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NHL

Alle Entscheidungen im Osten gefallen

Drei Kandidaten für zwei Plätze im Westen

Mit den Ottawa Senators und den New York Rangers haben sich die letzten beiden Teams in der Eastern Conference für die Playoffs qualifiziert. Die Senators setzten sich bei den Washington Capitals nach Verlängerung mit 2:1 durch, die Rangers kamen bei den Carolina Hurricanes ebenfalls nach Verlängerung zu einem 4:3-Sieg. Beide profitierten von einer 2:4-Niederlage der Winnipeg Jets gegen die Montreal Canadiens und zogen in die KO-Runde ein. Im Westen sind sechs der acht Playoff-Plätze vergeben. Die Detroit Red Wings (54 Punkte), die Minnesota Wild und die Columbus Blue Jackets (je 53 Zähler) werden die letzten beiden Plätze ausspielen, wobei die Wild mit noch zwei zu absolvierenden Spielen die besten Karten haben.

Die Winnipeg Jets haben ihre letzte Playoff-Chance mit einem 2:4 gegen die Montreal Canadiens vertan. Vor 15.004 Zuschauern gingen die Gastgeber durch James Wright (10.) und Blake Wheeler (35.) zweimal in Führung, Rene Bourque (30.) und Brendan Gallagher (43.) glichen jeweils aus. Für den Sieg der Canadiens sorgten David Desharnais (48.) und Max Pacioretty (51.) in nicht einmal drei Minuten Spielzeit.

Ein Tor von Sergei Gonchar nach 47 Sekunden in der Verlängerung sicherte den Ottawa Senators einen 2:1-Sieg bei den Washington Capitals, verbunden mit dem Einzug in die Playoffs. Zuvor brachte Jakob Silfverberg die Senators in der 33. Minute in Führung, Alexander Ovechkin glich mit seinem 32. Saisontor in der 49. Minute vor 18.506 Zuschauern aus.

Bis zur 63. Minute mussten die New York Rangers auf die Playoff-Qualifikation warten, dann erzielte Ryan Callahan den 4:3-Siegtreffer bei den Carolina Hurricanes. Vor 17.172 Zuschauern gingen die Gäste durch Derek Stepan (4.) und Derick Brassard (16.) mit 2:0 in Führung, Jiri Tlusty (25. und 41.) und Tuomo Ruutu (28.) drehten die Partie für die Hurricanes. Erst in der 58. Minute konnte Brad Richards in Überzahl zum 3:3 ausgleichen und den Rangers die siegbringende Verlängerung sichern.

Mit einer 0:4-Niederlage gegen die Toronto Maple Leafs haben sich die Florida Panthers vom Heimpublikum verabschiedet. Leo Komarov (6.), Clarke MacArthur (15.) und Phil Kessel (22. und 25.) trafen vor 16.484 Zuschauern für die Maple Leafs.

Mit einem 3:2-Sieg gegen die Pittsburgh Penguins haben die New Jersey Devils ihr letztes Heimspiel spiegreich bestritten. Nach Toren von Matt Cooke (9.) und Jussi Jokinen (35.) lagen die Penguins bereits mit 2:0-Toren in Führung. Vor 16.122 Zuschauern in der nicht ausverkauften Arena drehten Travis Zajac (39.), David Clarkson (44.) und Ilya Kovalchuk (54.) die Partie zum Sieg der Devils.

Dennis Seidenberg erzielte in der 25. Spielminute sein drittes Saisontor zur 1:0-Führung der Boston Bruins im Spiel gegen die Tampa Bay Lightning. Vor 17.565 Zuschauern war Daniel Paille in der 34. Minute noch zum 2:0-Endstand zur Stelle.

Die Philadelphia Flyers haben sich im letzten Heimspiel gegen die New York Islanders mit 2:1-Toren durchsetzen können. Daniel Briere (12.) und Oliver Lauridsen (54.) trafen vor 19.798 Zuschauern für die Gastgeber, John Tavares glich mit seinem 28. Saisontor in der 22. Minute zwischenzeitlich aus.

Der Playoff Traum der Columbus Blue Jackets lebt nach einem 3:1-Sieg bei den Dallas Stars weiter. Vor 16.918 Zuschauern brachte Cam Atkinson die Blue Jackets bereits nach 19 Sekunden in Führung, Jamie Benn glich in der 29. Minute für die Stars aus. Mark Letestu (48.) und Cam Atkinson (59.) trafen je in Überzahl zum Sieg der Gäste.

Auch die Detroit Red Wings landeten einen wichtigen Sieg. Vor 20.066 Zuschauern setzte sich das Team aus der "Motor City" gegen die Nashville Predators mit 5:2-Toren durch und hat weiterhin einen Punkt Luft nach unten. Mike Fisher (2.) und Craig Smith (13.) brachten die Gäste zunächst zweimal in Führung, Valtteri Filppula (7.) und Johan Franzen (22.) glichen jeweils aus. Zum Sieg der Red Wings trafen Patrick Eaves (24.), Pavel Datsyuk (40.) und Justin Abdelkader (57.).

Das Topspiel der Western Conference haben die Anaheim Ducks bei den Vancouver Canucks mit 3:1-Toren für sich entschieden. Matt Beleskey (27.), Brad Staubitz (29.) und Andrew Cogliano (60.) trafen vor 18.910 Zuschauern für die Ducks, Jordan Garrison konnte in der 57. Minute zum zwischenzeitlichen 1:2 verkürzen.

Durch einen 4:1-Sieg gegen die Calgary Flames haben sich die St. Louis Blues auf den vierten Rang im Westen verbessert. Die Führung der Blues durch Ryan Reaves (24.) konnte Sven Baertschi in der 28. Minute ausgleichen. Andrew MacDonald (31.), Alexander Steen (36.) und erneut Ryan Reaves (43.) trafen vor 15.302 Zuschauern zum 4:1-Sieg der Blues.
Stand: 26.04.2013, 10:55 Uhr
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