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Hamburg Freezers

Kurzer Höhenflug der Freezers gestoppt

Niederlage in Krefeld bringt Hamburg wieder in Bedrängnis

Auf eine Siegesserie hatten die Hamburg Freezers gehofft - nach zuletzt immerhin zwei Siegen in Folge war diese Hoffnung ja nicht ganz unberechtigt. Man könnte es auch drastischer formulieren: Es bestand ein Zwang zum Siegen, denn die Freezers wollten und durften die Play-Off-Ränge nicht aus den Augen verlieren. Doch in einer derart angespannten Situation kann schon eine einzige Niederlage das Team wieder tief in die Krise schießen. So geschehen nach dem 3:5 in Krefeld am gestrigen Freitag.
  Samstag, 18.11.2006, 10:34 Uhr


Vor der Partie hatten sich die Hanseaten selbst stark geredet und darauf gesetzt, dass beim direkten Tabellennachbarn der Knoten endgültig platzen müsste. Doch stattdessen zerplatzten die Siegträume wie eine Seifenblase und Krefeld wird mehr und mehr zum Angstgegner für die Freezers. Vor 3.487 Zuschauern im KönigPALAST waren die Pinguine auch durchaus ein würdiger Sieger, denn vor allem der Sturm der Freezers konnte den insbesondere in den ersten beiden Dritteln durch Krefeld ausgeübten Druck nicht erwiedern. So war Hamburgs Boris Rousson im Tor gleichzeitig Held und tragische Figur, denn Tore von Verwey (4.), Loyns (53.) und Alinc (60.) passierten die Freezers-Torlinie. Dazwischen hat der Goalie der Freezers bestimmt ein Dutzend weiterer klarster Torchancen verhindert. Beim "empty-net" Tor von Alinc stand er nicht mehr auf dem Eis und die Verzweiflungstat von Trainer Mike Schmidt wäre auch nur unter sehr grotesken Umständen zu einem Erfolg gekommen, denn zuvor hatten die Gäste von der Elbe 59 Minuten kein Rezept gegen die wirklich gut agierenden Krefelder gefunden.

Nun gilt in Hamburg wieder das Prinzip Hoffnung, denn am Sonntag kommen die Füchse Duisburg in die ColorLine-Arena. Das ist dann fast schon so etwas wie ein "Keller-Duell", das nur wenig sportliche Attraktivität verspricht. Dabei würden die Freezers gerade jetzt wieder die Unterstützung der Zuschauer brauchen. Hoffentlich kommen diese am Sonntag in ausreichender Zahl.
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08.09.2026 19:11 Uhr

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Hamburg Freezers

Rettung der Freezers gescheitert

Anschutz Entertainment Group wird keine Lizenz beantragen

Alle Versuche der Fans die Freezers zu retten sind gescheitert.
Alle Versuche der Fans die Freezers zu retten sind gescheitert. Foto: City Press.
Alle Versuche die Hamburg Freezers zu retten sind gescheitert. Die Anschutz Entertainment Group (AEG), Eigentümer der Hamburg Freezers, hat entschieden, wie bereits am 18 Mai angekündigt, keine Lizenz für die DEL-Saison 2016/17 für das Team zu beantragen.
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Freezers beantragen keine Lizenz

"Zwei Teams in einer Liga kein gangbarer Weg"

Die Anschutz Entertainment Group als Eigentümer der Hamburg Freezers hat entschieden, nach derzeitigem Stand keine Lizenz für die DEL-Saison 2016/17 für das Team zu beantragen. ''Der Besitz von zwei Eishockey-Teams in derselben Liga stellt sich nicht mehr als gangbarer Weg dar, was bedauerlicherweise zu dieser schwierigen Entscheidungen geführt hat'', so Tom Miserendino, President & CEO der Eigentümergesellschaft.
Hamburg Freezers

Spielertausch zwischen Freezers und Adlern

David Wolf und Martin Buchwieser wechseln die Clubs

David Wolf.
David Wolf.
Foto: City Press
Stürmer David Wolf wechselt von den Hamburg Freezers nach Mannheim, von den Adlern geht Martin Buchwieser den umgekehrten Weg und läuft künftig für die Hanseaten auf.
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