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DEL 04.03.2016, 22:19

51. Spieltag: Wolfsburg erreicht Viertelfinale

Hamburg und Augsburg verpassen Pre-Playoffs

Nürnbergs Sasa Martinovic gegen Berlins Petr Pohl.
Nürnbergs Sasa Martinovic gegen Berlins Petr Pohl. Foto: City Press.
Am 51. Spieltag der DEL sind alle Entscheidungen gefallen. Die Grizzlys Wolfsburg haben sich für das Viertelfinale qualifiziert, die Hamburg Freezers und die Augsburger Panther haben die Pre-Playoffs verpasst. Durch das Aus der Freezers und der Panther stehen die Adler Mannheim, die Straubing Tigers und die Kölner Haie in den Pre-Playoffs. Bereits qualifiziert war der ERC Ingolstadt. Um die Tabellenspitze kämpfen am letzten Spieltag der EHC Red Bull München, die Iserlohn Roosters und die Eisbären Berlin.

Nach Penaltyschießen haben sich die Grizzlys Wolfsburg beim EHC Red Bull München mit 4:3 durchgesetzt und stehen sicher im Viertelfinale der Playoffs. In Unterzahl brachte Mark Voakes die Niedersachsen in der dritten Minute in Führung, Michael Wolf (4. und 33.) und Jason Jaffray (35.) drehten die Partie zum 3:1 der Bayern. Durch Kurtis McLean (41.) und Armin Wurm (52.) glichen die Grizzlys zum 3:3 aus, vor 4.230 Zuschauern verwandelte Tyler Haskins den entscheidenden Penalty.

Einen 2:1-Sieg haben die Eisbären Berlin bei den Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg eingefahren und haben vor dem letzten Spieltag noch die Chance auf den ersten Rang in der Abschlusstabelle der Hauptrunde. Vor 6.302 Zuschauern brachten Barry Tallackson (9.) und Florian Busch (29.) die Eisbären mit 2:0 in Führung, Marius Möchel konnte in der 47. Minute noch verkürzen.

Durch ein 3:1 im Derby gegen die Düsseldorfer EG sind die Kölner Haie für die Pre-Playoffs qualifiziert. Vor 18.528 Zuschauern brachten Nickolas Latta (31.), Alexander Sulzer (45.) und Shawn Lalonde (46.) die Haie mit 3:0 in Führung, Bernhard Ebner erzielte in der 55. Minute den Ehrentreffer der DEG.

Mit 1:4 mussten sich die Adler Mannheim gegen die Straubing Tigers geschlagen geben, stehen aber dennoch, wie auch die Tigers, in den Pre-Playoffs. Maury Edwards (6.) und Austin Madaisky (23.) brachten die Tigers jeweils in Überzahl mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Adler durch Ryan MacMurchy (28.) erhöhte Mike Hedden vor 13.325 Zuschauern in der 41. und 59. Minute noch zum 1:4-Endstand für die Tigers.

Die Hamburg Freezers mussten sich den Iserlohn Roosters vor 12.714 Zuschauern mit 2:5 geschlagen geben und haben die Pre-Playoffs verpasst. Brooks Macek brachte die Roosters in der 22. Minute in Führung, nach Toren von Garrett Festerling (39.) und Adam Mitchell (47.) lagen die Hanseaten zwischenzeitlich 2:1 in Führung. Mit vier Toren in knapp drei Minuten beendeten die Roosters in der Schlussphase die Playoff-Hoffnungen der Freezers. Nicholas Petersen (56. und 57.), Brooks Macek (57.) und Mike York (59.) erzielten die Treffer für die Roosters, die am letzten Spieltag noch die Tabellenspitze übernehmen können.

