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DEL2 16.11.2012, 22:46

18. Spieltag: Rosenheim neuer Spitzenreiter

Bremerhaven unterliegt Crimmitschau - Riessersee überrascht

Nach nur drei Tagen sind die Fischtown Pinguins Bremerhaven an der Tabellenspitze wieder abgelöst worden. Das Team von der Nordsee unterlag bei den Eispiraten Crimmitschau mit 2:5 und musste die Starbulls Rosenheim und die Schwenninger Wild Wings passieren lassen. Die Starbulls gewannen das Topspiel gegen die Heilbronner Falken mit 4:2, die Wild Wings setzten sich bei den Dresdner Eislöwen mit 3:1-Toren durch. Die Kellerkinder Kaufbeuren und Riessersee überraschten mit Erfolgen. Kaufbeuren schlug Landshut mit 3:2 und Riessersee gewann in Bietigheim nach Verlängerung 5:4. Außerdem schlugen die Lausitzer Füchse die Hannover Indians mit 4:2-Toren.

Vor 2.108 Zuschauern setzten sich die Starbulls Rosenheim gegen die Heilbronner Falken mit 4:2 durch und sind neuer Tabellenführer. Zunächst brachte Dominik Walsh die Gäste in der 18. Minute in Führung, Greg Squires (24.) und Norman Hauner (30.) trafen im zweiten Abschnitt zum 2:1 der Gastgeber. Nach dem Ausgleich durch Michael Hackert in der 36. Minute trafen Matt Caruana (46.) und Greg Squires (60.) zum 4:2-Sieg der Starbulls.

Auch die Schwenninger Wild Wings zogen am bisherigen Spitzenreiter Bremerhaven durch einen 3:1-Sieg bei den Dresdner Eislöwen vorbei. Vor 2.445 Zuschauern brachte Bruce Becker die Eislöwen in der zweiten Minute zunächst in Führung, Chris Schmidt (23.) und Jason Pinizzotto (24. und 60.) trafen für Schwenningen.

Durch eine 2:5-Niederlage bei den Eispiraten Crimmitschau sind die Fischwotn Pinguins den ersten Tabellenplatz nach nur drei Tagen wueder los. Zweimal legten die Westsachsen durch Austin Wycisk (9.) und Darcy Campbell (24.) vor, Jan Kopecky (14.) und Sergej Stas jun. (30.) glichen jeweils aus. Zweimal Aaron Lee (45. und 48.) und Clarke MacArthur (49.) trafen im Schlussdrittel zum 5:2-Endstand.

Der ESV Kaufbeuren setzte sich gegen Titelverteidiger Landshut vor 1.999 Zuschauern mit 3:2-Toren durch. Kevin Saurette (8.) und Daniel Menge (10.) trafen früh zur 2:0-Führung der Joker. Nach dem Anschlusstor durch Bill Trew (19.) stellte Carl Hudson in der 22. Minute den alten Abstand wieder her. In der 36. Minute konnte Markus Welz noch zum 3:2-Endstand verkürzen.

Ein Tor von Neuzugang Erik Condra aus der 62. Minute brachte den SC Riessersee zu einem 5:4-Sieg nach Verlängerung bei den Bietigheim Steelers. Vor 1.493 Zuschauern brachten Josh Bailey (5.) und Paul-John Fenton (11.) die Steelers früh mit 2:0 in Führung, Michael Devin verkürzte für das Schlusslicht in der 20. Minute. Im zweiten Abschnitt legte Marcel Rodman in der 30. Minute zum 3:1 vor, ehe Justin Zilla (34.) und Michael Kreitl (38.) zum 3:3 ausglichen. Robin Just brachte die Steelers in der 53. Minute mit 4:3 erneut in Führung, Florian Vollmer traf in der 57. Minute zum 4:4.

Die Lausitzer Füchse sind in der Tabelle durch einen 4:2-Sieg über die Hannover Indians am Kontrahenten vorbei gezogen. Vor 1.603 Zuschauern legten die Gäste durch Ryan Olidis (3.) und Ryan McDonough (20.) zweimal vor, Markus Lehnigk (9.) und Kevin Lavallee (24.) glichen jeweils aus. Im Schlussdrittel erzielte Christoffer Kjaergaard die Treffer zum 4:2-Sieg der Sachsen (43. und 59.).
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