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DEL2

37. Spieltag: Vierter Sieg in Folge für Kaufbeuren

Derbysiege auch für Kassel und Weißwasser

Bietigheims Max Lukes (rechts) gegen Crimmitschaus Patrick Pohl.
Bietigheims Max Lukes (rechts) gegen Crimmitschaus Patrick Pohl. Foto: Imago.
Auf mittlerweile vier Siege in Folge kommt der ESV Kaufbeuren nach einem 6:1 gegen den SC Riessersee und konnte dabei die drei bestplatzierten Teams der DEL2 schlagen. Derbysiege fuhren unterdessen auch die Lausitzer Füchse mit 4:3 gegen die Dresdner Eislöwen und die EC Kassel Huskies mit 4:3 nach Verlängerung bei den Löwen Frankfurt ein. Spitzenreiter Bieitgheim Steelers kam zu einem 3:0 gegen die Eispiraten Crimmitschau, auch der EC Bad Nauheim bleib beim 4:0-Sieg beim EHC Freiburg ohne Gegentor. Nach Verlängerung setzten sich die Ravensburg Towerstars bei den Tölzer Löwen mit 4:3 durch, die Bayreuth Tigers bei den Heilbronner Falken nach Penaltyschießen mit 3:2.

Der ESV Kaufbeuren hat sich vor 3.100 Zuschauern gegen den SC Riessersee deutlich mit 6:1 durchgesetzt und den vierten Sieg in Folge eingefahren. Christoph Kiefersauer (5.) und Steven Billich (18.) trafen im ersten Abschnitt zur 2:0-Führung der Gastgeber, Max Schmidle (26. und 29.), Sami Blomqvist (31.) und Jere Laaksonen (42.) legten zum 6:0 nach. Stephan Wilhelm gelang in der 45. Minute der Ehrentreffer der Garmischer.

Vor 6.706 Zuschauern unterlagen die Löwen Frankfurt im Derby gegen die EC Kassel Huskies nach Verlängerung mit 3:4. Durch Mike Little (2.) und Andre Reiß (14.) lagen die Schlittehunde bereits mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschluss der Löwen durch Brett Breitkreuz (16.) stellte Mike Little mit seinem zweiten Tor den alten Abstand wieder her (22.). Matthew Pistilli (35.) und Wade MacLeod (36.) glichen die Partie innerhalb von 38 Sekunden zum 3:3 aus, Adriano Carciola sorgte in der 62. Minute für den Zusatzpunkt der Huskies.

Mit 4:3 haben die Lausitzer Füchse das sächsische Derby gegen die Dresdner Eislöwen vor 2.681 Zuschauern für sich entschieden. Durch Anders Eriksson (2.) und Artur Tegkaev (23.) gingen die Füchse zweimal in Führung, Martin Davidek glich in der 21. und 40. Minute jeweils aus. Andre Mücke (44.) und Chris Owens (49.) brachten die Füchse im Schlussdrittel vorentscheidend mit 4:2 in Führung, Matt Siddall konnte 31 Sekunden vor Spielende noch zum 4:3-Endstand verkürzen.

Spitzenreiter Bieitgheim Steelers baute seinen Vorsprung auf den SC Riessersee durch ein 3:0 gegen die Eispiraten Crimmitschau auf zehn Zähler aus. Shawn Weller (12.), Marcus Sommerfeld (17.) und Matt McKnight (43.) waren vor 3.106 Zuschauern die Torschützen der Steelers.

Auch der EC Bad Nauheim blieb ohne Gegentor und setzte sich vor 1.888 Zuschauern beim EHC Freiburg mit 4:0 durch. James Livingston (10.), Cody Sylvester (20.), Nicklas Mannes (36.) und Mike McNamee (59.) trafen.

Ein Tor von Kilian Keller aus der 63. Spielminute bescherte den Ravensburg Towerstars nach Verlängerung einen 4:3-Sieg bei den Tölzer Löwen. Vor 1.599 Zuschauern gingen die Gäste durch Justin Buzzeo (5.) und Carter Proft (9.) früh mit 2:0 in Führung, Marcel Rodman verkürzte noch vor der ersten Pause (19.). Im zweiten Abschnitt war Carter Proft zum 3:1 für die Towerstars zur Stelle (38.), Johannes Sedlmayr (46.) und Philipp Schlager (58.) glichen die Partie noch aus.

Nach Penaltyschießen kamen die Bayreuth Tigers zu einem 3:2-Sieg bei den Heilbronner Falken. In der regulären Spielzeit traf Anthony Luciani (10. und 57.) doppelt für die Tigers, Mark Heatley (28.) und Kevin Lavallee (46.) waren für die Falken erfolgreich. Den entscheidenden Penalty vor 1.332 Zuschauern verwandelte Eric Chouinard.
Stand: 19.01.2018, 23:04 Uhr
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Gast
28.06.2026 17:55 Uhr

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Kommentare (3)
20.01.2018, 11:57 Uhr
Eishockey (Gast)
ECN in die PPO. Stark. Hoffentlich verlängert sich dadurch der Vertrag mit dem Trainer nicht automatisch. Wieso wird Kohl ausgeliehen und man dümpelt selbst nur mit 5 Verteidigern rum? Niederberger bleib in Düsseldorf, Kujala fördert dich, wie auch andere Junge, nicht richtig - leider.
Bewerten:3 

20.01.2018, 10:51 Uhr
Hartmann
Der Jaeger hat mir sehr leid getan geg. Kassel. Da die beiden anderen Keeper /Weitzmann und Proske) langfristig fallen, muss der längst noch nicht nach schwerer Verletzung fite Jaeger durchspielen. Ein kleines Wunder, dass Kassel -Schade für die daheimgebliebenen Huskies-Fans - erst in der O...
Weiterlesen Bewerten:2 

20.01.2018, 10:22 Uhr
Garry Cool
Man kann auch als Tabellenletzter in Heilbronn gewinnen, ob wohl diese Falken zZt. einen super Lauf haben. Noch ein bisschen mehr Glück im Abschluss, und wir wären schon in der regulären Spielzeit als verdienter Sieger vom Eis gegangen. Erwähnenswert die äußerst kleinliche Spielleitung in einem fair...
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