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DEL2 Aktualisiert

48. Spieltag: Kassel verteidigt Tabellenführung

Schlusslicht Crimmitschau nur noch sechs Punkte hinter Rang zehn

Tyler Fiddler (EC Bad Nauheim) gegen Mac Carruth (Weißwasser).
Tyler Fiddler (EC Bad Nauheim) gegen Mac Carruth (Weißwasser). Foto: Andreas Chuc.
Kassel hat die Spitzenposition in der DEL2 durch ein 3:1 in Kaufbeuren am 48. Spieltag verteidigt. Frankfurt setzte sich erneut gegen Freiburg durch, Ravensburg schlug Heilbronn. Schlusslicht Crimmitschau holte drei Punkte in Bietigheim und liegt nur noch sechs Punkte hinter dem Zehnten Dresden, der gegen Bayreuth unterlag. Landshut hat das Derby gegen Bad Tölz für sich entschieden, Bad Nauheim gegen Weißwasser mit 5:1 gewonnen.

Die Kassel Huskies haben die Tabellenführung durch ein 3:1 beim ESV Kaufbeuren verteidigt. Derek Dinger, Denis Shevyrin und Austin Carroll trafen vor 2.314 Zuschauern für die Nordhessen, Branden Gracel konnte zwischenzeitlich ausgleichen.

Mit 5:4 haben die Löwen Frankfurt das Verfolgerduell gegen den EHC Freiburg nach Verlängerung für sich entschieden. David Suvanto erzielte in der 64. Minute den Siegtreffer der Löwen vor 4.798 Zuschauern. Frankfurts Roope Ranta und Freiburgs Alexander Brückmann trafen jeweils doppelt.

Der EC Bad Nauheim hat sich vor 1.816 Zuschauern gegen die Lausitzer Füchse mit 5:1 durchgesetzt und belegt weiterhin den fünften Tabellenplatz. Zach Hamill traf doppelt für die Roten Teufel, Tyler Fiddler und Cody Sylvester bereiteten jeweils zwei Treffer vor.

Einen 5:3-Sieg fuhren die Ravensburg Towerstars vor 2.625 Zuschauern gegen die Heilbronner Falken ein. Zur "Halbzeit" lagen die Oberschwaben, bei denen Jared Gomes doppelt traf, bereits mit 5:0 in Führung.

Durch ein 5:1 bei den Bietigheim Steelers konnten die Eispiraten Crimmitschau als Schlusslicht den Rückstand auf Platz zehn auf sechs Punkte verkürzen. Zur zweiten Pause lagen die Westsachsen vor 2.577 Zuschauern nach jeweils zwei Toren von Patrick Pohl und Mitch Wahl bereits mit 4:0 in Führung.

Eine 2:4-Niederlage kassierten die Dresdner Eislöwen vor 3.875 Zuschauern gegen die Bayreuth Tigers. Ivan Kolozvary traf in der Schlussphase doppelt für die Tigers.

Der EV Landshut hat das Derby gegen die Tölzer Löwen vor 2.923 Zuschauern mit 3:2 für sich entschieden. Erst in der 56. Minute gelang Robbie Czarnik den Ausgleich für den EVL und sorgte in der 58. Minute für das Siegtor.
Stand: 16.02.2020, aktualisiert um 21:59 Uhr
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Gast
27.06.2026 12:23 Uhr

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Kommentare (6)
17.02.2020, 18:33 Uhr
Theo Taster
Selbst Crimme hat noch Chancen da unten raus zu kommen, wer Bietigheim so klar zu Hause schlägt, hat noch Potenzial und hat sich nicht aufgegeben. Die wissen, um was es geht, genauso wie Landshut und Bayreuth. Das habe ich am Wochenende bei den Eislöwen vermisst. Kein Selbstvertrauen, Unsicherheit, ...
Weiterlesen Bewerten:6 

17.02.2020, 16:13 Uhr
Wolfsfamilie
@ Eishockey, bin weitestgehend bei Dir. Außer natürlich was unser Wolfsrudel betrifft. 😊 Das kommt darauf an, gegen wen sie PO spielen.
Platz 9 bis 14 ist für mich noch nicht durch. Hier sind die Abstände sehr eng und Crimme hat gerade einen guten Lauf.
Bewerten:4 

17.02.2020, 15:10 Uhr
Eishockey
Ganz oben wird es Frankfurt machen und unten wird es Grimme oder Bayreuth treffen.
Dresden wird wieder weit kommen! Die haben viel Potential.
Freiburg wird direkt rausfallen- denen fehlt die Erfahrung da oben. Obwohl sie eine sehr starke Saison spielen- Chapeau!
ECN - jährlich grüßt das...
Weiterlesen Bewerten:3 

17.02.2020, 04:37 Uhr
Niedersedlitzer
Chancen ohne Ende die man in der derzeitigen Situation nutzen sollt, naja, ich habe da so ein komisches Gefühl im Bauch ich hoffe es ist nur ein Bier gestern zuwenig gewesen 😉 und es geht ohne Playdowns diese Jahr!!!  
Bewerten:7 

16.02.2020, 23:52 Uhr
Garry Cool
@Theo Taster, es ist noch nicht aller Tage Abend. Ihr könnt es noch aus eigener Kraft schaffen, den 10. zu verteidigen. Alle Team`s ab Platz 11 sind auf Schützenhilfe angewiesen. Jedenfalls wird es spannend bis zum Schluss. Also Kopf hoch, und weiter fest anfeuern.
Bewerten:1 

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