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Champions Hockey League 23.08.2015, 17:26

Heimsiege für Düsseldorf und Ingolstadt

Eisbären Berlin unterliegen Zürich

Olivier Latendresse von den Black Wings Linz kontrolliert den Puck gegen Manuel Strodel von der Düsseldorfer EG
Olivier Latendresse von den Black Wings Linz kontrolliert den Puck gegen Manuel Strodel von der Düsseldorfer EG Foto: City Press.
Aktualisiert Die Düsseldorfer EG ist mit einem 6:3-Sieg gegen die Black Wings Linz in die Champions League gestartet. Zunächst erwischten die Gäste den besseren Start und gingen durch Andrew Kozak (4.) und Olivier Latendresse (11.) früh mit 2:0 in Führung. Noch im ersten Abschnitt konnte Eduard Lewandowski verkürzen (15.), innerhalb von sechs Minuten drehten Rob Collins (34.), Bernhard Ebner (35.) und zweimal Norman Milley (38. und 40.) die Partie zum 5:2. Durch den zweiten Treffer von Andrew Kozak konnten die Blackwings in der 50. Minute noch verkürzen, Stephan Daschner setzte in der 54. Minute den Schlusspunkt zum 6:3.

Viel Mühe hatte der ERC Ingolstadt beim 5:2-Sieg gegen das schottische Team Braehead Clan aus Glasgow, die durch Matt Keith in der 15. Minute in Führung gehen konnten. Dank zweier Überzahltore von Petr Taticek konnten die Panther die Partie im zweiten Abschnitt drehen, ehe Chris Burton in der 46. Minute zum 2:2 ausglich. Zweimal Thomas Greilinger (48. und 58.) und John Laliberte (53.) trafen zum letztlich klaren Sieg des DEL-Vizemeisters.

Die Eisbären Berlin haben gegen die ZSC Lions eine 3:6-Heimniederlage kassiert. Vor 6.570 Zuschauern lagen die Gäste nach Toren von Roman Wick (9., 19.) und Jonas Siegenthaler (11.) zur ersten Pause bereits mit 3:0 in Führung. Durch Marcel Noebels (33.), Darin Olver (39.) und Micki Dupont (41.) konnten die Eisbären zwischenzeitlich zum 3:3 ausgleichen, Chris Baltisberger (49.), Kris Foucault (52.) und Patrik Bärtschi (53.) machten innerhalb von vier Minuten im Schlussdrittel den Sack zu.

Lulea Hockey hat das skandinavische Duell gegen Lukko Rauma vor 3.881 Zuschauern nach Penaltyschießen mit 4:3 gewonnen. Zweimal Jacob Micflikier und Craig Schira legten dreimal für die Schweden vor, Toni Kiovisto, Sami Lahteenmaki und Turo Asplund konnten jeweils ausgleichen. Den entscheidenden Penalty verwandelte Bill Sweatt.

Auch die Partie zwischen Kalpa Kuopio und Ocelari Trinec endete mit einem 4:3-Heimsieg nach Penaltyschießen. Vor 1.958 Zuschauern konnten die Gäste durch Aron Chmielewski und Vladimir Dravecky zweimal in Führung gehen, Jaakko Rissanen und Miikka Pitkanen glichen jeweils aus. In der 38. Minute brachte Jonne Tammela die Finnen erstmals in Führung, nach dem Ausgleich durch Kamil Kreps verwandelte Miikka Pitkanen den entscheidenden Penalty.

Einen 3:0-Heimsieg fuhren JYP Jyvaskyla vor 2.665 Zuschauern gegen die Sheffield Steelers ein. Joonas Nattinen, Valtteri Hotakainen und Tuomas Pihlman erzielten die Tore der Gastgeber.

Tappara Tampere hat vor 3.727 Zuschauern einen überraschend klaren 7:0-Sieg beim EV Zug eingefahren.  Markus Kankaanpera, Jani Lajunen und Jan-Mikael Jarvinen schossen die Finnen zur ersten Pause bereits mit 3:0 in Führung. Manu Honkanen, Atte Makinen, Stephen Dixon und Henrik Haapala legten zum Kantersieg nach.

Der HC Davos hat sich in letzter Minute beim HC Pardubice mit 3:2 durchgesetzt. Zweimal brachte Radoslav Tybor die Tschechen in Führung, Andres Ambühl und Marc Wieser glichen jeweils aus. In der 60. Minute erzielte Andres Ambühl den Siegtreffer der Eidgenossen.

Red Bull Salzburg musste sich bei HV71 Jönköping in Schweden mit 1:4 geschlagen geben. Erst in der 41. Minute erzielte John Hughes den Führungstreffer der Österreicher, binnen zehn Minuten drehten Kristofer Berglund, Erik Christensen, Teemu Laine und Simon Onerud die Partie.

Dreimal musste Servette Genf gegen Sparta Prag ausgleichen und kam letztlich nach Verlängerung zu einem 4:3-Sieg. Tomas Netik, Jan Buchtele und Adam Polasek legten für Sparta dreimal vor, Romain Loeffel, Goran Bezina und Matthew Lombardi glichen jeweils aus. In der 63. Minute erzielte Johan Fransson das Siegtor der Eidgenossen.
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28.06.2022 07:32 Uhr


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Kommentare (3)
22.08.2015, 23:09 Uhr
Ikke
Wenn man die individuellen Qualitäten der Teams vergleicht, liegt der Vorteil durchaus bei den Teams aus den besseren Ligen. Die deutschen Teams müssen sehr viel über Kampf und Teamleistung ausgleichen. Gleichwohl ist der neue Modus meiner Meinung nach durchaus auf das schlechte Abschneiden ...
Weiterlesen Bewerten:6 

22.08.2015, 22:36 Uhr
Moe
Und für die anderen Mannschaften kommt der Wettbewerb nicht zu früh? Und wenn ja, warum kann man sich darauf dann in Deutschland nicht einstellen?
Bewerten:6 

22.08.2015, 21:02 Uhr
Ikke
Man hat vor allem im ersten Drittel gesehen, dass man noch nicht im Wettkampfmodus ist, man hat sich zwischenzeitlich gut herangekämpft und hätte sogar die Überraschung schaffen können, leider hat es nach dem 3:4 nicht mehr gereicht. Man merkt bei allen bisherigen Begegnungen, dass die CHL i...
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