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EHC Freiburg 07.01.2002, 09:58

Freiburger Wölfe rupfen Heilbronner Falken mit 6:1

Mares erzielt drei Treffer - Svozil fordert Spielabbruch

Am Dreikönigstag kamen die Wölfe zu einem sicheren 6:1 (2:0,1:0,3:1) Sieg über einen lustlosen Heilbronner EC.Die Gäste zeigten mit ihren klangvollen Namen nie die Leistung, die sie eigentlich zeigten sollten.Die Wölfe mussten auf die verletzten Gailer, Bauer und den gesperrten Vasicek verzichten.

In der 3.Minute ging der EHC mit 1:0 in Führung.Kein geringerer als Peter Mares war der Torschütze.Als ein Heilbronner in der 9.Minute nur noch eine Sekunde auf den Strafbank absitzen musste, gelang Hrbek der zweite Treffer für die Wölfe.Die Falken kamen zwar auch mal vors Tor von Haas, aber blieben einfach harmlos. Die beste Chance für die Falken, kam in der 31.Minute auf.Oleg Znarok war alleine vor Haas aufgetaucht, aber er fand in Haas seinen Meister.

Doch der EHC hatte die bessseren,konnten sie aber durch Cihlar,Thimm und Del Monte alle nicht verwerten.Doch dann kam in Minute 38 der grosse Auftritt von Mares.Erst war er im ersten Anlauf an Kai Fischer noch geschietert, schnappte er sich den Puck, fuhr einmal ums Tor,suchte sich eine Lücke und schon war der Puck zum 3:0 im Netz.Samendinger hätte kurz danach die grosse Möglichkeit als er alleine vor dem Tor stand zum vierten Treffer, scheiterte am besten Heilbronner Kai Fischer.

In der 46.Minute wollte die Heilbronner das Spiel nochmal spannend machen, als der Ex-Freiburger Khaidarov mit einem satten Schuss Haas bezwang.Doch vier Minuten später war es Peter Mares der mit seinem dritten Treffer an diesem Abend den Sack zu machte. Doch dann kam die 56.Minute.Ravil Khaidarov bekam zwei Minuten wegen hohen Stocks und zwei Minuten wegen Reklamierens aufgebrummt.Das brachte Gästetrainer auf die Palme und zeigte sich als sehr schlechter Verlierer.Svozil verliess seinen Arbeitsplatz an der Bande und forderte seine Spieler das Eis zu verlassen.Er fühlte sich von Schiedsrichter Langer hintergangen und forderte damit einen Spielabbruch.Natürlich brachte das den Heilbronnern vor allem Svozil von den Freiburger Fans nur Hohn und Spott ein.Als Heulsusentruppe wurden die Falken verhöhnt.Svozil machte sich mit dieser Aktion im warsten Sinne des Wortes absolut lächerlich.Denn einige Spieler blieben nach dem Abgang von Svozil auf dem Eis.Ob Svozil überhaupt noch die erforderliche Autorität gegenüber seiner Mannschaft besitzt, bleibt hiermit in Frage gestellt.

Doch das Spiel wurde nach fünfminütiger Unterbrechung fortgesetzt.Auch das Tore schiessen der Freiburger ging auch weiter.Franz Frosch liess in der 56.Minute mit einen sogenanten Lupfer Kai Fischer alt ausehen.Ganze 15 Sekunden später klingelte es erneut im Falkentor.David Danner hatte zum 6:1 getroffen.Wäre bei den Wölfen die Chancenauswertung vor allem im Mittelabschnitt besser gewesen, dann wären auch die Falken mit einer zweistelligen Niederlage nach Hause gefahren.Mit diesem wichtigen Sieg gegen die harmlosen Falken, darf der EHC mit Sicherheit wieder von den Playoffs träumen.Und in Heilbronn, muss jetzt Svozil beweisen, das er sich gegen die Mannschaft durchsetzen kann, sonst sind seine Tage schon gezählt, wenn sie nicht schon abgelaufen sind.
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17.05.2026 20:48 Uhr


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