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DEL

33. Spieltag: Mannheim und Nürnberg lassen Punkte liegen

Nur zwei von sechs Partien nach 60 Minuten entschieden

Mit einem Heimsieg gegen "underdog" Schwenningen hätten die Thomas Sabo Ice Tigers kurz vor Silvester zum Spitzenduo Köln/Hamburg (jeweils spielfrei) aufschließen können. Doch der Aufsteiger verlangte den Franken alles ab und trug am Ende nach einem 0:2-Rückstand zwei Punkte davon. Auch Mannheim konnte in der Verfolgergruppe nicht punkten, kassierte sogar eine deftige 0:5-Heimpleite gegen Wolfsburg. Insgesamt kamen am Montagabend nochmal viele Fans in die Hallen und sahen spannende Spiele - nur zwei von sechs Spielen waren nach 60 Minuten entschieden.

In Nürnberg sahen 7.651 Fans ein munteres Hin und Her, aber späte Tore. Erst in der 26. Minute schaffte Jason Jaspers das 1:0. Patrick Reimer legte in der 29. Minute das 2:0 nach. Schwenningens Ty Wishart schockte die Ice Tigers sieben Sekunden vor der zweiten Pause mit dem 2:1 in Überzahl. Auch der Ausgleich in der 55. Minute durch Nick Petersen fiel im Powerplay. Nürnberg ging allerdings nur 15 Sekunden später durch Connor James mit 3:2 in Führung. Die Wild Wings bewiesen aber nochmals Nehmerqualitäten und glichen in der 57. Minute zum 3:3 aus. Im Penaltyschießen sicherte Morten Green den Schwarzwäldern den zweiten Punkt.

In Mannheim waren 11.748 Zuschauer in die SAP-Arena geströmt, um dann nur Treffer der Gäste aus Wolfsburg zu sehen. Nach nur 52 Sekunden hatte Gerrit Fauser das 0:1 erzielt. Und kaum hatte sich das Kampfgericht alles notiert, setzte Patrick Pohl ebenfalls in der 1. Minute das 0:2 obendrauf. Sebastian Furchner erhöhte in der 16. Minute auf 0:3. Marco Rosa (29./48.) machte für die Niedersachsen einen erfreulichen Jahresabschluss perfekt, ein 5:0 bei den Adlern kann sich wirklich sehen lassen.

Die Berliner Eisbären lassen sich in Düsseldorf dagegen nicht so gern sehen. Auch am 33. Spieltag setzte es für die Berliner eine 1:2-Niederlage nach Penaltyschießen. Vor 9.051 Zuschauern machte Andreas Martinsen bereits in der 4. Minute die 1:0-Führung. Youngster Jonas Schlenker glich für die Eisbären in der 47. Minute im Powerplay aus. Im Penaltyschießen sicherte Drew Paris der DEG den Zusatzpunkt.

Krefeld bleibt nach einem deutlichen 6:2-Auswärtssieg in München auf Erfolgskurs. Vor lediglich 3.624 Zuschauern enttäuschten die Red Bulls einmal mehr. Krefeld ging schon im ersten Durchgang doppelt in Führung. Kevin Clark (8.) und Mitja Robar (15.) hatten getroffen. München verkürzte durch Ryan Duncan kurz vor der ersten Pause (20.). Für Krefeld traf in der 25. Minute erneut Mitja Robar zum 1:3. Andy Wozniewski nutzte in der 29. Minute ein Powerplay zum 2:3. Kevin Clark (40.), Adam Courchaine (52.) und Mark Voakes (56.) machten dann für die Pinguine alles klar.

Verbissen wurde in Iserlohn um die Punkte gekämpft. Dabei konnten die Roosters am Ende immerhin einen 5:4-Sieg nach Penaltyschießen gegen Straubing verbuchen. Vor 4.511 Fans hatte Sören Sturm die Tigers in der 5. Minute in Führung gebracht. Ein Doppelschlag von Alex Foster (9.) und Martin Sertich (10./PP) drehte die Partie erstmals. Im zweiten Drittel verbuchte Straubing einen Doppelschlag durch Tobias Wörle und Florian Ondruschka (35./36.). Brent Raedeke (40.) sorgte vor der Pause für den 3:3-Ausgleich. Im letzten Durchgang legte Straubing durch Karl Stewart nochmal vor (45.). Michi Wolf schaffte rund zehn Minuten später den wichtigen 4:4-Ausgleich. Im Penaltyschießen hieß der entscheidende Torschütze für den IEC Mike York.

Das Panther-Duell entschied in Ingolstadt der Gast aus Augsburg mit 4:3 nach Verlängerung für sich. 4.815 Zuschauer in der Saturn-Arena hatten sich sicherlich mehr für ihr Team erhofft. Doch die Schanzer Panther liefen überwiegend einem Rückstand hinterher, nachdem Ryan Bayda (7.) und Ivan Ciernik (19.) eine 0:2-Führung besorgt hatten. Travis Turnbull verkürzte für Ingolstadt nach nur 20 Sekunden im zweiten Durchgang. In der 27. Minute erhöhte Mike Connolly für Augsburg auf 1:3. Alexander Oblinger konnte in der 34. Minute auf 2:3 verkürzen. Der späte Ausgleich glückte John Laliberte in der 57. Minute. Der Overtime-Torschütze der Augsburger hieß Ryan Bayda.
Stand: 30.12.2013, 22:27 Uhr
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Gast
16.07.2026 11:13 Uhr

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Kommentare (5)
31.12.2013, 15:55 Uhr
Grizzly
Die Augsburger die am 28. bei uns in Wob waren waren auch nett; nur nach dem Spiel waren sie komplett perplex da wir unsere Grizzlys trotz Niederlage gefeiert haben. Die Augsburger sind dann mit Mittelfingergruss aus der Halle gegangen :D Und unsere Grizzlys haben es uns mit dem 0:5 gegen Monnem ged...
Weiterlesen Bewerten:8 

31.12.2013, 13:19 Uhr
Peter
@Augsburger Schön zu lesen das es auch noch vernünftige "bei euch" gibt.
Bewerten:6 

31.12.2013, 12:51 Uhr
Augsburger (Gast)
@Peter aus Ingolstadt: Stimme dir absolut zu, das Auspfeifen ging gar nicht. Da kann ich auch nur den Kopf schütteln. Aber leider gibt es so Idioten überall, es sind nicht alle Augsburger so!
Bewerten:8 

31.12.2013, 11:46 Uhr
dribbelkoenig (Gast)
Endlich wurden die Zuschauer bei der DEG mal belohnt.Weiter so
Bewerten:5 

30.12.2013, 23:05 Uhr
Peter
Der Augsburger Sieg geht absolut in Ordnung, leider.... Was nicht in Ordnung geht, wie kann man einen Spieler der am Boden liegt und blutet auspfeifen und verhöhnen? Rivalität hin, Rivalität her, aber da hört ´s auf, ihr Augsburger......
Bewerten:15 



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