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DEL2

2. Viertelfinale: Kaufbeuren gleicht aus

Landshut, Heilbronn und Schwenningen legen nach

Der ESV Kaufbeuren hat die Serie gegen die Starbulls Rosenheim ausgleichen können. Auf eigenem Eis gewannen die Joker mit 6:3. Heilbronn, Landshut und Schwenningen konnten am Freitag auch den zweiten Sieg landen. Die Falken setzten sich in Ravensburg mit 5:4 durch. Landshut kam am Pferdeturm zu einem 5:1, Schwenningen traf in der Verlängerung zum 5:4-Sieg in Weißwasser.

Den Gäste aus Rosenheim glückte in der Sparkassen Arena in Kaufbeuren zweimal der Führungstreffer im ersten Durchgang. Dominic Auger (1.) hatte bereits nach nur 39 Sekunden getroffen. Dominic Krabbat (12.) glich für Kaufbeuren aus, Ryan Gaucher (17.) traf zum 2:1 für den SBR. Nach dem Seitenwechsel drehte der ESV die Partie. Christian Grosch (22.), Rob McFeeters (26.) und erneut Dominic Krabbat trafen zum 4:2 für Kaufbeuren. In Unterzahl verkürzten die Starbulls durch Fabian Zick (47.). Christian Grosch mit seinem zweiten und Dominic Krabbat mit seinem dritten Tor machten den 6:3-Heimsieg dann perfekt.

Heilbronn verspielte in Ravensburg eine 2:0-Führung, die Chris Capraro (13.) und Michel Leveille (14.) innerhalb von 51 Sekunden erzielten hatten. Andreas Gawlik (14.) konnten postwendend den Anschlusstreffer markieren und Tom Patric Kimmel (18.) noch vor der Pause ausgleichen. Marko Friedrich (32.) und Tobias Bräuner (35.) legten im zweiten Durchgang für die Towerstars nach. Die Falken schafften erneut die Wende und setzten sich nach weiteren Toren von Chris Capraro (39.), Cory Urquhart (57.) und Michel Leveille (60.) mit 5:4 durch.

In Hannover kam Spitzenreiter Landshut zu einem ungefährdeten 5:1 nach Toren von Cody Thornton (7.) in Überzahl und Kamil Toupal (13.) und  Bill Trew (29./33./58.). Für die Indians konnte Ryan Olidis (23.) zwischenzeitlich zum 1:2 verkürzen.

Die längste Partie fand in Weißwasser statt. Erst in der 75. Spielminute traf Pierre Luc Sleigher für die Wild Wings zum Sieg. In der regulären Spielzeit hatte Maximilian Hofbauer (1.) nach nur 29 Sekunden zum ersten Mal für die Schwarzwälder einnetzen können. Brock Hooton (2.) erhöhte nur eine Minute später auf 2:0. Die Gastgeber verkürzten durch Jens Heyer (3.) 48 Sekunden später auf 1:2, Schwenningen antwortete mit dem 3:1 durch Phliipp Schlager (4.) 63 Sekunden nach dem Anschlusstreffer. Jared Ross (14.), Marc Delargo (24.) und Thomas Götz (35.) machten aus dem 1:3-Rückstand eine 4:3-Führung. 29 Sekunden vor dem Spielende konnte Jason Pinizzotoo (60.) sein Team in die Overtime retten.
Stand: 16.03.2012, 22:23 Uhr
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Gast
11.06.2026 03:36 Uhr


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Kommentare (12)
18.03.2012, 13:30 Uhr
Maps7 (Gast)
Hallo Fuchs, am Mittwoch haben sich die Füchse etwas daneben benommen und am Freitag vielleicht die WW (war leider nicht dabei) trotz allem habt ihr am Mittwoch 2 Super Drittel gespielt !!!!! Dann schwanden die Kräfte.
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18.03.2012, 11:43 Uhr
Fuchs (Gast)
Es geht gar nicht darum, daß Play offs sicherlich härter gespielt werden, gegen harte Checks sagt auch keiner was. Aber Stockschläge in die Kniekehle des Gegenspielers haben im Eishockey nix zu suchen, weder in der Hauptrunde, noch in den Play offs!
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18.03.2012, 10:05 Uhr
SERC Bruce 70 (Gast)
Sehr guter Kommentar SWW genau so sieht es aus, wir spielen doch hier keine Murmel. Aber jetzt ist auch gut, ich hoffe ihr kriegt euch jetzt alle wieder ein. Liebe Füchse ist doch Klar, dass ihr nach so einer bitteren Niederlage enttäuscht und aufgebracht wart seit. Übrigens ihr habt einen super Liv...
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18.03.2012, 00:39 Uhr
SWW (Gast)
Jaja, es ist immer das gleiche...also liebe Eishockey-Freunde aus Weißwasser. Es ist ja nun wirklich nichts neues dass die Gastmannschaft etwas agressiver und sagen wir mal auch "schmutziger" auftritt als in der eigenen Halle. Euer Boutin hat sich am Mittwoch Abend in der Helios-Arena teilweis...
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17.03.2012, 21:26 Uhr
keinen nick (Gast)
...so eine Heulerei aus WW und H :-(( this is play off!! Kindergeburtstag kann man zu Hause feiern!!!
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