Ein 3:1-Sieg gegen den ERC Ingolstadt reichte für die Augsburger Panther nicht mehr für die Pre-Playoffs. Der Rückstand auf Platz zehn beträgt vor dem letzten Spieltag vier Zähler. Adrian Grygiel (1.) und Marc Mancari (12.) brachten die Gastgeber vor 6.139 Zuschauern früh mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss des amtierenden Vizemeisters durch Thomas Greilinger (21.) traf Jonathan Matsumoto in der 59. Minute noch zum 3:1-Endstand.

Die Krefeld Pinguine haben das Kellerduell bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:2 für sich entschieden. Mike Collins brachte die Gäst ein der neunten Minute in Führung, Daniel Schmölz (10.) und Yan Stastny (26.) drehten die Partie vor 4.788 Zuschauern zwischenzeitlich. Kyle Sonnenburg glich in der 27. Minute für die Pinguine aus, Andreas Driendl war in der 45. und 60. Minute zum 4:2-Endstand zur Stelle.
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Gast
25.09.2021 17:21 Uhr


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Kommentare (13)
06.03.2016, 23:57 Uhr
Moe
@BlackHawk: Ich weiß nicht, ob Du jetzt noch was zu dem Thema schreiben wolltest aber ich finde es über die Jahre gesehen total enttäuschend, was die Freezers erreicht haben. Man muss sich ja nicht mit dem Bruder aus Berlin vergleichen, der nun jahrelang die Titel abgeräumt hat aber zwei H...
Weiterlesen Bewerten:0 

05.03.2016, 17:46 Uhr
EHCF (Gast)
Liebe Iserlohner nicht soviel blablabla bleibt im ersten Playoff einfach mal drausen, keine Fans, keine Stimmung und keine Kohle basta. Vllt im Finale einen Topzuschlag das passt dann auch
Bewerten:2 

05.03.2016, 14:41 Uhr
BlackHawk
@Moe: Das ist so nicht richtig. Die Spielzeiten 13/14 und 14/15 waren gut bis sehr gut. Der nächste Schritt in 15/16 blieb dann allerdings aus.Warum? Dazu am Sonntag vielleicht mehr von meiner Seite... @eishockeyfan: Iserlohn musste gestern im Prinzip nicht viel investieren, sondern lediglich auf Fe...
Weiterlesen Bewerten:2 

05.03.2016, 11:29 Uhr
Moe
Erstaunlich, wie man es in Hamburg all die Jahre immer wieder schafft, nichts zu erreichen.
Bewerten:6 

05.03.2016, 10:15 Uhr
RoostersFan
@ eishockeyfan: tja, ganz einfach, weil sie das Heimrecht wollten und jetzt haben! Schade nur, dass es dadurch leider nicht zum absoluten Showdown um die PPO kommt, hätte ich gerne gesehen! Mein absoluter Glückwunsch geht an Straubing, die dass Ganze die letzten beiden Wochen schon sehr ab...
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Brett Olson von der Düsseldorfer EG und Patrick Hager von Red Bull München.
Brett Olson von der Düsseldorfer EG und Patrick Hager von Red Bull München. Foto: City-Press.
Der EHC Red Bull München hat mit einem 5:3-Sieg über die Düsseldorfer EG am Freitagabend die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zurückerobert. Wolfsburg gewann die Final-Revanche in Berlin mit 3:2 nach Verlängerung und rutscht wieder auf den zweiten Platz ab.
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Krefelds Robert Sabolic gegen Iserlohns Torwart Hannibal Weitzmann. Foto: Sylvia Heimes.
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Frank Mauer von Red Bull München und Sven Ziegler von den Iserlohn Roosters.
Frank Mauer von Red Bull München und Sven Ziegler von den Iserlohn Roosters. Foto: City-Press.
Der EHC Red Bull München hat die Rückkehr an die Tabellenspitze der Deutschen Eishockey Liga (DEL) verpasst. Die Münchner verloren in Iserlohn mit 1:2 nach Verlängerung. Joe Whitney (62.) traf in der Overtime zum Sieg für die Sauerländer.
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