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DEL 26.10.2016, 09:11
Vorschau

Vorschau auf den 14. Spieltag (Teil 2)

Meister München erwartet Berlin - Roosters zu Gast in Ingolstadt

Wer leistet sich am Mittwoch einen Ausrutscher?
Wer leistet sich am Mittwoch einen Ausrutscher? Foto: City-Press.
Am Mittwoch wird der 14. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt. Der EHC Red Bull München erwartet die Eisbären Berlin, die Iserlohn Roosters sind zu Gast beim ERC Ingolstadt. München kann mit einem Sieg über Berlin wieder die Tabellenführung übernehmen. Ingolstadt und Iserlohn haben die Möglichkeit sich auf einen direkten Playoff Platz zu verbessern.

EHC Red Bull München - Eisbären Berlin

Das Eisbären-Team wird sich im Gegensatz zum 4:3-Erfolg gegen die Adler Mannheim nicht verändern. Die verletzten Stürmer Marcel Noebels, Florian Busch und Laurin Braun werden durch die 18-Jährigen Maximilian Adam und Vincent Hessler vertreten. Hessler stößt allerdings nach seinem Spiel mit der U20- Nationalmannschaft erst am Mittwoch zum Team.
„München ist eine starke Mannschaft und macht viel Druck“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp. „Sie haben ein starkes Forechecking und in unserer Liga sind sie eine sehr gute Mannschaft.“
Trotz spielerischer Überlegenheit und deutlich mehr Torschüssen gingen die Red Bulls zuletzt gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit einer 1:2-Niederlage vom Eis. Daran konnte auch Torschütze Dominik Kahun nichts ändern: „Das Tor hat sich dennoch gut angefühlt, ich habe lange nicht mehr getroffen. Leider hat es nicht geklappt mit mehr Toren“, blickt der 21-Jährige zurück. Für die Partie gegen die Eisbären haben sich die Red Bulls viel vorgenommen: „Wir wollen gegen Berlin die letzte Niederlage vergessen machen. Die Topteams der Liga stehen nicht nur hinten drin, sondern sind selber aktiv. Das kommt unserem Spiel zugute“, erklärt die Nummer 21 der Roten Bullen vor der Partie optimistisch. Mit mehr offensiver Durchschlagskraft als zuletzt wollen die Münchner am Mittwochabend zurück in die Erfolgsspur finden.

ERC Ingolstadt - Iserlohn Roosters

Vor allem in der Saturn-Arena haben sich die Sauerländer in den letzten Jahren meist als zu gute Gäste präsentiert, nur acht von 32 Spielen beim ERC gewonnen.
„Ingolstadt hat am Sonntag in Köln beim 5:1-Erfolg unglaublich überzeugt. Das wird sicherlich eine hervorragende Stimmung in die Kabine gebracht haben und vor allem auch ganz viel Selbstbewußtsein“, mutmaßt Cheftrainer Jari Pasanen. Nach dem Erfolg von Straubing wird er seine Mannschaft nur in Nuancen umbauen. Weil Ryan Button nach überstandener Magen-Darm-Grippe wieder fit ist, stehen dem Finnen sieben Verteidiger zur Verfügung. „Für uns ist es einfacher mit sieben, als mit sechs Jungs zu spielen - da sind die Intervalle ein klein wenig entspannter!“ Im Sturm wechseln möglicherweise auch ein bis zwei Spieler ihre Positionen, Grundsätzliches aber will der Coach nicht verändern. Dazu wäre auch keine Zeit geblieben.
Genauso wie Caporusso hat auch Ashton Rome die Reise nach Bayern nicht mit angetreten. „Es gibt nichts Neues“, betont Manager Karsten Mende zu aktuellen Situation. Im Tor des IEC steht Chet Pickard, Freitagabend wird Mathias Lange Einsatzzeit bekommen.
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Julian Melchiori von den Grizzlys Wolfsburg und Phil Hungerecker von den Schwenninger Wild Wings. Foto: City-Press.
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