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DEL 24.03.2015, 20:18

7. Viertelfinale: Titelverteidiger im Halbfinale

DEG setzt sich in Hamburg durch

Spielszene Hamburg gegen Düsseldorf.
Spielszene Hamburg gegen Düsseldorf. Foto: Johannes Moskopf
Der ERC Ingolstadt und die Düsseldorfer EG komplettieren das Halbfinale und treffen in der Vorschlussrunde ab kommendem Freitag aufeinander. Titelverteidiger Ingolstadt hat sich gegen die Iserlohn Roosters letztlich deutlich mit 6:1 durchgesetzt, die Düsseldorfer EG konnte zum einzigen Mal in der Serie gegen die Hamburg Freezers überhaupt ein Auswärtsspiel gewinnen und setzte sich an der Elbe mit 2:1-Toren durch.

Beim Entscheidungsspiel in Ingolstadt erwischten die Roosters vor 4.815 Zuschauern zunächst den besseren Start und gingen durch Cody Sylvester in der vierten Minute in Führung. Noch im ersten Drittel drehte der Titelverteidiger die Partie durch Tore von Alexandre Picard (11.) und Brandon Buck 15 Sekunden vor der Pause. Für die Vorentscheidung sorgte Benedikt Kohl in der 23. Spielminute, im Schlussdrittel erhöhten Christoph Gawlik (50.) und zweimal Jared Ross (54. und 59.) noch zum 6:1-Endstand.

Viel knapper fiel die Entscheidung zwischen den Hamburg Freezers und der Düsseldorfer EG aus. Die Gäste hatten mit 2:1 das bessere Ende für sich und stehen nun im Halbfinale gegen den ERC Ingolstadt. Vor 9.533 Zuschauern war Manuel Strodel in der 30. Spielminute in Unterzahl zur Führung der Gäste zur Stelle, knapp drei Minuten später glich Kevin Clark für die Freezers aus. Nach 28 Sekunden Spielzeit im Schlussdrittel erzielte Travis Turnbull das Siegtor der DEG (41.).
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Gast
10.05.2026 22:20 Uhr


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Kommentare (16)
26.03.2015, 21:38 Uhr
düsselhenri (Gast)
Die Professionalisierung und wirtschaftlich gewinnbringende (?) Vermarktung ist im Eishockey nicht aufzuhalten - da hilft kein Jammern nach vergangenen Zeiten und Tradition. In unserer Zeit der Ellenbogenmentalität sind Amateur-Präsidenten und ehrenamtliche Geschäftsstellen-Mitarbeiter einfach fehl ...
Weiterlesen Bewerten:6 

26.03.2015, 12:30 Uhr
Ikke
@ BlackHawk: Völlig richtig. Man muss sich heutzutage auch einfach mal von der Sportromantik und Traditiondenke verabschieden. Je mehr ernstzunehmende Investore ihr Geld in das deutsche Eishockey pumpen, desto besser. Die Mannschaften und Spiele werden auf Grund besserer Kader deutlich attraktiver u...
Weiterlesen Bewerten:4 

26.03.2015, 09:29 Uhr
Ikke
Die AEG durfte in München keine große Arena bauen, so wie in HH und Berlin. Daher sind die, m.M.n, mit den Barons umgezogen nach Hamburg . Nur mit Eishockey könnte weder die Halle in Berlin noch Hamburg überleben. ;-)
Bewerten:1 

26.03.2015, 08:32 Uhr
Hartmann Gast (Gast)
Claire, ich war schon im offenen Stadion, als fast 10 000 beim Derby gegen Eintracht Frankfurt da waren und auf ihrer eigenen (gefrorenen) (pardon) "Pisse" (Urin) oben vom brauen Zaun ins "Tal" rutschten. Gruß von einem Eishockey-Methusalem, der trotz aller Kritik (du weißt) am EC im Herzen (noch im...
Weiterlesen Bewerten:0 

26.03.2015, 00:23 Uhr
Claire Nr.4 (Gast)
Ich weiß zwar nicht ,was dieser Black Hawk so meint, mit eindimensional. Aber die HH Kühlschränke waren doch früher München Maddogs und sind deshalb in den Norden umgezogen, weil die Anschutz Gruppe in München permanent rote Zahlen geschrieben hat, und in Hamburg ein neues Geschäft gewittert hat, a...
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