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Hamburg
Abgemeldet (12.04.2026)
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Kommentare von Hamburg (192)
Bewertungen: 1183 (ø 6,2)
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In Herne wird sich Hohenberger sicher zwei Mal überlegen, ob er sich über die eigene Mannschaft das Maul zerreißt und ob sich die Leitung das dann auch so geduldig gefallen lässt und ihm zur Belohnung sogar ein Wir-haben-unseren-Trainer-doch-so-lieb-Video schenkt, wie die zahnlose Führungsriege in Hamburg es getan hat...
...in Hamburg es getan hat...
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Alles Gute, Herbie! Der Abschied wundert mich wenig; Hohenberger hat ja oft genug ziemlich unverblümt kundgetan, dass er eine Mannschaft mit Qualität haben will, keine Amateure. Nachdem Gösch jüngst verlängert hat, war Hohenbergers Abgang irgendwie schon vorprogrammiert. Würde mich mal interessieren, mit welchen Versprechungen Hohenberger vergangenes Jahr nach Hamburg gelockt wurde und warum ihm seine Wünsche nicht erfüllt wurden. Wahrschienlich liegt es an der bescheidenen finanziellen Situation der Crocodiles. Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass Schubert der Nächste sein wird...
...n, mit welchen Versprechungen Hohenberger vergangenes Jahr nach Hamburg gelockt wurde und warum ihm seine Wünsche nicht erfüllt wurden. Wahrschienlich liegt es an der bescheidenen finanziellen Situation der Crocodiles. Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass Schubert der Nächste sein wird...
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n, mit welchen Versprechungen Hohenberger vergangenes Jahr nach Hamburg gelockt wurde und warum ihm seine Wünsche nicht erfüllt wurden. Wahrschienlich liegt es an der bescheidenen finanziellen Situation der Crocodiles. Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass Schubert der Nächste sein wird...
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Nachtrag: Das Rückkehr-Detail wurde von eishockey.info offenbar ergänzt, während ich meinen Kommentar geschrieben habe.
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Den hätte ich mir für Hamburg gewünscht.
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Laut Crocodiles-Homepage wird Kristian nur für die Playoffs nach Heilbronn verliehen und soll kommende Saison weiter für Hamburg auflaufen. Der eishockey.info-Artikel greift dieses Detail leider nicht auf. Die Öffentlichkeitsarbeit der Hamburger ist in dieser Saison wirklich schlecht, man erinnere sich an Hohenbergers Kommentare, den Abgang von Gärtner nach Timmendorf, Tillerts Karriereende und Zuravlevs Engagement in Halle. Über Martens' Verletzung wurde auch seit Ende Januar nicht mehr berichtet, bis es dann drei Wochen später in einer Randnotiz hieß, er habe die Saison inzwischen beenden müssen. Von daher würde es mich nicht wundern, wenn Kristian doch in Heilbronn bleibt. Auf den Saisonabschluss diesen Sonntag bin ich gespannt, und dass die Crocodiles kommende Saison endlich ein bißchen geschickter nach außen kommunizieren lernen, das wünsche ich mir.
...re sich an Hohenbergers Kommentare, den Abgang von Gärtner nach Timmendorf, Tillerts Karriereende und Zuravlevs Engagement in Halle. Über Martens' Verletzung wurde auch seit Ende Januar nicht mehr berichtet, bis es dann drei Wochen später in einer Randnotiz hieß, er habe die Saison inzwischen beenden müssen. Von daher würde es mich nicht wundern, wenn Kristian doch in Heilbronn bleibt. Auf den Saisonabschluss diesen Sonntag bin ich gespannt, und dass die Crocodiles kommende Saison endlich ein bißchen geschickter nach außen kommunizieren lernen, das wünsche ich mir.
