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DEL2 01.10.2015, 19:04
Vorschau

SCR zum Topspiel in Bietigheim

Löwen erwarten Starbulls - Kellerduell in Kaufbeuren

Der SC Riessersee ist mit fünf Siegen in Folge das Team der Stunde.
Der SC Riessersee ist mit fünf Siegen in Folge das Team der Stunde. Foto: City Press.
In der DEL2 reist am siebten Spieltag Überraschungsteam SC Riessersee zum Topspiel zu Meister Bietigheim. Die Werdenfelser konnten die letzten fünf Spiele gewinnen und liegen mit 15 Zählern punktgleich mit den Löwen Frankfurt an der Tabellenspitze. Die Hessen erwarten die Starbulls Rosenheim.


Wir sind stolz darauf, dass das Spitzenspiel des 7. Spieltages mmit dem SC Riessersee ausgetragen wird. Dies allein ist schon eine Überraschung. Bietigheim ist als Titelverteidiger haushoher Favorit. Wir freuen uns auf diese Herausforderung und haben überhaupt nichts zu verlieren“, so Geschäftsführer Ralph Bader.

Trainer Tim Regan wird wohl auf den gleichen Kader zurückgreifen können, wie die letzten Wochen auch. „Wir haben gut regeneriert und gut trainiert. Ich bin selbst gespannt wie sich die Mannschaft in Bietigheim verkauft. Alles beginnt bei null, wir sind vorbereitet“, so der Trainer.

Bei den Steelers werden voraussichtlich bis auf Markus Gleich, alle Mann mit von der Partie sein.

Frankfurts Trainer Tim Kehler erwartet das wohl bisher härteste Wochenende in der noch jungen DEL2-Saison:" Die beiden Spiele gegen Rosenheim und Ravensburg werden uns alles abverlangen. Es wird wahrscheinlich das bisher schwerste Wochenende für uns. Beide Teams spielen mit viel Geschwindigkeit und sind vor allem im Sturm sehr gut aufgestellt. Wir wollen unsere Erfolgsserie fortsetzen und natürlich auch am Wochenende weiter punkten, um unsere Position in der Tabelle zu behaupten."

Rosenheims Trainer Franz Steer: „In Frankfurt steht es 50:50 - wenn wir mit dem Druck und dem aggressiven Forechecking fertig werden. Die sind läuferisch sehr gut und haben starke Ausländer im Team. Und auch Bad Nauheim ist kein unschlagbarer Gegner. Wichtig ist, möglichst eigene Strafzeiten zu vermeiden und die eigenen Chancen konsequent zu nutzen. Dann können wir jeden Gegner packen.“


Der ESV Kaufbeuren muss am Wochenende einige Ausfälle verkraften. Auf Grund einer Grippewelle muss Trainer Mike Muller auf die Torhüter Stefan Vajs und Bastian Kucis verzichten. Unsicher sind aktuell noch die Einsätze von Max Hadraschek und Michael Baindl. Der Einsatz von Max Schmidle, der mit einer schmerzhaften Fußverletzung zu kämpfen hat, wird sich erst am Freitag vor dem Spiel entscheiden.

Aufgrund des Ausfalls von Stammtorhüter Stefan Vajs wird Ersatztorhüter Marc-Michael Henne am Freitag das Gehäuse des ESV Kaufbeuren hüten. Sein Backup wird DNL Goalie David Heckenberger sein. Am Sonntag in Bremerhaven wird dagegen Förderlizenz Torhüter Marco Eisenhut aus Ingolstadt im Tor des ESVK stehen und Marc-Michael Henne wird die Position des Backups übernehmen.

ESVK Coach Mike Muller wird unabhängig von den Ausfällen seine Reihen etwas umbauen: "Max Schmidle wird, vorausgesetzt er kann spielen, in die erste Reihe zu Daniel Oppolzer und Chris St. Jacques rücken. Dafür wird Josh Burnell mit Max Schäffler und Florian Thomas stürmen. Auch in der Verteidigung werden wir eine Veränderung vornehmen. Kapitän Matthias Bergmann wird in die dritte Formation zu Gregor Stein wechseln. Lee Baldwin, dessen Formkurve aktuell stark angestiegen ist, wird dagegen zusammen mit Jannik Woidtke verteidigen. Für die Spiele am Wochenende verlangt Mike Muller von seinen Mannen, dass diese wieder zurück zu ihren Basics finden: "Wir können nur punkten, wenn wir von der ersten bis zur letzten Minuten hart und leidenschaftlich arbeiten. Crimmitschau ist aktuell zwar punktgleich mit uns, hat aber am Sonntag Meister Bietigheim mit 2:1 geschlagen, das sagt alles über deren Leistungsfähigkeit aus."

Bei den Dresdner Eislöwen wächst die Vorfreude auf das Winter Derby Anfang Januar. Unter der Woche meldeten die Sachen 20.000 verkaufte Tickets. Am Wochenende heißt es aber erstmal wieder Ligaalltag mit einem Heimspiel am Freitag gegen Freiburg.

Eislöwen-Trainer Thomas Popiesch: „Freiburg konnte in der letzten Saison den Aufstieg in die DEL2 feiern. Die Mannschaft ist gut eingespielt, hat sich punktuell verstärkt und gleich die beiden Auftaktspiele gewonnen. Danach hat das Team scheinbar ein wenig den Faden verloren. Man darf sich allerdings nicht von den Ergebnissen täuschen lassen. Denn auch gegen Rosenheim schien das Resultat der Freiburger deutlich, aber letztlich hat das Team dennoch gutes Eishockey gespielt. Auch wenn der derzeitige Kader auf die gesamte Saison gesehen eventuell noch nicht die Qualität hat, auf einem hohen Level mitzuspielen, so schätze ich das Team dennoch als laufstark und technisch versiert ein.“

In den weiteren Partien spielen die Lausitzer Füchse gegen die Fischtown Pinguins, die Kassel Huskies erwartet die Heibronner Falken und der EC Bad Nauheim trifft auf die Ravensburg Towerstars. 

SpradeTV überträgt die Spiele aus Frankfurt, Bad Nauheim, Weißwasser, Bietigheim, Dresden und Kaufbeuren live als Stream im Internet.
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