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DEL2 24.08.2014, 20:33

Dresden gewinnt sein Heimturnier

Bietigheim verliert Finale - SCR wird Vierter

Die Dresdner Eislöwen haben ihr Heimturnier gewonnen. Im Finale setzten sich die Eislöwen gegen Litvinov mit 4:2 durch. Bietigheim erreichte beim Heimturnier den zweiten Platz. Im Endspiel unterlagen die Steelers den Thomas Sabo Ice Tigers mit 1:3. In Garmisch-Partenkirchen verlor Gastgeber SC Riessersee auch das kleine Finale gegen Landshut mit 2:4. Das Turnier gewann Nachbar Innsbruck mit einem 4:2 gegen Düsseldorf.

In Dresden gelang den Gästen aus Litvinov das erste Tor der Partie. Robin Hanzl war in der vierten Minute erfolgreich, ehe Arturs Kruminsch (7.) den Ausgleich erzielte. Peter Jánsky (24.) wurde ein unglückliches Dresdner Eigentor zum 1:2 gut geschrieben gutgeschrieben, doch die Eislöwen schlugen durch Lukas Slavetinsky (24.) und Travis Martell (27.) zurück. Vor der Pause gelang Juraj Majdan jedoch der Ausgleich. Im letzten Abschnitt brachte Alexej Dmitiriev die Blau-Weißen mit seinem Treffer zum 4:3 auf die Siegerstraße (44.).

„Sportlich ist genau das eingetroffen, was wir uns erhofft haben. Wir wollten einen engagierten Auftritt mit viel Tempo zeigen, aber auch enger zusammenrücken. Rückblickend sind wir ein gutes Stück weiter gekommen. Allerdings wissen wir auch, dass wir in der nächsten Woche weiter angreifen müssen“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.

In Bietigheim trafen Buzas (5.) und Elsner (30.) zur Nürnberger 2:0-Führung. Noch im zweiten Drittel verkürzten die Steelers durch Auger im Powerplay auf 1:2. Die Entscheidung brachte ein Powerplay der Ice Tigers in der 53. Spielminute. Ehliz erzielte das 3:1. Platz drei ging an die Broncos Sterzing, die sich gegen Straßbourg mit 4:2 durchsetzten.

Innsbruck legte gegen Düsseldorf in den ersten zehn Minuten mit zwei Toren durch Ulmer und Beech vor. Kurz vor Drittelende verkürzte Collins auf 1:2. Im zweiten Abschnit erhöhten die Haie durch Hanschitz auf 3:1 (28.). Noch einmal kam die DEG durch Davis (55.) heran. Mit einem Schuss ins leere Tor entschied Schennach dreißig Sekunden vor dem Spielende die Partie.
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