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re sich an Hohenbergers Kommentare, den Abgang von Gärtner nach Timmendorf, Tillerts Karriereende und Zuravlevs Engagement in Halle. Über Martens' Verletzung wurde auch seit Ende Januar nicht mehr berichtet, bis es dann drei Wochen später in einer Randnotiz hieß, er habe die Saison inzwischen beenden müssen. Von daher würde es mich nicht wundern, wenn Kristian doch in Heilbronn bleibt. Auf den Saisonabschluss diesen Sonntag bin ich gespannt, und dass die Crocodiles kommende Saison endlich ein bißchen geschickter nach außen kommunizieren lernen, das wünsche ich mir.
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@Strandjunge: "Katastrophal" ist auf meiner Richterskala nicht die schlimmste Wertung - wenigstens eine Tabelle, in der Timmendorf besser abschneidet als Hamburg... ;)
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Hinsichtlich der katastrophalen Saison der Strandjungs finde ich den Zeitpunkt für diese Entscheidung völlig unsinnig und vermute darum ein heilloses durcheinander hinter den Kulissen - alles andre macht für mich nicht viel Sinn...
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Und dafür hat es Duisburg also so eilig gehabt, Petrozza loszuwerden?...
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Die Trappers sind leider nicht das einzige Problem, das der DEB lösen sollte. In der Oberliga Nord herrscht ein Nebeneinander aus Teams mit völlig unterschiedlichen finanziellen Spielräumen. FASS' Rückzug und die Fusion der Scorpions waren gute Gelegenheiten, die Liga mit der laufenden Saison noch weiter zu verschlanken und die Qualität künftig zu erhöhen, und zwar dadurch, dass die letzten beiden Teams der "Verliererrunde" absteigen und nächstes Jahr nur noch zwölf Mannschaften starten. Stattdessen werden noch zwei Regionalligisten dazu geholt, die dann bestenfalls gegen den Abstieg kämpfen - falls sie sich denn das Abenteuer Oberliga überhaupt leisten können und wollen. Nach der Hauptrunde wird die Liga dann wieder geteilt und wir Zuschauer langweilen uns zu Tode, weil es weder für die besseren Sieben noch die schlechteren Sieben noch um irgendwas geht. Wie vor solch einem Hintergrund der Amateursport überhaupt noch gefördert wird, weiß ich nicht. Womit wir wieder bei den Trappers wären, die ja bekanntlich keinen einzeigen deutschen Spieler in ihrem Team haben und obendrein einem Nord-Team den PO-Startplatz wegnehmen. Mir scheint, der DEB ist mit den veränderten Umständen seiner Teams und seinen eigenen Ansprüchen an Amateursport und Professionalisierung mehr als überfordert.
...ch weiter zu verschlanken und die Qualität künftig zu erhöhen, und zwar dadurch, dass die letzten beiden Teams der "Verliererrunde" absteigen und nächstes Jahr nur noch zwölf Mannschaften starten. Stattdessen werden noch zwei Regionalligisten dazu geholt, die dann bestenfalls gegen den Abstieg kämpfen - falls sie sich denn das Abenteuer Oberliga überhaupt leisten können und wollen. Nach der Hauptrunde wird die Liga dann wieder geteilt und wir Zuschauer langweilen uns zu Tode, weil es weder für die besseren Sieben noch die schlechteren Sieben noch um irgendwas geht. Wie vor solch einem Hintergrund der Amateursport überhaupt noch gefördert wird, weiß ich nicht. Womit wir wieder bei den Trappers wären, die ja bekanntlich keinen einzeigen deutschen Spieler in ihrem Team haben und obendrein einem Nord-Team den PO-Startplatz wegnehmen. Mir scheint, der DEB ist mit den veränderten Umständen seiner Teams und seinen eigenen Ansprüchen an Amateursport und Professionalisierung mehr als überfordert.
