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NHL

Anschütz zieht sich aus dem Eishockey zurück

Firma des Milliardärs wird verkauft

US-Medien verbreiteten heute kurzzeitig große Aufregung unter den Eishockey-Fans: Der Milliardär Philip F. Anschütz plant den Berichten zufolge den Verkauf seiner Firma Anschütz Entertainment Group (AEG). Über die Gesellschaft ist der medienscheue Unternehmer Besitzer des NHL-Clubs Los Angeles Kings. Auch in Deutschland ist die AEG Mutter von zwei Teams. Neben den Berliner Eisbären sind das die Hamburg Freezers.
✎  Mittwoch, 19.09.2012, 13:27 Uhr
 

Hinzu kommen beträchtliche Immobilienwerte, denn in den USA betreibt die AEG auch das Stadion der Los Angeles Kings, das sogenannte Staples Center. In Deutschland sind die Berliner und die Hamburger O2 World betroffen.

Die konkreten und unmittelbaren Auswirkungen der Rückzugsentscheidung dürften jedoch gering sein. Dem Vernehmen nach wird für die AEG nun ohne Eile ein Käufer gesucht. Es ist daher zunächst unwahrscheinlich, dass die Kings oder die Freezers beziehungsweise die Eisbären in existenzielle Schwierigkeiten geraten. Die Hamburg Freezers, die zunächst als Joint Venture des finnischen Unternehmers Harry Harkimo und der AEG entstanden ist, ging erst vor wenigen Jahren komplett in den Besitz von Anschütz über. Seitdem wurden bereits mehrfach Pläne publik, dass Anschütz sich von diesem Standort trennen wolle. Zuletzt hatten die Erfolge der Freezers diese Stimmen jedoch verstummen lassen.
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Gast
05.10.2026 11:36 Uhr

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Kommentare (21)
21.09.2012, 16:00 Uhr
Eisbärliner (Gast)
... Das hat mir Arroganz nichts zutun. Es ist schlicht weg ein Fakt. Die DEL ist jetzt schon wirtschaftlich auf sehr dünnem Eis gebaut. Wenn Berlin und Hamburg raus sind ist Winter im Ofen ... Das ist in manchen Städten der einzige Grund dafür das noch Zuschauer kommen, wenn man gegen Berlin antritt...
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21.09.2012, 13:55 Uhr
Timo (Gast)
welch eine Arroganz; wenn Berlin rausfällt, geht die DEL kaputt;*lach mich schlapp**
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21.09.2012, 12:12 Uhr
Eisbärliner (Gast)
Man darf auch diesen ganzen Scheiss, den die Medien jetzt schreiben nicht glauben. Das wird hierzulande so ausgelegt als ob der das verkauft, weil er vom sinkenden Schiff springen will. Das ist aber völliger Unsinn. Der will das Gewinnbringend verkaufen !!! Und das wird er auch weil das Konzept insg...
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21.09.2012, 09:48 Uhr
Graf Zahl
Blödes Eingabefestern hier, zu klein! ;-) Was ich noch schreiben wollte ... Der neue Käufer soll ja die gleiche Philosophie wie Anschutz weiterführen, d.h. dann er muss/soll dann auch zur Schuldenübernahme (jährliches Minusgeschäft) der Eishockeyvereine in Deutschland eine Patronserklärung abgeben....
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21.09.2012, 09:33 Uhr
Graf Zahl
Man muss das Ganze doch global sehen und nicht nur horizontbegrenzt auf die EBB und HHF. Die AEG ist ein riesiges Unternehmen weltweit und die soll verkauft werden und nicht einzelne Vereine. Es ist auch nicht die Rede von Vereinsauflösungen und ähnlichem. Der Markwert der AEG ist wohl gerade sehr ...
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