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WM 2011

Erstes böses WM-Foul nachträglich geahndet

Lette Kulda für drei Spiele gesperrt

Der lettische Verteidiger Arturs Kulda ist für seinen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich gegen den Tschechen Radek Martinek für drei Spiele suspendiert worden. Martinek war nach der übertriebenen Aktion regungslos am Boden geblieben und musste auf einer Trage vom Eis transportiert werden. Es geht ihm inzwischen besser, eine Rückkehr ins Team während der WM ist aber unwahrscheinlich.

Eine ähnliche Aktion im Spiel Schweden gegen Norwegen am Samstagabend war dagegen vom nur wenige Meter entfernt stehenden Referee übersehen worden. Schwedens Berglund war mit dem Ellenbogen voran gegen den Kopf und Nacken von Norwegens Lars Ostli gefahren. Dieser war danach minutenlang benommen und sackte beim Versuch, aus eigener Kraft das Eis zu verlassen zusammen.
Stand: 01.05.2011, 13:16 Uhr
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Gast
05.07.2026 16:36 Uhr

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Kommentare (1)
01.05.2011, 19:54 Uhr
kevinguerrero (Gast)
Mast un schottbruch un hals un beinbruch fuer dat deutsche eishoeckyteam..nae.nae.gr.nordfriise.
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WM 2011

Finnen zerstören Weltmeisterpokal

Ursache: Exzessive Feierlichkeiten

Der Weltmeisterpokal ist exzessiven Feierlichkeiten der finnischen Nationalmannschaft zum Opfer gefallen und nahm beträchtlichen Schaden. Beim Empfang der Weltmeister in Helsinki sei die Stimmung "wild" und "ungestüm" gewesen, so Angaben des Verbandes. Man wolle versuchen den Pokal nun reparieren zu lassen, bevor dieser auf Rundreise in die Heimatstädte der am Titelgewinn beteiligten Spieler geht.
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Finnland holt ersten WM-Titel seit 1995

6:1-Kantersieg im Finale gegen Schweden

Die Weltmeisterschaft 2011 in der Slowakei ist zu Ende - mit einem Überraschungssieger Finnland, der sich am Sonntagabend in der ausverkauften Orange Arena in Bratislava ausgerechnet gegen Angstgegner Schweden mit einem in der Höhe überdeutlichen 6:1 die Goldmedaille holte.
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Tschechien gewinnt Bronzemedallie

7:4-Sieg über Russland im "kleinen Finale"

Titelverteidiger Tschechien hat sich im Spiel um Platz drei durch einen 7:4-Sieg über Russland die Bronzemedallie gesichert. Vor 9.283 Zuschauern trafen Roman Cervenka, Petr Prucha und Tomas Plekanec jeweils doppelt für den entthronten Titelverteidiger.
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