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ch weiter zu verschlanken und die Qualität künftig zu erhöhen, und zwar dadurch, dass die letzten beiden Teams der "Verliererrunde" absteigen und nächstes Jahr nur noch zwölf Mannschaften starten. Stattdessen werden noch zwei Regionalligisten dazu geholt, die dann bestenfalls gegen den Abstieg kämpfen - falls sie sich denn das Abenteuer Oberliga überhaupt leisten können und wollen. Nach der Hauptrunde wird die Liga dann wieder geteilt und wir Zuschauer langweilen uns zu Tode, weil es weder für die besseren Sieben noch die schlechteren Sieben noch um irgendwas geht. Wie vor solch einem Hintergrund der Amateursport überhaupt noch gefördert wird, weiß ich nicht. Womit wir wieder bei den Trappers wären, die ja bekanntlich keinen einzeigen deutschen Spieler in ihrem Team haben und obendrein einem Nord-Team den PO-Startplatz wegnehmen. Mir scheint, der DEB ist mit den veränderten Umständen seiner Teams und seinen eigenen Ansprüchen an Amateursport und Professionalisierung mehr als überfordert.
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Ich frage mich, ob eine Ausleihe es nicht auch gebracht hätte.
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@eishockey.info: Josh Rabbani hat Erfurt sicher nicht zum Sieg
geschossen... ;)
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Und dafür hat es Petrozza also so eilig gehabt, aus Herne weg zu
kommen?...
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Bewerten: 2
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Ein Statement seitens der Scorpions ist zumindest auf deren
Homepage noch nicht erfolgt. Laut eishockey-magazin hat sich
Budd bereits entschuldigt, und auch die Reaktion der Scorpions ist
das richtige Signal. Jetzt ist der Bund an der Reihe, die Hintergründe
aufzuklären und angemessen zu handeln. Nachdem Timmendorf zu
Anfang der Saison wegen bürokratischer Fehler sechs Punkte aus
zwei Spielen abgezogen wurden, halte ich ähnliche Konsequenzen
für vertretbar. Dumm für Budd, dass er erwischt wurde. Mir war er
durchaus sympathisch. Von Hunter S. Thompson stammt der Satz:
"In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das
einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen." Dass Doping den
Leistungssport durchsetzt hat, beweisen die Skandale der
vergangenen Jahre sehr eindrucksvoll, etwa im Radsport oder in der
Leichtathletik. Wenn ich mich nicht irre, dann waren neun der letzten
zehn Weltmeister im 100-Meter-Lauf alle gedopt. Warum sollte solch
eine Praxis vor Oberliga-Eishockey halt machen?
...deln. Nachdem Timmendorf zu
Anfang der Saison wegen bürokratischer Fehler sechs Punkte aus
zwei Spielen abgezogen wurden, halte ich ähnliche Konsequenzen
für vertretbar. Dumm für Budd, dass er erwischt wurde. Mir war er
durchaus sympathisch. Von Hunter S. Thompson stammt der Satz:
"In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das
einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen." Dass Doping den
Leistungssport durchsetzt hat, beweisen die Skandale der
vergangenen Jahre sehr eindrucksvoll, etwa im Radsport oder in der
Leichtathletik. Wenn ich mich nicht irre, dann waren neun der letzten
zehn Weltmeister im 100-Meter-Lauf alle gedopt. Warum sollte solch
eine Praxis vor Oberliga-Eishockey halt machen?
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deln. Nachdem Timmendorf zu
Anfang der Saison wegen bürokratischer Fehler sechs Punkte aus
zwei Spielen abgezogen wurden, halte ich ähnliche Konsequenzen
für vertretbar. Dumm für Budd, dass er erwischt wurde. Mir war er
durchaus sympathisch. Von Hunter S. Thompson stammt der Satz:
"In einer blockierten Gesellschaft, wo jeder schuldig ist, ist es das
einzige Verbrechen, sich erwischen zu lassen." Dass Doping den
Leistungssport durchsetzt hat, beweisen die Skandale der
vergangenen Jahre sehr eindrucksvoll, etwa im Radsport oder in der
Leichtathletik. Wenn ich mich nicht irre, dann waren neun der letzten
zehn Weltmeister im 100-Meter-Lauf alle gedopt. Warum sollte solch
eine Praxis vor Oberliga-Eishockey halt machen?
