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DEL2

1. Viertelfinale: Steelers und Wild Wings mit Mühe

Kantersieg der Towerstars - Auswärtssieg der Starbulls

Die Spitzenteams der Hauptrunde mussten im ersten Viertelfinale nachsitzen. Erst nach Verlängerung setzten sich die Bietigheim Steelers gegen die Lausitzer Füchse mit 3:2-Toren durch, die Schwenninger Wild Wings schlugen die Heilbronner Falken mit 2:1-Toren. Einen 8:1-Kantersieg fuhren die Ravensburg Towerstars gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven ein, der einzige Auswärtssieg gelang den Starbulls Rosenheim mit 4:2 bei den Landshut Cannibals.

Die Bietigheim Steelers sind mit einem 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen die Lausitzer Füchse ins Viertelfinale gestartet. Nach sieben Minuten lagen die Gäste durch Tore von Christoffer Kjaergaard (5.) und Kevin Lavallee (7.) bereits mit 2:0 in Führung. Paul-John Fenton verkürzte in der 13. Minute für die Gastgeber, Marcel Rodman konnte in der 42. Minute ausgleichen. In der Verlängerung hatten dann die Gastgeber das bessere Ende für sich. PJ Fenton traf in der 64. Minute zum 3:2-Endstand für die Steelers.

Ähnlich knapp war es für die zweitplatzierten Schwenninger Wild Wings, die beim 2:1-Sieg gegen die Heilbronner Falken ebenfalls in die Verlängerung mussten. In der 37. Minute brachte Adriano Carciola die Falken zunächst in Führung, in der 56. Minute glich Dan Hacker in Überzahl aus. Nach 5:19 Minuten in der Verlängerung war Philipp Schlager zum 2:1-Siegtreffer der Wild Wings zur Stelle.

Einen 8:1-Kantersieg haben die Ravensburg Towerstars vor 2.200 Zuschauern gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven eingefahren. Nach Toren von Fredrick Cabana (6. und 11.) und Tobias Bräuner (10.) lagen die Towerstars schon früh mit 3:0 in Führung, Andrew McPherson verkürzte in der 14. Minute. Noch im ersten Abschnitt legte Tobias Bräuner zum 4:1 der Oberschwaben nach, Andreas Gawlik (22.) und erneut Tobias Bräuner (37.) erhöhten im zweiten Abschnitt zum 6:1. In Überzahl war Fredrik Cabana in der 55. Minute zum 7:1 zur Stelle, drei Minuten später erhöhte Radek Krestan noch zum 8:1

In der Neuauflage des Vorjahres-Finals haben sich die Starbulls Rosenheim bei den Landshut Cannibals mit 4:2-Toren durchgesetzt und sich den Heimvorteil in der Serie erspielt. Vor 2.341 Zuschauern sorgten Stephan Gottwald (10.), Andrej Strakhov (32.) und Michael Fröhlich (46.) für eine 3:0-Führung der Gäste, ehe Frantisek Mrazek in der 48. und 53. Minute zum 2:3 verkürzte. Norman Hauner setzte in der 60. Minute den Schlusspunkt zum 4:2 für die Gäste.
Stand: 20.03.2013, 22:52 Uhr
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Gast
11.06.2026 15:23 Uhr


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Kommentare (8)
22.03.2013, 14:07 Uhr
grizzly (Gast) (Gast)
na der DEL-Meister kann ja auch nicht aufsteigen - LOL
Bewerten:1 

22.03.2013, 13:05 Uhr
Fan (Gast)
es geht un die "Goldenen Anansa" (traurig aber wahr)
Bewerten:1 

22.03.2013, 12:54 Uhr
R.S (Gast)
@Hartmann, ich glaube Du solltest Dich erstmal kundig machen ,seit wann dieses Gerede mit Auf.-und Abstieg stattfindet. Und hast Du eine Lösung, mit Sicherheit nicht. Und wenn Dir das Eishockey deiner Mannschaft nicht gefällt, geh Doch nicht hin. Und recht hast Du auch. Es wird keinen Eishockey meh...
Weiterlesen Bewerten:2 

22.03.2013, 10:32 Uhr
Hartmann
R.S. Der einzige sionnlose Kommentar ist doch Deiner!!!! Mit diesem Mist muss Schluß seion. Das kostet immer mehr Substanz bei den "armen Betroffenen" - sprich die acht Play-off-Clubs, ihre Sponsorten und primär die "verarschten" Fans. Die gehen ins Stadion für viel Geld und das "Einzige" was im Pri...
Weiterlesen Bewerten:0 

21.03.2013, 16:35 Uhr
R.S (Gast)
@ Hartmann/Manitou, die Spielen Eishockey, und es gibt noch Fans die wünschen sich das Ihre Mannschaften spielen. Diese Kommentare sind einfach nur Sinnlos, bitte schaut Euch Eishockey an oder lasst es sein.
Bewerten:8 

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