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DEL2

51. Spieltag: Satte 52 Tore am vorletzten Spieltag

Bad Nauheim wahrt Playoff-Chance - Kaufbeuren überholt Weißwasser

Spielszene Bayreuth gegen Bad Nauheim.
Spielszene Bayreuth gegen Bad Nauheim. Foto: Imago.
Am vorletzten Spieltag der DEL 2 gab es reichlich Tore. Weißwasser kassierte eine herbe 2:8-Heimklatsche gegen Bietigheim. Frankfurt siegte 7:5 in Freiburg. Rosenheim war mit 6:3 in Ravensburg erfolgreich. Im Kampf um die Pre-Playoffs kann Bad Nauheim noch den zehnten Platz erreichen. Die Roten Teufel siegten in Bayreuth mit 3:2. Aber auch Riessersee war erfolgreich. Der Spieltag in der Übersicht.
✎  Freitag, 03.03.2017, 22:20 Uhr


In der Lausitz gab es eine ordentliche Klatsche für Weißwasser. Mit 2:8 verloren die Füchse gegen Tabellenreiter Bietigheim. Einer der Erfolgsgaranten dabei war Shawn Weller mit vier Scorerpunkten (ein Tor). Die Ostdeutschen verlieren damit Rang fünf an den ESV Kaufbeuren.
Denn Kaufbeuren holte sich drei Zähler durch einen 3:1-Sieg in Dresden. Max Schmidle (15./28. PP) traf doppelt, Branden Gracel sicherte den Sieg durch einen Empty-Netter acht Sekunden vor Schluss. 85 Zähler haben die Allgäuer auf dem Konto und rücken Dresden auf Platz vier (86 Punkte) noch auf die Pelle.
Der SC Riessersee holte sich dank eines starken Mittelabschnitts drei Punkte gegen Heilbronn. Alexis Loiseau (21.), Florian Vollmer (28.), Jakob Mayenschein (33.), Mattias Beck (35.) und Felix Thomas (42.) ließen den Falken keine Chance.

Doch die Roten Teufel aus Bad Nauheim wahren die Chance auf die Pre-Playoffs. In Bayreuth siegte das Team von Trainer Petri Kujala mit 3:2. Zunächst führten die Tigers durch David Wohlberg (12.). Diego Hofland (18.) glich aus, Markus Erk (30.) und Vitalij Aab (43.) drehten die Partie später auf 3:1. Sergej Stas (44.) konnte nur noch den Anschlusstreffer für die Hausherren besorgen.
Kassel gewann erwartungsgemäß gegen Schlusslicht Crimmitschau mit 4:2. Vor 3088 Zuschauern traf zunächst Dauerbrenner Manuel Klinge (7.), ehe die Eispiraten das Spiel durch Tore von Andre Schietzold (18.) und Christoph Kabitzky (28.) drehten. Noch im zweiten Drittel glich Toni Ritter (37.) zum 2:2 aus. Und den Schlussabschnitt begannen die Hausherren kampfstark. Nach zehn Sekunden traf Phil Hungerecker, weitere 43 Sekunden später erhöhte Marco Müller (51.) auf 4:2. Die Huskies werden die Hauptrunde als Tabellendritter abschließen.
Was für ein Spiel in Freiburg gegen die Löwen Frankfurt. 2:0, 2:4, 3:6, 5:6 und am Ende erzielte Christoph Gawlik (59.) den erlösenden Treffer zum 7:5 für die Gäste. Da war Wölfe-Keeper Marco Wölfl schon aus dem Kasten.
Rosenheim gewann in Ravensburg mit 6:3. Mann des Spiels war Tyler McNeeley mit drei Toren und zwei Vorlagen. Tyler Scofield und Joseph Lewis trugen jeweils ein Tor und drei Ausisst zum Sieg der Starbulls bei. Für die Towerstars rückte das sportliche Geschehen in den Hintergrund - Trainer Toni Krinner ist unter der Woche im Alter von 49 Jahren verstorben.
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Gast
21.10.2026 17:18 Uhr

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Kommentare (32)
10.03.2017, 10:25 Uhr
ffm-ice (Gast)
Und immer weiter, der Brhv gibt nicht auf!
Bewerten:2 

08.03.2017, 20:39 Uhr
Emptynet (Gast)
@ Brhv Extrem Deìne Besserwisserei ! Wirklich belastend ,wenn niemand versteht, was man eigentlich ausdrücken will !
Bewerten:11 

08.03.2017, 16:57 Uhr
shorthander (Gast)
@ Brhv: Dieses ewige "Nachkarteln und Rechthabenwollen " ist absolut kindisch !
Bewerten:12 

07.03.2017, 10:09 Uhr
ffm-ice (Gast)
Immer der Brhv, der will uns allen zeigen, wie man Eishockey spielt und wie die Regeln funktionieren - und er weiß alles!
Bewerten:8 

06.03.2017, 13:45 Uhr
Hartmann
Warum waren meine Prognosen albern? Des Pudels Kern getroffen! Was ist denn ihre e i g e n e Prognose zum Abstiegskampf des EC? Wäre schön, mal was "Produktives" von Ihnen zu lesen und nicht nur ewig rumnörgeln!!!!!!
Bewerten:1 

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