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Bewerten: 5
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Unter Planungssicherheit verstehe ich außerdem gut besuchte
Heimspiele. Dass Bremerhaven für die Freezers nachgerückt ist,
halte ich ob der regionalen Nähe für logisch; Hamburg hat in seiner
letzten Saison durchschnittlich 9000 Köpfe angelockt, ein paar von
denen werden sich nach dem Aus sicher anderweitig umgesehn
haben - in Farmsen stehn die jedenfalls nicht alle. Sportlicher Auf-
und Abstieg würde bedeuten, dass die Eliteliga sich seine Mitglieder
nicht mehr selbst aussuchen kann. Wenn nun etwa Bietigheim
erstklassig wäre, dann würde das für Mannheim nicht bloß
sportliche Konkurrenz bedeuten, sondern auch ein Konkurrent beim
Kampf um Zuschauer aus der Region und somit um Sponsoren. Was
wäre Freiburg für Schwenningen, Rießersee für München, Dresden
für Berlin? Sicherlich ist das nur ein möglicher Aspekt für die Gründe
der DEL, sich so abzuschotten, aber nicht der abwegigste.
...her anderweitig umgesehn
haben - in Farmsen stehn die jedenfalls nicht alle. Sportlicher Auf-
und Abstieg würde bedeuten, dass die Eliteliga sich seine Mitglieder
nicht mehr selbst aussuchen kann. Wenn nun etwa Bietigheim
erstklassig wäre, dann würde das für Mannheim nicht bloß
sportliche Konkurrenz bedeuten, sondern auch ein Konkurrent beim
Kampf um Zuschauer aus der Region und somit um Sponsoren. Was
wäre Freiburg für Schwenningen, Rießersee für München, Dresden
für Berlin? Sicherlich ist das nur ein möglicher Aspekt für die Gründe
der DEL, sich so abzuschotten, aber nicht der abwegigste.
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her anderweitig umgesehn
haben - in Farmsen stehn die jedenfalls nicht alle. Sportlicher Auf-
und Abstieg würde bedeuten, dass die Eliteliga sich seine Mitglieder
nicht mehr selbst aussuchen kann. Wenn nun etwa Bietigheim
erstklassig wäre, dann würde das für Mannheim nicht bloß
sportliche Konkurrenz bedeuten, sondern auch ein Konkurrent beim
Kampf um Zuschauer aus der Region und somit um Sponsoren. Was
wäre Freiburg für Schwenningen, Rießersee für München, Dresden
für Berlin? Sicherlich ist das nur ein möglicher Aspekt für die Gründe
der DEL, sich so abzuschotten, aber nicht der abwegigste.
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Bewerten: 3
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Was mir bereits im Herbst 2017 aufgefallen war, als die Crocos-
GmbH gegründet wurde, ist die Adresse der Geschäftsräume. Die
befinden sich nämlich im Gewerbepark eines alten Bekannten der
Crocodiles, welcher derzeit im Osten der Stadt expandiert und mit
einem neuen Projekt auch über die Grenzen hinaus nach SH strebt.
Ich will niemanden mit spekulativem Halbwissen langweilen oder
gar aufstacheln, aber diese Details passen für mich in das
Gesamtbild, das ich mittlerweile von diesem Projekt habe.
...zen hinaus nach SH strebt.
Ich will niemanden mit spekulativem Halbwissen langweilen oder
gar aufstacheln, aber diese Details passen für mich in das
Gesamtbild, das ich mittlerweile von diesem Projekt habe.
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zen hinaus nach SH strebt.
Ich will niemanden mit spekulativem Halbwissen langweilen oder
gar aufstacheln, aber diese Details passen für mich in das
Gesamtbild, das ich mittlerweile von diesem Projekt habe.
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Bewerten: 2
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@BlackHawk - Ich denke, der große Knackpunkt in dieser Saison war
nicht etwa der dünne Kader oder die mangelnde Qualität, und auch
nicht die Personalie Hohenberger und seine hohen Ansprüche,
sondern ein viel grundlegenderes Problem, nämlich die missglückte
Ausgliederung, die nach wie vor auf sich warten lässt. Seit den
Berichten über die Gründung der GmbH hat es leider keine
Meldungen mehr über weitere Fortschritte diesbezüglich gegeben.
