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NHL
Mittwoch, 17.04.2019, 10:37 Uhr

4. Conference Viertelfinale: Islanders und Blue Jackets "sweepen" in die nächste Runde

Winnipeg gleicht aus - Drei Matchpucks für Las Vegas

Brock Nelson (New York) vor Jack Johnson (Pittsburgh).
Brock Nelson (New York) vor Jack Johnson (Pittsburgh). Foto: Imago.
Die New York Islanders und die Columbus Blue Jackets haben nach nur vier Spielen die nächste Runde erreicht. Die Islanders, bei denen erneut nur Tom Kühnhackl von den drei deutschen Spielern zum Einsatz kam, setzten sich in Pittsburgh mit 3:1 durch. Columbus besiegte Tampa Bay mit 7:3.

Die Penguins erwischten einen optimalen Start und lagen bereits nach 35 Sekunden durch ein Tor von Jake Guentzel in Führung. Jordan Eberle (3.) und Brock Nelson (19.) drehten das Spiel für die Islanders noch im ersten Drittel. In der Schlussminute sorgte Josh Bailey (60.) mit dem 3:1 für die Entscheidung. Islanders-Goalie Robin Lehner wehrte 32 Schüsse ab.

Alexandre Texier (3.) und Pierre-Luc Dubois (4.) brachten die Columbus Blue Jackets gegen Tampa Bay in den Anfangsminuten mit 2:0 in Front. Steven Stamkos (9.) verkürzte noch vor der Pause auf 1:2. Nach dem Seitenwechsel baute Seth Jones (27.) die Führung auf 3:1 aus. Tampa Bay antwortete mit zwei Toren von Cedric Paquette (34.) und Brayden Point (38.) zum 3:3. Oliver Bjorkstrand (39.) erzielte das Game-Winning-Goal kurz vor der zweiten Pause. Im Schlussabschnitt bemühten sich die Gäste vergeblich um den erneuten Ausgleich. In den Schlussminuten schraubten Artemi Panarin (59.), Alexandre Texier (59.) und Matt Duchene (60.) das Ergebnis zum 7:3 in die Höhe.

Mit dem zweiten Auswärtssieg in Folge haben die Winnipeg Jets die Serie gegen die St. Louis Blues wieder ausgeglichen. Vladimir Tarasenko (41.) hatte im Powerplay für St. Louis vorgelegt, Mark Scheifele (48.) traf zum 1:1. In der Verlängerung markierte Kyle Connor (67.) den Siegtreffer für die Jets.

Mit einem glatten 5:0-Sieg hat sich Vorjahresfinalist Las Vegas drei Matchpucks gegen San Jose erspielt. Max Pacioretty (2./33.), Shea Theodore (20.), Alex Tuch (47.) und Jonathan Marchuessault (57.) waren für die Golden Knights erfolgreich. Marc-Andre Fleury verbuchte seinen ersten Shut-out in den Playoffs.
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31.07.2026 19:56 Uhr

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