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EHC Freiburg 21.01.2002, 10:03

Freiburg: Knappe Niederlage der Wölfe

Spieldauer für Poukar/ Kampf nicht belohnt

Nachdem dem 3:1 Sieg der Wölfe am Freitag gegen die Füchse aus Duisburg, wollte man auch gegen die Füchse aus Weißwasser als Sieger vom Eis gehen. Doch dieses Vorhaben wurde nicht in die Tat umgesetzt.Die Wölfe zogen mit 1:2 (0:2,0:0,1:0)den kürzeren.

Schon mit ungünstigen Vorzeichen, ging der EHC in die Partie. Mares der ja auch schon in Duisburg aus familären Gründen fehlte, gesellten sich mit Cihlar und Thimm zwei weitere Spieler krankeitshalber dazu.So durfte Jiri Poukar nach langer Verletzungspause sein Comeback feiern.Auch Benjamin Kunkler durfte erstmals von Anfang im dritten Block auflaufen.Auch der von der 1b gekommene Eugen Frühsorger durfte sein Heimdebut feiern.

Das erste Gebot der Freiburger war auf Defensive zu setzen.Die Torchancen der Wölfe waren im ersten Abschnitt nicht gerade reichlich.Die größte hatte Hrbek in der zehnten Minute, als er die Scheibe knapp am Tor vorbeischoss.Doch in der 15.Minute zog Timchenko ab und Haas war geschlagen.Vier Minuten gelang Pogodin in Überzahl der zweite Treffer für die Gäste aus der Lausitz.

Im zweiten Drittel fielen zwar keine Tore, aber dafür jede Menge Strafzeiten.Schiedsrichter Trainer aus Bad Aibling machte sich da durch nicht gerade sehr beliebt.In der 30.Minute schickte er Jiri Poukar wegen einem angeblichen Stockschlag mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe in die Kabine.Sein Gegenspieler Kempf zog sich dabei einenen Handgelenkbruch zu, und meinte das es kein Stockschlag gewesen sei, sondern nur ein unglücklicher Zusammenprall.Die größte Chance zum Anschlusstreffer hatte David Danner in der 36.Minute.Gerade von der Sünderbank gekommen, lief er alleine auf das Gästetor zu, scheiterte allerdings an Itämies.

Im Schlussabschnitt mussten Kunkler und Frühsorger draussen bleiben.Leos Zajic versuchte es jetzt mit zwei Blöcken.Doch nur 43 Sekunden im letzten Drittel gelang Bombis der Anschlusstreffer.Der EHC rannte nun dem Ausgleich hinterher, denn die Zeit war ja lang genug.Trotz des unermüdlichen Kampfes der Wölfe klappte es nicht mehr.Selbst eine 6:4 Überzahl als man Haas für einen sechsten Feldspieler opferte kurz vor Schluss nutzte nichts mehr.Der Ausgleich wäre nach dem aufopferungsvollen Kampf verdient gewesen.So musste man halt den Gästen aus Sachsen nicht ganz unverdient aber dennoch glücklich den Sieg überlassen. Mit einem sechs Punkte Wochenende wäre man ganz dicht an die begehrten Playoffplätze heran gerutscht.Nach wie vor ist nichts verloren, und die Mannen von Leos Zajic schmeissen bestimmt nicht die Flinte ins Korn.
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