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DEL 19.11.2020, 14:18
Vorschau

DEL spielt mit 14 Clubs in zwei Gruppen

Start am 17. Dezember - Liga plant ohne Zuschauer

Daniel Hopp, Gernot Tripcke und Konstantin Krüger.
Daniel Hopp, Gernot Tripcke und Konstantin Krüger. Foto: City-Press.
Die Deutsche Eishockey Liga (DEL) wird am 17. Dezember 2020 in zwei Gruppen in die neue Saison starten. Ab dann gibt es nahezu täglich Eishockey. Der Modus beinhaltet jeweils 28 Regionalspieltage (24 Spiele pro Club) in zwei Gruppen (Doppelrunde), sowie 14 Spiele (Hin- und Rückspiel) gegen die sieben Mannschaften der anderen Division.

Die Gruppe Nord. Foto: EISHOCKEY.INFO..
In der Gruppe Nord spielen die Eisbären Berlin, Fischtown Pinguins Bremerhaven, Düsseldorfer EG, Kölner Haie, Iserlohn Roosters, Krefeld Pinguine und Grizzlys Wolfsburg.

Die Gruppe Süd. Foto: EISHOCKEY.INFO..
In der Gruppe Süd spielen die Augsburger Panther, ERC Ingolstadt, Adler Mannheim, Red Bull München, Nürnberg Ice Tigers, Straubing Tigers sowie die Schwenninger Wild Wings.

Der Playoff-Modus. Foto: EISHOCKEY.INFO..
Nach der Gruppenphase wird es Playoff-Spiele (Best of 3) um den Titel geben. Die Playoff-Teilnehmer sind die vier bestplatzierten Clubs jeder Gruppe. Das Viertelfinale wird dabei gruppenintern gespielt, das Halbfinale dann über Kreuz.

"Wir sind davon überzeugt, dass dieser Modus genau richtig ist. Alle Clubs waren sehr schnell damit einverstanden. Der Modus der regionalen Gruppen mit Breakout Games bietet einen spannenden Wettbewerb mit Ligacharakter und gleichzeitig vermeiden wir Risiken für die Teams wie zum Beispiel zu viele weite Reisen mit Hotelübernachtungen. Dass wir dann noch Playoffs spielen können, ist zusätzlich schön. Es ist das Salz in der Suppe. Und natürlich wäre es für alle schön, wenn die Fans dann wieder live in den Stadien mit dabei sein könnten", so Tripcke.

Der genaue Spielplan wird zeitnah veröffentlicht.
 
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Gast
09.01.2026 17:11 Uhr


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Kommentare (5)
19.11.2020, 19:15 Uhr
Garry Cool
Glückwunsch an die Macher. Eine sehr gute Lösung, finde ich. Ich hätte mir gut vorstellen können, dass man dieses Konzept auch 1:1 auf die DEL2 überträgt, mit gleicher Startzeit. Dann könnte man auch nicht DEL - Spieler für 3 oder 4 Wochen in der 2. Liga "parken".
Bewerten:10 

19.11.2020, 17:23 Uhr
Jeroen_KEV
Schön das es anfängt. Wann Zuschauer im Stadion zugelassen werden ist natürlich noch nicht bekannt. Bis dann gibt es natürlich Streamings der Partien. Leider erlaubt es die Magenta nur ein Abo zu nehmen wenn man in Deutschland wohnt. Zum Glück hat der KEV eine Kampagne "Mein zuhause an der Westparks...
Weiterlesen Bewerten:3 

19.11.2020, 17:17 Uhr
Wolfi
Die Gruppen heißen halt nun mal "Nord" und "Süd",
da genügt ein kurzer Blick auf die Landkarte um zu wissen wer wohin gehört :-)
Bewerten:6 

19.11.2020, 15:09 Uhr
Hamburg
24 Partien in den regionalen Gruppen finde ich persönlich zu aufgebläht, und das Argument mit der Entfernung kann man natürlich auch diskutieren (Distanz Berlin-Nürnberg kürzer als Berlin-Köln etc.), aber irgendwas gibt es ja immer zu meckern, oder? Einerlei, jedes kleine Stückchen Normalität finde ...
Weiterlesen Bewerten:11 

19.11.2020, 14:49 Uhr
Jessas
Endlich geht es los, lange haben wir darauf gewartet und die Organisationen haben es doch noch hinbekommen. Der neue Modus klingt auch vielversprechend mit vielen Derbys, vor allem im Süden. Über die Stärke der einzelnen Gruppen kann man noch nichts sagen, da bei dem ein oder anderen ja noch vakante...
Weiterlesen Bewerten:12 



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Spielszene Iserlohn gegen Berlin. Foto: Mathias M. Lehmann.
Das Duell zwischen den Iserlohn Roosters und den Eisbären Berlin sorgte für Spannung bis in die Schlussminuten. Die Roosters setzten sich in der heimischen Arena nach einem packenden Spielverlauf mit 4:3 durch und verkürzten damit den Rückstand auf die Playoff-Plätze.
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Marc Michaelis von den Adler Mannheim und Nick Halloran von den Straubing Tigers im Zweikampf.
Marc Michaelis von den Adler Mannheim und Nick Halloran von den Straubing Tigers im Zweikampf. Foto: City-Press.
Am 37. Spieltag der DEL behaupten die Kölner Haie mit dem zehnten Sieg in Folge ihre Spitzenposition, während die Adler Mannheim nach einer klaren Niederlage in Straubing den zweiten Tabellenplatz an die Tigers abgeben. Die Eisbären Berlin landen einen wichtigen Auswärtserfolg in München.
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Köln feiert Kantersieg in Dresden - Mannheim siegt im Topspiel in München

Straubing schlägt Ingolstadt im Verfolgerduell

Spielszene Bremerhaven gegen Iserlohn.
Spielszene Bremerhaven gegen Iserlohn. Foto: Jasmin Wagner.
Am 36. Spieltag der DEL setzten die Köln mit einem 8:1-Auswärtssieg in Dresden an der Tabellenspitze ein Ausrufezeichen. Im Spitzenspiel behaupteten sich die Adler Mannheim beim direkten Verfolger in München mit 4:2. Berlin überzeugte mit einem torreichen 6:3 gegen Augsburg, während Straubing im Verfolgerduell gegen Ingolstadt mit 6:3 die Oberhand behielt.
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