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Dresdner Eislöwen

Längerer Ausfall von Marcel Rodman befürchtet

Eislöwen holen Marc Cullen

Eislöwen-Kapitän Marcel Rodman muss sich auch in den nächsten Tagen in neurochirurgische Behandlung begeben. Ein operativer Eingriff, der eine Ausfallzeit von mehreren Monaten mit sich ziehen kann, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.
✎  Mittwoch, 23.09.2015, 11:54 Uhr

„Es ist eine schwierige Situation für mich. Ich möchte mir verschiedene Meinungen einholen und dann eine finale Entscheidung treffen. Ich werde alles daran setzen, weiter Eishockey spielen zu können“, sagt Marcel Rodman. 

„Wir bedauern sehr, dass wir voraussichtlich eine längere Zeit auf Marcel verzichten müssen. Das Wichtigste ist allerdings, dass er wieder fit wird und seine Karriere fortsetzen kann“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
Mit der Verpflichtung des US-Amerikaners Mark Cullen haben die Dresdner Eislöwen auf den Ausfall von Marcel Rodman reagiert. Der 36-jährige Stürmer war zuletzt für den HC Bolzano und Red Bull Salzburg in der EBEL aktiv und konnte in 158 Partien 35 Tore und 75 Vorlagen verbuchen.
Der Vater von drei Kindern stammt aus einer Familie mit einer großen Eishockeytradition und bringt die Erfahrung aus 38 NHL-  sowie 23 KHL-Partien, 622 AHL-Einsätzen sowie 158 EBEL-Spielen mit. In der NHL trug Cullen das Trikot der renommierten Klubs Chicago Blackhawks, Philadelphia Flyers sowie Florida Panther. Im Jahr 2006 lief Cullen zudem bei der Weltmeisterschaft im lettischen Riga im Nationaldress der Vereinigten Staaten auf.
„Mark ist ein Spielmacher, der viel investiert und den gewissen Scoringtouch besitzt. Wir freuen uns, solch einen erfahrenen Spieler in unseren Reihen zu haben. Ich bin überzeugt, dass er uns viel Freude bereiten wird“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
„Nach zwei Jahren in Österreich und Italien freue ich mich auf die neue Herausforderung in Dresden. Ich habe nach den ersten gemeinsamen Stunden mit den Jungs ein sehr gutes Gefühl und freue mich auf den ersten Einsatz“, sagt Mark Cullen.
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Gast
03.11.2026 10:45 Uhr
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Kommentare (7)
24.09.2015, 15:28 Uhr
Theo Taster
Hallo Wolf, wer seinen eigenen Spieler für einen Check feiert, wo einer am Boden liegenbleibt, sollte mal zum Arzt gehen.
Bewerten:13 
24.09.2015, 12:50 Uhr
Dresden (Gast)
Mein lieber Freund Wolf, generell hast Du völlig recht. Hinzu kommt selbstverständlich immer die subjektive Brille des Betrachters zu seinem Team. Soweit richtig und völlig klar. Nur was ich hier nicht verstehe: Der Herr Wolf ist mehrfacher Wiederholungstäter und bekannt für seine teils brutalen Att...
Weiterlesen Bewerten:19 
24.09.2015, 11:01 Uhr
Der Wolf
man darf eine Forderung nach Strafe oder Sperre nicht vom "Ergebnis" (sprich einer möglichen Verletzung) abhängig machen, sondern die Vergehen an sich. Das Problem ist, das der weg vom erlaubten Check an der Bande bis zum "ultrabrutalen" häufig nur ein ganz, ganz kleiner ist. Will man sowas lösen, m...
Weiterlesen Bewerten:8 
24.09.2015, 07:13 Uhr
VSGirl (Gast)
Lt. DEL.org war der Fall nicht im Disziplinarausschuss. Wirklich sehr bitter. Meiner Meinung nach hätte das Foul eine lange Sperre nach sich ziehen müssen. Ich wünsche Marcel Rodman auf jeden Fall alles gute und dass er wieder gesund wird. Ich drücke die Daumen.
Bewerten:11 
23.09.2015, 23:30 Uhr
Hoppala (Gast)
Na da ist man doch froh, dass der Herr Wolf den Weg zurück nach Deutschland gefunden hat.
Bewerten:3 
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