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DEL

12. Spieltag: Mannheim gewinnt Topspiel in Augsburg

Derbysieg für Krefeld - Kantersieg für Freezers

Die Adler Mannheim haben das Topspiel des 12. Spieltags in Augsburg mit 3:0 für sich entschieden und den Vorsprung an der Tabellenspitze weiter ausgebaut. Erster Verfolger der Adler sind nun wieder die Münchner nach einem 2:1 gegen die Straubing Tigers. Krefeld gewann das Derby gegen die DEG mit 3:2 nach Verlängerung. Berlin hält mit einem 2:1 über Schwenningen Anschluss an die Spitzengruppe. Köln wartet mit Trainer Sundblad weiter auf den ersten Sieg. Gegen Ingolstadt gab es ein 4:5. Hamburg fertigte Nürnberg mit 8:1 ab. Wolfsburg setzt seine Erfolgsserie mit einem 3:2 gegen Iserlohn fort.

Mannheim wehrt Verfolger Augsburg mit einem 3:0-Auswärtssieg ab. Andrew Jourday (15.), Jochen Hecht (37.) und Christoph Ullmann (46.) erzielten die Mannheimer Tore vor 5818 Zuschauern. Der Abstand auf den Tabellenzweiten aus München beträgt sechs Punkte.

Die Münchner mühten sich zu einem 2:1 gegen Schlusslicht Straubing. Der Siegtreffer gelang dem EHC erst zweieinhalb Minuten vor dem Spielende im Powerplay durch Mads Christensen. Eine Minute zuvor hatte Harrison Reed (57.) für die Tigers ausgeglichen.

Düsseldorf lag in Krefeld zweimal in Führung. Andreas Martinsen (5.) im Powerplay und Robert Collins (45.) waren die Düsseldorfer Torschützen. Bei Krefeld trafen Joshua Meyers (8.) und Joel Perrault (45.). In der Verlängerung war Istvan Sofron (64.) mit dem 3:2 zur Stelle.

Berlin sammelte fünf von sechs möglichen Punkten am Wochenende. Gegen die Schwenniger Wild WIngs reichten zwei Tore von Andre Rankel (13.) und Constantin Braun (28.) zum Sieg für den DEL-Rekordmeister. Bei den Wild Wings traf Sean O'Connor (19.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

Köln geriet gegen Ingolstadt bereits nach 90 Sekunden in Rückstand. Der Ausgleich folgte nur zwei Minuten später durch Michael Iggulden (4.). Ingolstadt legte noch vor der Pause nach. Jeffrey Szwez (18.) und Christoph Gawlik (19.) trafen innerhalb von 70 Sekunden zur 3:1- Pausenführung. Nach einem torlosen Mitteldrittel verkürzten die Haie durch Philip Gugulla (42.) zu Beginn des Schlussabschnitts im Powerplay auf 2:3. Ingolstadt antwortete wenig später mit dem 4:2 durch Brandon Buck (44.). In Unterzahl kamen die Haie durch John Tripp (52.) erneut auf ein Tor heran. Ingolstadt stellte zwei Minuten später den alten Abstand mit dem 5:3 durch John Laliberte (54.) wieder her. Köln konnte durch John Tripp nochmal auf 4:5 verkürzen, zum Ausgleich reichte es für die Kölner aber nicht mehr.

Hamburg feierte gegen Nürnberg ein 8:1. Im ersten Durchgang sahen die 6500 Zuschauer zunächst nur ein Hamburger Tor durch Adam Mitchell (5.). Im zweiten Abschnitt legten die Hanseaten dann los: Matthew Pettinger (22.), Kevin Clark (24./25./32.) und Thomas Oppenheimer (27.) erhöhten von 1:0 auf 6:0. Auch der Schlussabschnitt begann mit einem Hamburger Tor. Patrick Pohl (42.) erzielte das siebte Hamburger Tor. Patrick Buzas verdarb Freezers-Goalie Dimitrij Kotschnew mit dem 1:7 den Shut-out. Den Schlusspunkt setzten die Freezers mit 8:1 durch den vierfachen Torschützen Kevin Clark.

Wolfsburg kam gegen Iserlohn zum vierten Sieg in Folge. Zu Beginn des dritten Drittels führten die Niedersachsen nach Toren von Matthew Dzieduszycki (12.), Aleksander Polaczek (24.) und Jeffrey Likens (41.) mit 3:0. Iserlohn kam nach Toren von Chris Conelly (50.) und Colton Teubert (55.) auf 2:3 heran. Wolfsburg brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.
Stand: 19.10.2014, 21:04 Uhr
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Gast
01.07.2026 17:05 Uhr

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Kommentare (3)
20.10.2014, 13:58 Uhr
salat
Ich finde Zach als Experten bei Servus TV klasse. Er nimmt einfach kein Blatt vor den Mund und spricht die Probleme beim Namen an. Man merkt auch dass er ein gutes Verständnis für Taktik hat.
Bewerten:6 

20.10.2014, 07:25 Uhr
Ikke
Lustig fand ich das Interview auf Servus, in dem Zach dem Herr Geschäftsfrüher erklärte, wie man Entscheidungen im Profisport zu treffen hat. Interessant fand ich die Begründung für die Entlassung..."man wurde wieder nur Vizemeister...". Klasse. Was passiert wohl, wenn man dieses Jahr nicht mal die ...
Weiterlesen Bewerten:22 

20.10.2014, 00:06 Uhr
Boulette (Gast)
Hat sich der Trainerwechsel beim KEC ja mal richtig ausgezahlt... so is dat eben, wenn die Geldgeber ungeduldig sind, wenn mal alles nicht ganz nach Plan looft.
Bewerten:24 



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