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DEL

5. Viertelfinale: Köln und Ingolstadt im Halbfinale

Krefeld und Mannheim ausgeschieden - Freezers in Führung

Der Hauptrunden-Zweite Krefeld ist ausgeschieden: Die fünfte Partie gegen Ingolstadt wurde mit 5:4 verloren. Auch für Mannheim ist nun Urlaub angesagt: Nach der 1:2-Heimniederlage gegen Köln, sind die Adler mit Coach Hans Zach ausgeschieden. Zwischen Hamburg und Iserlohn konnten sich die Nordlichter den wichtigen dritten Sieg sichern. Die Freezers brauchen nun noch einen Sieg für die Halbfinal-Qualifikation.

Die Pinguine zeigten von Beginn an, dass sie noch keine Lust auf Urlaub haben: Der wiedergenesene Kevin Clark (3. / Überzahl), Joel Perrault (7.) und Daniel Pietta (12. / Überzahl) sorgten für eine deutliche Führung. Doch noch als die KEV-Fans das 3:0 bejubelten, konnte Patrick Köppchen nur 26 Sekunden später auf 3:1 verkürzen. Ein ganz wichtiger Treffer, wie sich im zweiten Abschnitt zeigte: Ingolstadt schaffte die Wende: Robert Sabolic (24.) und John Laliberte (30./31.) drehten das Spiel zum 4:3 für die Panther. Die Pinguine zeigten in der Defensive große Löcher. Doch im Schlussabschnitt kamen die Krefelder zum Ausgleich, wieder im Powerplay: Kevin Clark (52.) stand völlig frei vor Timo Pielmeier. Das Spiel war nun ausgeglichen, die Gäste aber durchsetzungsfähiger: Thomas Greilinger (54.) nutzte eine Unruhe vor Tomas Dubas Tor – 5:4. Das reichte. Die Pinguine scheiden als Hauptrunden-Zweiter überraschen gegen die Panther aus, die sich für das Vorjahres-Aus revanchieren können.

Mannheim legte auch los wie die Feuerwehr: Ronny Arendt brauchte ganze 81 Sekunden um die Hausherren im Spiel gegen Köln in Front zu schießen. Doch Uwe Krupps Mannschaft ließ sich nicht beirren, agierte ruhig und clever. John Tripp (7.) egalisierte, bevor Andreas Falk (37.) in Drittel zwei zum 2:1 für die Haie abschloss. Mannheim war bis zum zweiten Gegentor deutlich offensiver im Spiel, doch Danny aus den Birken im Haie-Kasten zeigte eine gute Leistung. Auch im letzten Drittel zeigte sich Mannheim nicht gefährlich, Köln verwaltete das Ergebnis, was schlussendlich auch völlig ausreichte. Damit haben die Haie die Serie mit 4:1 gewonnen und sind nun im Halbfinale. „Wir sind gegen den kommenden Deutschen Meister ausgeschieden“, resümierte Hans Zach nach seinem wohl letzten Spiel als Trainer.

In Hamburg war es zwischen den Freezers und den Iserlohn Roosters lange Zeit ausgeglichen: Hamburgs Philippe Dupuis (25.) und Iserlohns Brent Raedeke (31.)  waren jeweils zur Stelle und nach 40 Minuten hieß es 1:1. Enttäuschend für die Hamburger: Nur 7100 Zuschauer wollten die enge Partie gegen Iserlohn sehen. Enttäuschend für die Iserlohner: Mathieu Roy sorgte in der 56. Spielminute für die Entscheidung zugunsten der Hanseaten. Zwei Sekunden vor dem Schluss besorgte Matthew Pettinger mit einem Treffer ins leere Tor noch das 3:1. Damit führen die Freezers in der Serie 3:2. Am Freitag geht’s am Seilersee weiter.
Stand: 26.03.2014, 21:59 Uhr
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Gast
24.06.2026 22:22 Uhr


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Kommentare (21)
28.03.2014, 11:02 Uhr
Trash (Gast)
Ist man als (Gast)(Gast) ein Multiplizierter Gast ? .... oder weil 3xGast ein Gast "hoch 3". Dreht sich das Vorzeichen um wenn einer davon ein -Gast wäre (gesprochen MinusGast) also negativer Gast wäre ? ... ist er denn nun Gast im Sinne von Fremd oder doch ein alter Bekannter im Sinne von Freund ....
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28.03.2014, 10:46 Uhr
Hartmann
Mannheim wieder einmal - wie oft schon in den letzten Jahren - mit den tollen Rahmenbedingungen und dem vom Papier her wohl stärkstem Team- versagt. Noch nicht einmal das Halbfinale - peinlich, peinlich. In Mannheim hat nur der Stadionsprecher Scholze (schon in Kaiserslautern ein Ärgernis) noch eine...
Weiterlesen Bewerten:3 

28.03.2014, 09:53 Uhr
Moe
Was der DEL fehlt sind Sponsoren, die die ganze Liga finanzieren und nicht einzelne Standorte nach oben heben und später wieder fallen lassen wie in Düsseldorf. Dann wäre es auch DEL2 Teams möglich aufzusteigen.
Bewerten:4 

28.03.2014, 09:49 Uhr
TD (Gast)
@Gast(Gast) : Aha schauen also Basketball, da gibt es ja keine Play - Off oder ? Vielleicht schon mal drüber nachgedacht wo es Basketball gibt (sport1) und das eben servus-tv kein Mensch kennt, außer Eishockeyfans oder Dokufans. Und so wird auch keine neuen Eishockeyfans dazukommen, man soll...
Weiterlesen Bewerten:3 

28.03.2014, 07:38 Uhr
Gast(Gast) (Gast)
Eishockey wird nur dort gelebt wo auch die Stadien sind. Ich komme aus der Provinz, der nächste Eishockeystandort ist 60 km entfernt.Da interessiert sich Niemand für diese Sportart, trotz Servus TV.Die Sportinterssierten schauen Fußball, Hanball, Basketball... was nicht Eishockey. Warum wohl?Der Kom...
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