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DEL2 16.03.2019, 00:00
Aktualisiert

1. Viertelfinale: Torfestival in Bietigheim

Heimsiege für Frankfurt und Ravensburg - Kaufbeuren gewinnt Marathon-Spiel gegen Weißwasser

In der 107. Spielminute trudelt der Puck an Füchse-Torwart Maximilian Franzreb vorbei über die Linie.
In der 107. Spielminute trudelt der Puck an Füchse-Torwart Maximilian Franzreb vorbei über die Linie. Foto: SpradeTV.
In der DEL2 sind Frankfurt, Ravensburg und Bietigheim mit Heimsiegen in die Playoffs gestartet. Die Löwen gewannen das erste Viertelfinalspiel gegen Crimmitschau mit 3:1. Ravensburg setzte sich mit 3:2 gegen Bad Nauheim durch. Bietigheim gewann das Torfestival gegen Dresden mit 9:6. Kaufbeuren gewann gegen Weißwasser erst nach 107 Spielminuten mit 5:4.

In den Playdowns mussten sich die Tölzer Löwen dem EHC Freiburg mit 0:2 geschlagen geben. Bayreuth feierte einen 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Deggendorf.

In Frankfurt hatten Maximilian Faber (6.), Carter Proft (18.) und Eduard Lewandowski (59.) für die Löwen vorgelegt. Vincent Schlenker (60.) konnte für die Eispiraten erst 20 Sekunden vor dem Spielende den einzigen Treffer erzielen.

Bad Nauheim verspielte in Ravensburg eine 2:0-Führung. Cody Sylvester (2.) und Maximilian Brandl (3.) hatten in den beiden Anfangsminuten getroffen. Jakub Svoboda (16.), Ondrej Pozivil (30.) und Robbie Czarnik (43.) drehten das Spiel für die Towerstars.

Die Steelers verpassten nur knapp einen zweistelligen Erfolg gegen Dresden und gewannen mit 9:6.

In Kaufbeuren gelang Markus Lillich der Siegtreffer in der 107. Spielminute für die Gastgeber gegen die Lausitzer Füchse. In der regulären Spielzeit hatten Fabian Dietz (5.), Jordan George (21.), Anders Eriksson (41.) und Clarke Breitzkreuz für die Füchse getroffen. Beim ESVK konnten sich Jere Laaksonen (11.), Sami Blomqvist (16.), Alexander Thiel (25.) und Branden Gracel (49.) in die Torschützeliste eintragen.

Brad McGowan (6.) und Nikolas Linsenmaier (16.) schossen die Wölfe Freiburg in Bad Tölz zum Sieg.

Deggendorf führte in Bayreuth nach einem Doppelschlag von Andrew Schembri (12.) und Dani Bindels (12.) mit 2.0. Jozef Potac (47.) und Johan Lorraine (50.) glichen für die Tigers aus. In der Overtime erzielte Kevin Kunz (61.) Siegtreffer für Bayreuth.
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Gast
09.05.2026 08:45 Uhr


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Kommentare (6)
18.03.2019, 14:01 Uhr
Hartmann
Schreibt doch einfacgh über Eishockey,ihr Kleinkrieger vom Main und dem "schlesischen Kohlegebiet" (Ironie).Eins weiß ich schon jetzt, Bad Nauheim wird kein Meister. Hartmann hat Ahnung.....onh
Bewerten:2 

17.03.2019, 21:55 Uhr
Garry Cool
@ ETC-Fan92,man muss ihm das verzeihen. Der schwebt schon im 7. Eishockeyhimmel. Aber vielleicht haben sich gerade dort einige Teufelchen in der Maske von Piraten versteckt, und machen den Löwen einen Strich durch die Rechnung.
Bewerten:0 

17.03.2019, 18:02 Uhr
ETC-Fan92
@ garry cool : wer so dreckig spielt wie Frankfurt und dann sogar noch Hilfe von den Schiris bekommt setzt sich durch richtig!Aber stimmt für forsberg ist Frankfurt unbesiegbar und schon Meister Am Ende wird abgerechnet. Die Serie wird noch lang und ein Sweep glaube ich wird es bestimmt nicht
Bewerten:2 

16.03.2019, 19:12 Uhr
Garry Cool
@ECBN bin absolut Deiner Meinung. Ich habe zwar Ravensburg von Anfang an als Geheimtipp auf meinem Zettel, aber bei dieser grandiosen Saison braucht ihr euch nicht verstecken. Da ist alles drin.Was die Löwen Frankfurt angeht, na ja, sie werden sich bestimmt durchsetzen, wie Forsberg ganz euphorisch ...
Weiterlesen Bewerten:1 

16.03.2019, 18:33 Uhr
ECBN
Hallo Hartmann das war das 1. Spiel mit gleich alles schwarz sehen bei Ravensburg war auch nicht alles bestens wir sollten morgen unser Heimspiel gewinnen dann haben wir eine best off five Serie einmal auswärts gewinnen und dann kann alles noch viel weiter gehen !
Bewerten:1 

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Sweep auch im Finale: Krefeld feiert DEL2-Meisterschaft nach vier Spielen

5:2-Auswärtssieg am Freitag in Kassel

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Krefeld feiert die Meisterschaft nach dem Spiel in Kassel. Foto: JMD-Photography.
Im vierten Finalspiel der DEL2 setzten sich die Krefeld Pinguine mit 5:2 bei den EC Kassel Huskies durch. Die Rheinländer feiern die Meisterschaft mit einem weiteren Sweep und damit die sportliche Rückkehr in die DEL. Philip Gogulla avancierte mit drei Treffern zum Mann des Abends.
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Spielszene Krefeld gegen Kassel. Foto: Sylvia Heimes.
Im dritten Finalspiel der DEL2-Playoffs haben die Krefeld Pinguine mit einem 5:3-Erfolg gegen die EC Kassel Huskies einen weiteren Schritt in Richtung Meisterschaft und Rückkehr in die DEL gemacht. Vor heimischer Kulisse in der Yayla-Arena feierte der Spitzenreiter der Hauptrunde den elften Sieg in Serie und führt nun in der Best-of-Seven-Serie mit 3:0.
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