Stattdessen folgte ein HAB-Artikel, in dem behauptet wurde, der
Verein müsse erhebliche Anteile seiner Erlöse aus Bandenwerbung
an den Hallenbetreiber abtreten und werde an Cateringeinnahmen
sogar überhaupt nicht beteiligt. Wenn dies stimmt, dann sind das
ganz, ganz schlechte Voraussetzungen für den angepeilten Aufstieg
in die DEL2 innerhalb von drei bzw. fünf Jahren (je nach Quelle) und
Schubert & Co. wären berechtigterweise als grenzenlos naiv zu
bezeichnen, ein derartiges Projekt zu starten, ohne sich vorher über
die Möglichkeiten zu informieren. Ich halte Schubert aber nicht für
so ahnungslos. Ich glaube, die Sache ist schon ziemlich durchdacht
und die nächsten Meilensteine auf dem Weg nach oben werden zum
einen die langersehnte Ausgliederung und zum anderen das
Engagement eines oder mehrerer solventer Anteilshaber sein. Alles
andere macht aus meiner Sicht nicht viel Sinn. Stellt sich nur die
Frage, ob dies bereits zur nächsten Saison geschehen wird.
... sich warten lässt. Seit den
Berichten über die Gründung der GmbH hat es leider keine
Meldungen mehr über weitere Fortschritte diesbezüglich gegeben.
Stattdessen folgte ein HAB-Artikel, in dem behauptet wurde, der
Verein müsse erhebliche Anteile seiner Erlöse aus Bandenwerbung
an den Hallenbetreiber abtreten und werde an Cateringeinnahmen
sogar überhaupt nicht beteiligt. Wenn dies stimmt, dann sind das
ganz, ganz schlechte Voraussetzungen für den angepeilten Aufstieg
in die DEL2 innerhalb von drei bzw. fünf Jahren (je nach Quelle) und
Schubert & Co. wären berechtigterweise als grenzenlos naiv zu
bezeichnen, ein derartiges Projekt zu starten, ohne sich vorher über
die Möglichkeiten zu informieren. Ich halte Schubert aber nicht für
so ahnungslos. Ich glaube, die Sache ist schon ziemlich durchdacht
und die nächsten Meilensteine auf dem Weg nach oben werden zum
einen die langersehnte Ausgliederung und zum anderen das
Engagement eines oder mehrerer solventer Anteilshaber sein. Alles
andere macht aus meiner Sicht nicht viel Sinn. Stellt sich nur die
Frage, ob dies bereits zur nächsten Saison geschehen wird.
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sich warten lässt. Seit den
Berichten über die Gründung der GmbH hat es leider keine
Meldungen mehr über weitere Fortschritte diesbezüglich gegeben.
Stattdessen folgte ein HAB-Artikel, in dem behauptet wurde, der
Verein müsse erhebliche Anteile seiner Erlöse aus Bandenwerbung
an den Hallenbetreiber abtreten und werde an Cateringeinnahmen
sogar überhaupt nicht beteiligt. Wenn dies stimmt, dann sind das
ganz, ganz schlechte Voraussetzungen für den angepeilten Aufstieg
in die DEL2 innerhalb von drei bzw. fünf Jahren (je nach Quelle) und
Schubert & Co. wären berechtigterweise als grenzenlos naiv zu
bezeichnen, ein derartiges Projekt zu starten, ohne sich vorher über
die Möglichkeiten zu informieren. Ich halte Schubert aber nicht für
so ahnungslos. Ich glaube, die Sache ist schon ziemlich durchdacht
und die nächsten Meilensteine auf dem Weg nach oben werden zum
einen die langersehnte Ausgliederung und zum anderen das
Engagement eines oder mehrerer solventer Anteilshaber sein. Alles
andere macht aus meiner Sicht nicht viel Sinn. Stellt sich nur die
Frage, ob dies bereits zur nächsten Saison geschehen wird.
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