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DEL 17.10.2014, 22:18

11. Spieltag: Siebter Heimsieg für Adler

Köln unterliegt Berlin - Panther gewinnen in Iserlohn

Die Adler Mannheim haben am 11. Spieltag auch ihr siebtes Heimspiel der laufenden Saison gewonnen. Gegen die auswärts weiter punktlose Düsseldorfer EG setzten sich die Adler nach einem 0:2-Rückstand mit 3:2 durch. Verfolger München holte in Nürnberg zwei Punkte nach Penaltyschießen. Erster Verfolger der Adler sind die Augsburger Panther durch ein 2:1 in Iserlohn. Köln wartet nach dem Trainerwechsel weiter auf das erste Erfolgserlebnis. Gegen die Eisbären Berlin verloren die Haie mit 2:3 nach Verlängerung.

Schlusslicht Straubing blieb gegen die Grizzly Adams Wolfsburg zu Hause torlos. Die Niedersachsen gewannen mit 4:0. Die Schwenninger Wild Wings verdrängten die Krefeld Pinguine durch ein 3:2 vom neunten Tabellenplatz. Die Partie zwischen den Hamburg Freezers und dem ERC Ingolstadt findet am 25. November statt.

Düsseldorf hatte sich in Mannheim bis zur ersten Pause eine 2:0-Führung erspielt. Michael Davies (4.) und Robert Collins (19.) hatten für die DEG getroffen. Mannheim wendete die erste Heimniederlage mit drei Toren von Christoph Ullmann (39.), Jonathan Rheault (43.) und Jamie Tardif (48.) ab.

München lag in Nürnberg zweimal in Rückstand. Derek Joslin (6.) und Marco Nowak (30.) hatten für die Franken jeweils vorgelegt. Garret Roe (12.) und Daniel Sparre (56.) glichen für München aus. Im Penaltyschießen sicherte Daniel Sparre den Zusatzpunkt für den EHC.

Die Augsburger Panther verbesserten sich auf den zweiten Tabellenplatz. In Iserlohn traf Thomas Jordan Trevelyan (14./24.) doppelt für den AEV. Iserlohn konnte im Powerplay durch Brodie Dupont nur auf 1:2 verkürzen.

Auch im dritten Spiel unter der Leitung von Trainer Niklas Sundblad verließen die Kölner Haie das Eis als Verlierer. Gegen die Eisbären Berlin lagen die Haie nach Toren von Mike Iggulden (10.) und Christopher Minard (17.) mit 2:0 in Front. Petr Pohl (45.) und Frank Hördler (58.) glichen für Berlin im Schlussdrittel aus. Den Siegtreffer erzielte Julian Talbot (63.) in der Verlängerung.

Wolfsburg bleibt auswärts erfolgreicher als in der heimischen Eis Arena. Im siebten Spiel gab es in Straubing den vierten Sieg. Matthew Dzieduszycki (21.), Robbie Bina (28.), Marco Rosa (53.) und Tyson Mulock (57.) erzielten die Treffer der Niedersachen.

Die Schwenninger Wild Wings nutzten in der Anfangsphase Strafzeiten der Krefeld Pinguine, um im Powerplay durch Sascha Goc (6.) und Sean O'Connor (8.) mit 2:0 in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel kam der KEV durch Daniel Pietta (21.) auf 1:2 heran. Kyle Greentree (35.) stellte noch vor der zweiten Pause den alten Abstand wieder her. In Unterzahl sorgte Martin Schymainski (46.) für eine spannende Schlussphase, in der die Wild Wings den knappen Vorsprung über die Zeit brachten.
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Gast
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Kommentare (3)
18.10.2014, 17:46 Uhr
eishockeyfan (Gast)
@Ikke die schiris wurden doch hinsichtlich des hyprid Icing geschult, dass sie es nur gegen Berlin nicht pfeifen sollen :-) ne spaß bei seite ich denke das war uns allen klar, dass wir hier über die Saison hinweg kurriose entscheidungen zu erwarten haben. Die kennen ja teilweise nicht mal die standa...
Weiterlesen Bewerten:11 

18.10.2014, 13:50 Uhr
Ikke
Zum Spiel in Köln nur so viel, bitte bitte bitte bitte erkläre jemand den Linesmen das Hybrid Icing!!!
Bewerten:4 

18.10.2014, 08:43 Uhr
eishockeyfan (Gast)
Na das war wieder einmal ein Spiel. 50 mal aufs Tor geschossen und ach und krach 3 tore erzielt. Zwischenzeitlich Einbahnstraßen Hockey. Die deg schaffte es nicht mal bei 2 mal komplette 2 min. 5 zu 3 Überzahl (dank des immer wieder negativ auffallendem schiri aumüller) die adler wirklic...
Weiterlesen Bewerten:7 



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