Fans in der Freiburger Eishalle wieder jubeln. Dion Del Monte gelang nach schönem Zuspiel von Jiri Cihlar der 2:2 Ausgleich. Doch wie schon im ersten Abschniit kamen beide Teams zu zahlreichen Chancen. Haas und Mastic hatten alle Hände voll zu tun und ließen keine weiteren Treffer im Mitteldrittel mehr zu. Kurz ver der zweiten Drittelpause war für den Wolfsburger Ciganovic das Spiel vorzeitig beendet. Nach einem hohen Stock hatte er Samendinger im Gesicht getroffen.Vom gut leitendem Schiedsrichter Frenzel bekam er fünf Strafminuten plus eine Spieldauerdisziplinarstrafe aufgebrummt.

So hatte der EHC zu Beginn des Schlussabschnittes die Chance bei einer fast vierminütigen Überzahl die Führung zu erzielen. Doch dies gelang den Wölfen nicht, denn das Überzahlspiel war nicht gerade die Stärke der Freiburger. Beide Mannschaften wollten die schnelle Entscheidung, denn den 1700 Zuschauern war klar, wem das nächste Tor gelingt, der geht als Sieger vom Eis. Nach spannenden sechzig Minuten, stand es leistunggerecht 2:2 unentschieden, so das die Verlängerung einen Sieger ermitteln musste. Es waren gerade mal 37 Sekunden in der Overtime gespielt, da schoss Franz Frosch von halbrechts ab, und der Puck schlug hinter dem verdutzdem Mastic zum 3:2 Siegtreffer für die Wölfe ein. Mit diesen wichtigem Sieg hat sich der Abstand auf den begehrten Playoff um sieben Punkte verringert.
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