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NHL 22.04.2012, 08:57

Auch St. Louis im Halbfinale

Rangers und Bruins vor dem Aus

Mit den St. Louis Blues steht der zweite Halbfinalist im Westen fest. Im fünften Spiel gegen die San Jose Sharks setzten sich die Blues mit 3:1-Toren durch und holten den vierten Sieg der Serie. Vor dem Aus hingegen stehen die New York Rangers, die nach einem 0:2 gegen die Ottawa Senators in der Serie mit 2:3 zurck liegen, und die Boston Bruins, die gegen die Washington Capitals 3:4 unterlagen und ebenfalls mit 2:3 im Hintertreffen sind. Die Florida Panthers führen nach einem 3:0-Sieg über die New Jersey Devils mit 3:2 in der Serie, zwischen den Phoenix Coyotes und den Chicago Blackhawks fiel die Entscheidung zum fünften Mal in der Verlängerung.

Ein Doppelschlag innerhalb von 45 Sekunden brachte die St. Louis Blues gegen die San Jose Sharks auf die Siegerstraße und entschied letztlich auch die Serie. Vor 19.420 Zuschauern traf Joe Thornton in der 40. Minute zunächst zur Führung der Sharks, ehe besagter Doppelschlag durch Jamie Langenbrunner (52.) und David Perron (53.) folgte. Andy McDonald erhöhte in der Schlussminute noch zum 3:1-Endstand für die Blues, die als Zweitplatzierter nach der Vorrunde auch im Halbfinale den Heimvorteil genießen. Zum ersten Mal seit 2002 stehen die Blues im Conference-Halbfinale.

Die Ottawa Senators benötigen nach einem 2:0-Sieg bei den New York Rangers nur noch einen weiteren Sieg zum Einzug ins Halbfinale der Eastern Conference. Jason Spezza traf vor 18.200 Zuschauern doppelt für die Kanadier (10. und 60.), die nun in der Nacht zum Dienstag zu Hause alles klar machen können.

Auch den Washington Capitals fehlt nach einem 4:3-Sieg bei den Boston Bruins nur noch ein Sieg, um den Titelverteidiger nach dem Viertelfinale in die Sommerpause zu schicken. Lange Zeit passierte vor 17.565 Zuschauern nicht viel, dann ging es in der Schlussphase des zweiten Drittels Schlag auf Schlag. Zunächst brachten Alexander Semin (32.) und Jay Beagle (35.) die Capitals mit 2:0 in Führung, Dennis Seidenberg und Brad Marchand glichen binnen 28 Sekunden in der 38. Minute zum 2:2 aus. Im Schlussdrittel legte Mike Knuble für die Capitals in der 44. Minute erneut vor, Johnny Boychuk glich nur knapp fünf Minuten später zum 3:3 aus. 87 Sekunden vor Spielende sorgte Troy Brouwer mit dem 3:4 für die Capitals für die Entscheidung. Bereits heute Abend mitteleuropäischer Zeit treten beide Teams zum sechsten Spiel der Serie an, in dem die Capitals zu Hause den Halbfinaleinzug sichern können.

Auch den Florida Panthers fehlt nach einem 3:0-Sieg über die New Jersey Devils nur noch ein weiterer Erfolg zum Halbfinaleinzug. Kris Versteeg (25.), Scottie Upshall (54.) und Tomas Kopecky (60.) trafen vor 19.513 Zuschauern für die Panthers, die nun in der Nacht zum Mittwoch (MESZ) bei den Devils antreten müssen.

Fünf Spiele - fünf mal eine Entscheidung in der Verlängerung. So eng ist die Serie zwischen den Phoenix Coyotes und den Chicago Blackhawks, in der die Blackhawks nach einem 2:1-Sieg zum 2:3 verkürzten. Vor 17.746 Zuschauern brachte Gilbert Brule die Coyotes in der 23. Minute in Führung, Nick Leddy glich in der 50. Minute aus. Die Entscheidung zugunsten der Gäste fiel in der 63. Spielminute durch Jonathan Toews. In der Nacht zum Dienstag mitteleuropäischer Zeit können die Blackhawks nun zu Hause zum 3:3 ausgleichen, oder sich mit einer Niederlage in die Sommerpause verabschieden.
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