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Füchse Duisburg 23.01.2009, 22:03

Füchse beißen Panther

Duisburg schlägt Ingolstadt mit 5:4

Der ERC Ingolstadt musste im Kampf um die Pre-Playoffs einen herben Rückschlag hinnehmen. Beim Schlusslicht in Duisburg unterlagen die Panther nach tollen 60 Minuten mit 4:5-Toren. Vor 3.300 Zuschauern in der Scania-Arena zeigten die Füchse eine ausgesprochen gute Leistung und konnten die technisch überlegenen Gäste verdient ohne Punkte auf die Heimreise schicken.

Die Füchse erwischten den besseren Start, nach gerade einmal 37 Sekunden musste ERC-Schlussmann Vogl zum ersten Mal eingreifen, konnte seinen Kasten aber zunächst sauber halten. In der Folgezeit brauchten beide Teams einige Minuten um ins Spiel zu kommen. Erst in der siebten Minute gab es die nächste nennenswerte Möglichkeit, als die Füchse mit einem ordentlichen Angriff nur den Pfosten trafen. Ebenfalls in der siebten Minute konnten auch die Panther den ersten Torschuss verzeichnen, Masalskis im Tor der Füchse konnte aber klären. Anschliessend musste Fuchs Ask für zwei Minuten in die Kühlbox und nach nur 20 Sekunden versenkte St. Jacques die Scheibe mit einem knallharten Schlagschuss von der blauen Linie im Tor der Füchse zum 0:1. Doch Sicherheit brachte der Treffer den Panthern nicht, Duisburg erspielte sich ein leichtes Übergewicht, ohne jedoch das >Gehäuse von Vogl ernsthaft in Gefahr zu bringen. Für Gefahr sorgte lediglich der Keeper selber, in der 18. Spielminute liess er sich an der Bande auf Höhe der Torlinie die Scheibe von Cox abnehmen, der in die Mitte passte, wo Palmer in Unterzahl nur noch zum 1:1-Ausgleich ins verwaiste Gehäuse einschieben musste.

Der zweite Abschnitt begann mit der vermeintlichen Führung der Panther. Masalskis liess die Scheibe nach gut zwei Minuten durch die Schoner rutschen, doch die Flugeinlage mit der der Ingolstädter Angreifer Scheibe und Gegenspieler ins Tor beförderte, wurde von Referee Piechaczek zurecht abgepfiffen. Die Führung für Ingolstadt fiel dann in der 28. Spielminute durch Rourke. Sarrault konnte sich die Scheibe ungehindert hinter dem Duisburger Kasten zurecht legen und Rourke bedienen, der zunächst geschickt verzögerte, um den am Boden liegenden Masalskis mit einem Schlenzer unter den Querbalken zu bezwingen. Doch wieder brachte die Führung den Gästen keine Sicherheit, Duisburg nahm das Spiel wieder in die Hand und kam zu einigen guten Chancen, doch Vogl wurde immer sicherer und hielt die Führung fest. Erst in der 37. Minute musste der junge Keeper hinter sich greifen, als Füchse-Stürmer Mann ein Solo erfolgreich abschloss. Mann bekam die Scheibe an der Mittellinie in den Lauf gespielt, tanzte zwei Verteidiger aus und spielte auch Vogl zum 2:2-Ausgleich aus.

Im Schlussdrittel lieferten sich beide Teams nach kurzer Aufwärmphase einen offenen Schlagabtausch, der die Scania-Arena in ein Tollhaus verwandeln sollte. Zunächst war es EVD-Youngstar Rimbeck, der die Füchse in der 46. Minute mit 3:2 in Führung brachte. Einen Schuss von rechts liess Vogl nach links abprallen, wo Rimbeck sträflich allen gelassen die Scheibe einschieben konnte und sein erstes Tor in der DEL erzielte. Doch nur 67 Sekunden später konnten die Panther ausleichen. Röthke setzte vor dem Gehäuse konsequenter nach als die Duisburger Verteidiger und liess Masalskis keine Chance. Aber die Füchse liessen sich nicht beeindrucken und spielten weiter nach vorne- mit Erfolg. In der 55. Minute brachte Alinc die Füchse hochverdient erneut in Führung. In Unterzahl konnte Sup einen Pass im neutralen Drittel abfangen, spielte die Scheibe anschliessend quer auf Alinc, der Vogl im Nachschuss bezwingen konnte. Doch wieder dauerte es nur etwas mehr als eine Minute, bis die Panther erneut den Ausgleich erzielten. Waginger hatte die Scheibe hinter dem Duisburger Tor, täuschte einen Pass an, wodurch Masalskis die vermeintlich kurze Ecke zu machen wollte. Doch Waginger spielte gegen die Laufrichtung des Keepers auf Goodall, der aus kurzer Entfernung zum 4:4 traf. Doch das Publikum peitschte die Füchse weiter nach vorne und konnte nicht einmal eine Minute später die erneute Führung durch den zweiten Treffer von Alinc bejubeln. Eineinhalb Minuten vor Ende setzte dann Panther-Coach Thompson alles auf eine Karte und nahm Vogl zugunsten des sechsten Feldspielers vom Eis. Doch 90 Sekunden Dauerdruck überstanden die Füchse dank einer guten Defensivleistung und einem starken Masalskis zwischen den Pfosten.
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