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EHC Freiburg 18.02.2002, 22:37

EHC Freiburg unterliegt Falken mit 4:1

Jiri Cihlar trifft für die Wölfe

Rund 200 mitgereiste Fans aus Freiburg erhofften sich mit einem Sieg beim Rivalen aus Heilbronn, den Abstand auf einen Playoffplatz zu verringern. Doch am Schluss mussten die Wölfe mit einer 4:1 ( 1:0, 2:0, 1:1) Niederlage vorlieb nehmen. Ein Sieg bei den Falken hätte den Abstand auf acht Zähler sc hmilzen lassen können. Denn die Konkurenten (Tölz, Bietigheim und Weisswasser) auf den begehrten achten Platz, liessen gestern alle ihre Federn.

Der EHC begann zwar, das Spiel mit viel Elan. Die Defensive der Falken war in der Anfangsphase nicht zu knacken, und Pejchar im Tor der Falken konnten die Wölfe auch nicht überwinden. Doch in der 12.Minute fiel dann die Führung für die Falken. Der Ex-Freiburger Peroutka hatte abgezogen, und Radek Vit konnte den abgewehrten Schuss von Haas im Gewühl raus zum 1:0 verwerten. Doch der EHC hielt dagegen und hatten durch Mares und Scerban durchaus die möglichkeit zum Ausgleich. Aber Pejchar im Tor war jedesmal Ende des Glücks.

Im zweiten Drittel erhöhten die Heilbronner das Tempo, und kamen durch einen Schuss von Buchwieser zum 2:0. Haas lies den Schlagschuss durch die Schoner gleiten. Danach belagerten die Falken , das Freiburgertor, aber Hugo Haas zeigte sein ganzes können. Doch in der 38.Minute war auch Haas geschlagen. Ivan gelang nach einem Zuspiel von Axel Hackert das 3:0 für die Falken.

Im Schlussabschnitt machte der HEC nur noch das nötigste. In der 47. Minute unterlief Peroutka ein Fehler, den Mares mit einem Pass zu Cihlar nutzte, der dann zum 1:3 einschoss. Die mitgereisten Freiburgerfans feuerten die Mannschaft ununterbrochen an, aber es half leider nichts mehr. Ivan machte in der 54.Minute mit seinem zweiten Treffer mit dem 4:1 alles klar.

Das einzige traurige an diesem Abend, das einige sogenanne Freiburgerfans sich nicht im Griff hielten. Sie schmiessen Gurken auf die Spielfläche und begossen einen Linseman sogar mit Bier. Auch ein Spieler der Falken , musste sich sogar von einem "sogenanten Freiburgerfan" anspucken lassen. Mit dieser Niederlage gegen die Falken ist wohl nun endlich der Zug in Richtung Playoff abgefahren. Aber trotzdem darf die Hoffnung noch nicht ganz aufgeben. Denn Wunder gibt es immer wieder, sang schon Katja Ebstein in 70er Jahren. Vielleicht auch beim EHC !!!!
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