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DEL2

38. Spieltag: Frankfurt gewinnt Derby gegen Kassel

Heilbronn unterliegt beim Schlusslicht - Kantersieg für Bietigheim

Nathan Burns (Kassel Huskies) gegen Luis Schinko (Löwen Frankfurt).
Nathan Burns (Kassel Huskies) gegen Luis Schinko (Löwen Frankfurt). Foto: Imago.
Frankfurt hat das Hessenderby gegen Spitzenreiter Kassel mit 4:3 gewonnen. Verfolger Heilbronn unterlag bei Schlusslicht Crimmitschau mit 2:4, Freiburg verkürzte den Rückstand auf die Falken durch ein 3:2 gegen Weißwasser auf zwei Zähler. Bietigheim feierte einen 7:0-Kantersieg gegen Bad Nauheim, Bayreuth gewann das Torfestival in Bad Tölz mit 7:5. Mit 3:2 setzte sich Kaufbeuren gegen Ravensburg durch, Landshut schlug Dresden nach Verlängerung.

Die Löwen Frankfurt haben das Derby gegen Spitzenreiter Kassel Huskies vor 6.770 Zuschauern mit 4:3 gewonnen. Zur zweiten Pause lagen die Huskies noch mit 3:2 in Führung, Manuel Strodel und Adam Mitchell schossen die Löwen im Schlussdrittel zum Sieg.

Die Heilbronner Falken verpassten es durch eine 2:4-Niederlage bei den Eispiraten Crimmitschau, näher an die Huskies heran zu kommen. Austin Fyten und Christoph Körner entschieden die Partie vor 1.725 Zuschauern für das Schlusslicht, das nun vier Siege in Serie eingefahren hat.

Der EHC Freiburg kommt durch ein 3:2 gegen die Lausitzer Füchse auf zwei Punkte an die Heilbronner Falken heran. Peter Spornberger erzielte vor 2.598 Zuschauern das Siegtor der Wölfe in der 56. Spielminute.

Einen 7:0-Kantersieg fuhren die Bietigheim Steelers vor 2.441 Zuschauern gegen den EC Bad Nauheim ein. Brett Breitkreuz und Guillaume Leclerc trafen jeweils dopelt für die Steelers, die sich auf den neunten Tabellenplatz verbessern konnten.

Mit 3:2 hat sich der ESV Kaufbeuren vor 3.100 Zuschauern gegen die Ravensburg Towerstars durchgesetzt und liegt nur noch einen Punkte hinter Bad Nauheim. Fabian Koziol sorgte in der 52. Minute für den Siegtreffer der Buron Joker.

Die meisten Tore des Abends sahen die 2.622 Zuschauer beim 5:7 der Tölzer Löwen gegen die Bayreuth Tigers. Mit einer 4:3-Führung gingen die Löwen noch ins Schlussdrittel in dem Drew Melanson, Ville Järveläinen, Henry Martens und Tyler Gron zum Sieg der Tigers trafen.

Nach Verlängerung setzte sich der EV Landshut vor 3.082 Zuschauern bei der Premiere von Trainer Leif Carlsson gegen die Dresdner Eislöwen durch. Jeff Hayes entschied die Partie in der 64. Minute, nachdem die Bayern zuvor einen 0:3-Rückstand ausgleichen konnten.
Stand: 17.01.2020, 23:08 Uhr
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Gast
29.06.2026 04:49 Uhr

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Kommentare (21)
19.01.2020, 20:44 Uhr
Theo Taster
@KronacherWolf: okay, ich mag euch trotzdem.
Bewerten:0 

19.01.2020, 20:37 Uhr
KronacherWolf
@Theo Taster
*ayreuth und Nürnberg sind keine Bayern,
sondern FRANKEN.
Bewerten:1 

19.01.2020, 17:45 Uhr
ETC-Fan92
@nina: den bestimmten Teil haste vergessen: die
Sachsen braucht keiner !! Das ist arrogant.

Nicht zufrüh freuen! Noch ist da unten keiner sicher
Bewerten:3 

19.01.2020, 16:50 Uhr
Theo Taster
Wer absteigt ist absolut nicht klar. Da gibt es noch einige Kanditaten. Momentan ist es so, das jeder jeden schlagen kann. Da kann es noch die eine oder andere Überraschung geben. Gegen Bayreuth möchte ich nicht in den PLay Downs spielen. Bayreuth und seine Fans sind mir auf jeden Fall lieber, als s...
Weiterlesen Bewerten:6 

19.01.2020, 16:23 Uhr
Nina-EVL
@ETC-Fan92: Was hat das mit Arroganz zu
tun wenn ich glaube dass Landshut und
Bayreuth drin bleibt? Ich fahre nun mal
lieber nach Bayreuth als zu euch und
Ralf Hantschke weiß genau was er tut.
Am Ende wird sowieso keiner absteigen.
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