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Oberliga 01.02.2014, 00:00

Selb schlägt Freiburg - Frankfurt weiter ungeschlagen

Leipzig vor Titelgewinn - Kantersieg der Indians

Peitings Manfred Eichberger am Puck.
Peitings Manfred Eichberger am Puck. Foto: BSE-Pictures.


Die Selber Wölfe haben das Spitzenspiel in der Oberliga Süd gegen den EHC Freiburg nach Verlängerung mit 3:2 gewonnen und liegen in der Tabelle nun wieder sieben Punkte vor dem Verfolger aus dem Breisgau. Vor 2.104 Zuschauern brachten Dennis Schiener (13.) und Christopher Schadewaldt (31.) die Gastgeber zweimal in Führung, Alexander Brückmann (25.) und Jakub Wiecki (47.) glichen jeweils aus. Das Siegtor der Wölfe erzielte Kyle Piwowarczyk in der 63. Spielminute.

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Auf dem dritten Rang liegt weiterhin Aufsteiger Bayreuth nach einem 6:3-Sieg bei den Erding Gladiators. Vor 819 Zuschauern konnten Dennis Thielsch, Marcel Juhacz und Toms Tilla jeweils ein Tor und zwei Assists für die Tigers verbuchen. Punktgleich mit den Tigers, aber fünf Tore zurück sind die Tölzer Löwen nach einem 6:2-Sieg gegen den EV Füssen. Scott Kishel war vor 1.036 Zuschauern zweimal für die Löwen erfolgreich, Florian Strobl bereitete drei Treffer vor. Für den EC Peiting ging auch Spiel eins nach der Trennung von Coach Peppi Heiß verloren. Gegen Deggendorf Fire unterlag der ECP mit 4:5-Toren. Jan Benda entschied die Partie vor 526 Zuschauern in der 41. Spielminute.

Der EHC Klostersee feierte vor 594 Zuschauern einen 7:0-Kantersieg gegen den EV Regensburg. Ben Warda ragte mit einem Tor und drei Vorlagen heraus, Neuzugang Justin Gvora erzielte im ersten Einsatz gleich sein erstes Tor. Nach Verlängerung unterlagen die Mighty Dogs Schweinfurt gegen die Blue Devils Weiden mit 2:3-Toren. Michael Kirchberger erzielte in der 64. Spielminute das entscheidende Tor.

Im Westen bleiben die Löwen Frankfurt das Maß aller Dinge und feierten mit 12:1 gegen die Hammer Eisbären den 34. Sieg im 34. Saisonspiel. Marc Wittfoth, Christopher Stanley, Frederik Gradl und Clarke Breitkreuz trafen jeweils doppelt für die Löwen.

15 Punkte zurück liegen die Kassel Huskies, die sich gegen den Herner EV zu einem 6:4-Sieg mühten. Vor 1.723 Zuschauern war Hernes Jakub Rumpel mit vier Toren überragender Akteur auf dem Eis. Die Füchse Duisburg fuhren beim Königsborner JEC einen ungefährdeten 10:2-Sieg ein. Kevin Orendorz und Diego Hofland trafen jeweils doppelt für die Füchse.

Im Osten haben die Icefighters Leipzig einem weiteren Schritt in Richtung Titel der Oberliga Ost gemacht. Bei den Wild Boys Chemnitz setzten sich die Icefighters vor 895 Zuschauern nach Verlängerung mit 7:6-Toren durch. MIt zwei Toren und zwei Vorlagen war Edward Gale bester Punktesammler der Icefighters, das spielentscheidende Tor erzielte Florian Eichelkraut nach 56 Sekunden in der Verlängerung.

Sechs Punkte zurück liegen die Black Dragons Erfurt nach einem 9:4-Sieg gegen Tornado Niesky. Vor 913 Zuschauern erzielten Petr Sikora, Adam Sergerie und Ryan Olidis je zwei Tore für die Gastgeber, Christian Grosch bereitete vier Tore vor. Für Niesky war Sebastian Greulich dreimal erfolgreich. Weitere sechs Punkte zurück liegen die Saale Bulls Halle nach einem 7:2 gegen den EHV Schönheide. Zu Beginn des letzten Drittels lagen die Wölfe vor 701 Zuschauern noch mit 2:1 in Führung, in den letzten sechs Spielminuten entschieden die Saale Bulls die Partie mit vier Treffern. FASS Berlin unterlag gegen die Jonsdorfer Falken nach Penaltyschießen mit 4:5-Toren. Vor 193 Zuschauern entschied Tomas Hruby die Partie.

Den höchsten Sieg des Abends feierten die Hannover Indians in der Oberliga Nord mit 17:1 gegen die Hamburg Crocodiles. Vor 2.256 Zuschauern lagen die Indians bereits zur ersten Pause mit 8:0 in Führung, Philipp Michl erzielte acht Scorerpunkte, Christoph Koziol verbuchte sieben Zähler. Erst im Schlussdrittel konnte der Hamburger SV gegen die Hannover Scorpions mithalten. Mit 6:1 lagen die Niedersachsen bereits zur zweiten Pause vorne, ehe die Hanseaten im Schlussdrittel Ergebniskosmetik betrieben. Robin Ringe traf vor 257 Zuschauern doppelt für die Scorpions, Michael Fendt traf doppelt für den HSV.

Durch ein Dreierpack von Andre Gerartz konnte sich der EHC Timmendorf beim Adendorfer EC nach Verlängerung mit 4:3 durchsetzen. Zur zweiten Pause lagen die Gastgeber vor 593 Zuschauern noch mit 3:1 in Führung, ehe Andre Gerartz im Schlussdrittel doppelt zum Ausgleich traf. In der 62. Minute erzielte er zudem den 4:3-Endstand. Die Harzer Falken setzten sich gegen die Piranhas Rostock nach Verlängerung mit 5:4-Toren durch.

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Gast
22.05.2019 19:26 Uhr


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Kommentare (6)
saalebulls fan (Gast)
01.02.2014, 15:50 Uhr
@meister glaube habe mich verhört Leipzig wird gegen uns verlieren
Bewerten:2 

hallo (Gast)
01.02.2014, 13:25 Uhr
@der meister zählt nicht bei punkte gleichheit der direkt vergleich?
Bewerten:2 

Der Meister (Gast)
01.02.2014, 10:44 Uhr
@hallo: Leipzig ist sechs Punkte vor Erfurt und hat ein Torverhältnis von +52, Erfurt hat +49. Beide haben noch zwei Spiele, also kann Erfurt rechnerisch noch vorbei. Aber ich halte es für eher unwahrscheinlich, dass Leipzig gegen FASS und gegen Halle verliert - daher sind sie eigentlich Mei...
▸ Weiterlesen Bewerten:1 

ice (Gast)
01.02.2014, 09:32 Uhr
beim ev füssen gibt es keine 4.te Reihe die spielt und bei den Fl spielern frag ich mich auch wo die herkommen!
Bewerten:1 

hallo (Gast)
01.02.2014, 08:49 Uhr
Nicht das ich mich irre liebes eishockey.info team aber leipzig ist doch schon meister und nicht kurz davor
Bewerten:1 

▸ Weitere 1 Kommentare anzeigen
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5. Finale: Landshut ist Oberliga-Meister

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Die Landshuter Spieler feiern nach dem Spielende. Foto: Dirk Unverferth.


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4. Finale: Trappers erzwingen fünftes Spiel

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